Schach International
Schach Nachrichten
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FIDE World Team Rapid and Blitz Championships 2026 Tag 5 - Live!
An Tag 5 der Teammeisterschaften im Rapid- und Blitzschach werden das Viertelfinale, Halbfinale, Finale und weitere Platzierungsspiele im Blitzschach in Hongkong ausgetragen. Das Team WR Chess mit Magnus Carlsen und Fabiano Caruana ist dabei, aber auch das Team Usbekistan um Javokhir Sindarov und Nodirbek Abdusattorov sowie Dragon Chilling mit dem ehemaligen Weltmeister Ding Liren und der amtierenden Weltmeisterin Ju Wenjun nehmen teil. | Täglich ab 8 Uhr MEZ, live mit Kommentar | Foto: FIDE / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 20: Zeichnen Sie Ihre besten Partien mit Medaillen aus!
Entdecken Sie ein effektives Werkzeug in ChessBase´26: Die Medaillen! Mit wenigen Klicks markieren Sie taktische Glanzstücke, strategische Meisterwerke oder typische Fehler – und finden sie jederzeit wieder. Medaillen helfen Ihnen, Ihre Partien gezielt zu analysieren, zu sortieren und als Trainingsmaterial aufzubauen. So wird Ihre Datenbank zum persönlichen Erfolgscoach. Lernen Sie, wie Sie dieses Powerfeature optimal nutzen!
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Team-WM im Blitzschach: WR Chess mit Magnus Carlsen im Viertelfinale
Auf die Team-WM im Schnellschach folgt die Team-WM im Blitzschach. Am Samstag wurden elf Runden in der Gruppenphase ausgetragen und danach zwei Runden im Achtelfinale gespielt. Magnus Carlsen (WR Chess) zeigte sich zurück in Form. Er erreichte in der Gruppenphase 8 Punkte in 9 Partien und 2/2 im Achtelfinale. Nur in Runde 9 gegen Xu Xiangyu (Team Schnappi Krokodil) musste er wegen eines Blunders einen Punkt abgeben. Dies war auch die einzige Runde mit einem Team-Remis anstelle eines Rundensiegs für WR Chess. | Foto: FIDE / Michal Walusza
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Frisch rezensiert: 10 Golden Rules of Endgame Play von Karsten Müller und Leon Mendonca
Die Endspielphase ist eine faszinierende Welt für sich. Ganze Schachschulen gründeten auf der Ansicht, mit der Kunst der Endspielführung zu beginnen. In einer Kooperation haben nun Karsten Müller und Leon Mendonca einen allgemeinen Leitfaden herausgebracht, mit dessen Hilfe man sich auch ohne konkretes Endspielwissen anhand von 10 (goldenen) Faustregeln behelfen soll. Lukas Köpl, seinerseits ein großer Freund einer jeden Endspielrubrik und jemand, der mit Müllers frühen Werken schachlich groß geworden ist, hat sich den Kurs angesehen und seine Eindrücke zusammengefasst.
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Dragon Chilling gewinnt Rapid Team WM - Carlsens Krise setzt sich fort
Was ist mit Magnus Carlsen los? Nach der schlechten Vorstellung beim Norway Chess, verlor der Norweger in Hongkong vier Partien in Folge. Das Turnier gewann Dragon Chilling im Fotofinish vor MGD1 und Hexamind. | Fotos: Michal Walusza / FIDE
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Linkes Alsterufer gegen Rechtes Alsterufer 951,5 : 920,5 !
In Hamburg eine echte Tradition: seit 1958 spielt in Hamburg das Rechte gegen das Linke Alsterufer! Gestern trafen sich 3.744 Schüler auf dem Hamburg Rathausmarkt, um bei weltgrößten Schulschachwettkampf teilzunehmen. Den Eröffnungszug machten in diesem Jahr Schulsenatorin Ksenija Bekeris zusammen mit Francesca (10) und Thore (10) aus der Schulschachgruppe der Grundschule Windmühlenweg. Am Ende gewann das Linke Alsterufer zum vierten Mal in Folge, aber relativ knapp mit 951,5 : 920,5 Punkten. Damit steht es in der Gesamtwertung über alle Jahre 40 zu 22 für das Linke Alsterufer. Den großen Wanderpokal holte sich dieses Jahr die Mannschaft der Schule Wielandstraße. | Fotos: Nils Rhode
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Hongkong: Carlsen nicht in Bestform, Dragon Chilling führt
Magnus Carlsen erwischte einen schlechten Tag bei der Schnellschach-Mannschaftsweltmeisterschaft. Gleich zwei Partien gingen verloren. In der Tabelle ist sein Team WR Chess nur Elfter. Dragon Chilling mit Ding Liren an Brett eins führt das Feld an. Die Inder von MGD1 folgen im Windschatten. | Fotos: FIDE
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Jimmy Adams gestorben
Der englische FIDE-Meister, Publizist und Historiker Jimmy Adams war Autor vieler herausragender Schachbücher, zumeist Biografien bedeutender Spieler der Schachgeschichte. Er starb nach langer Krankheit am 6. Juni 2026 im Alter von 78 Jahren. Ein Nachruf von Michael Negele.
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d-fine verteidigt Titel bei Deutscher Betriebsschachmeisterschaft
Am vergangenen Wochenende fand in Frankfurt das Finale der Deutschen Betriebsschach-Mannschaftsmeisterschaft statt. 34 Mannschaften nahmen teil. Nach spannendem Verlauf konnte d-Fine Frankfurt seinen Titel verteidigen. Gerd densing berichtet. | Fotos: Gerd Densing
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Mannschafts-Schnellschach-WM: WR Chess mit Fehlstart
Heute begann die Rapid-Und Blitzmannschaftsweltmeisterschaft in Hongkong mit dem Schnellschachturnier. Nach dem ersten von drei Spieltagen führen Kazchess und das chinesische Team Dragon Chilling. Topfavorit WR Chess kassierte in Runde zwei eine überraschende Niederlage. | Fotos: WR Chess
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Schachbund gibt Aufgebot für Schacholympiade bekannt
Der Deutsche Schachbund, bzw. die beiden verantwortlichen Trainer, Jan Gustafsson und Zahra Efimenko, haben die Aufgebote für die Schacholympiade in Samarkand bekannt gegeben. Große Überraschungen gibt es nicht. Die deutschen Topspieler und Spielerinnen sind alle an Bord, auch wieder Elisabeth Pähtz nach ihrer Babypause.
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WR-Chess mit dem stärksten Schachteam in Honkong
Am Mittwoch beginnen in Hongkong die Schnellschach- und Blitz-Mannschaftsweltmeisterschaften. Die Team müssen mindestens eine Frau und einen Amateur (U 2000) einsetzten. Die Idee zu diesem Wettbewerb hatte Wadim Rosenstein. Er spielt selber in seinem megastarken WR-Chess Team mit. In einer Pressekonferenz wurde das Team vorgestellt. Presseinfo und Video: | Foto: Von li. Alexandra Goryachkina, Jan-Krzysztof Duda, Jan Gustafsson, H.E. Mr Zandanshatar Gombojav, Magnus Carlsen, Wadim Rosenstein, Fabiano Caruana, Javokhir Sindarov, Maxime Vachier-Lagrave, Alexandra Kosteniuk (Foto: WR Chess)
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Russischer Schachverband nach CAS-Urteil suspendiert - zum Teil
Der Internationale Sportgerichtshof (Court of Arbitration for Sport, CAS) hat nach einer Klage des Ukrainischen Schachverbandes die FIDE azfgefordert, den Russischen Schachverband wegen der Durchführung von Turnieren auf besetzten Gebieten zu suspendieren. Das FIDE Council folgte dem Urteil - aber nur zum Teil. Einige Verbände haben bereist protestiert.
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Talentwettbewerb: Die Jugend-Weltmeisterschaften starten in Montesilvano
Die Jugend-Weltmeisterschaften 2026 finden vom 14. bis 27. Juni in Montesilvano (Italien) statt. Veranstalter sind die FIDE, der Italienische Schachverband und UniChess. Gespielt wird in den Altersklassen U14, U16 und U18, jeweils mit offenen Turnieren und Mädchenturnieren. Die Wettbewerbe werden über elf Runden nach Schweizer System ausgetragen. Spielort ist das Kongresszentrum Pala Dean Martin. | Foto: FIDE
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UzChess Cup: Madaminov gewinnt im Tiebreak
Beim UzChess Masters in Taschkent lagen Mukhiddin Madaminov und Shamsiddin Vokhidov vor der letzten Runde punktgleich in Führung. In der letzten Runde spielten beide Remis und am Ende teilten sie sich mit je 5,5 aus 9 Platz 1. Aber beim Blitzen um den Turniersieg war der 19-jährige Madaminov, der auf Platz 10 der Setzliste gestartet war, besser: Er gewann den Tiebreak mit 2-0 und kam so zum größten Erfolg seiner noch jungen Laufbahn. | Foto: Turnierseite
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Die Weltspitze spielt bei den Mannschaftsweltmeisterschaften im Blitz- und Schnellschach in Hongkong
Die Teilnehmerfelder für die Mannschafts-Weltmeisterschaften im Schnellschach und Blitz 2026 stehen fest. In Hongkong treten 43 Teams und mehr als 300 Spieler an. Die Spitzenteams der vergangenen Jahre – WR Chess, Hexamind und Team MGD1 – sind erneut dabei, während Dragon Chilling um Ex-Weltmeister Ding Liren für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgt. Mit zahlreichen Weltklassespielern verspricht die vierte Auflage des Turniers hochklassige und spannende Partien.
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ASEAN E-Sports Cup: Carlsen gewinnt, Esipenko verliert gegen 10-jährigen
Am Wochenende gewann Magnus Carlsen den von Wadim Rosenstein organisierten ersten ASEAN E-Sports Chess Cup. Im Armageddon-Stichkampf setzte er sich gegen Andrey Esipenko durch. An dem Schnellschachturnier in Bangkok nahmen 22 Spieler teil, darunter die stärksten Vertreter Südostasiens und fünf internationale Gäste. Fabiano Caruana schied bereits in der Gruppenphase aus, aber für die vielleicht größte Überraschung des Turniers sorgte der zehnjährige Thailänder Pakornnarong Liukasemsarn (im Bild zusammen mit Carlsen), der gegen Esipenko mit etwas Glück in einer sehenswerten Partie gewann. | Foto: Red Knight Chess Club
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Verlängerung der Frist für Vergabe der Schacholympiade 2030 beantragt
Im Namen des Deutschen Schachbundes hat Wadim Rosenstein als Delegierter des DSB bei der FIDE eine Verlängerung der Frist für die Vergabe der Schacholympiade 2030 beantragt. Über die Vergabe soll eigentlich auf dem kommenden FIDE-Kongress Samarkand entschieden werden. Wadim Rosenstein und der DSB wünschen einen späteren Termin. Die FIDE ist dem Wunsch inzwischen nachgekommen.| Foto: Schachbund
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UzChess Cup, Runde 8: Gute Vorbereitung und ein Fingerfehler
Eine Runde vor Schluss führen Shamsiddin Vokhidov und Mukhiddin Madaminov (Bild) die Tabelle des UzChess Cup an. In Runde 8 spielten beide remis. Mit einem halben Punkt Rückstand folgen Ian Nepomniachtchi und Shakhriyar Mamedyarov, die gewinnen konnten. Dabei konnte Nepomniachtchi endlich einmal zeigen, was er vor fünf Jahren für seinen WM-Kampf gegen Carlsen vorbereitet hatte. Kurios endete die Partie zwischen Nikolas Theodorou und Nodirbek Abdusattorov: In Remisstellung stellte Abdusattorov (Bild) einzügig einen Turm ein, weil er sich an die Berührt-geführt-Regel halten musste. | Foto: Screenshot aus einem ChessBase India-Video
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UzChess Cup, Runde 9 - Live!
Beim UzChess Cup in Taschkent triumphieren die Außenseiter: Eine Runde vor Schluss teilen sich die beiden jungen Usbeken Shamsiddin Vokhidov, die Nummer 8 der Setzliste, und Mukhiddin Madaminov, die Nummer 10 der Setzliste, mit je 5 aus 8 die Tabellenführung. Einen halben Punkt dahinter folgen Shahkriyar Mamedyarov und Ian Nepomniachtchi (Bild), die in der letzten Runde gegeneinander spielen. Vokhidin trifft in Runde 9 mit Schwarz auf Nodirbek Abdusattorov, Madaminov hat Schwarz gegen Hans Niemann. | Foto: Turnierseite | Partien live und mit Kommentar ab 12 Uhr
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Remis beschert Blohberger Matchsieg gegen Navara
Nach einem erneuten Remis in der letzten Runde steht das Ergebnis des sechsrundigen Matches zwischen Felix Blohberger und David Navara fest: Felix Blohberger gewinnt mit einem Punktestand von 3,5:2,5. Matchentscheidend wurde Runde 3, in der Blohberger im Leichtfigurenendspiel mit Mehrbauern gewann. Nachdem Navara in Runde 2 mit 1.d4 und in Runde 4 mit 1.c4 begann, kam in der letzten Runde 1.e5 und damit das Guoco Piano aus der italienischen Eröffnung auf das Brett. | Foto: Emilia Castelao
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So war Viktor Kortschnoj
Vor etwas mehr als zehn Jahren starb mit Viktor Kortschnoj einer der ganz Großen der Schachgeschichte. Kortschnoj hatte viele Facetten und gehörte bis ins hohe Alter zu den besten Spielern der Welt. Aber es war keine gute Idee, mit ihm über Curacao 1962 sprechen zu wollen. Eine Erinnerung. | Foto: Rob Bogaerts/Anefo
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Mai!
Training, Endspieltechnik und viele aktuelle Analysen: Die neuen ChessBase-Produkte setzen unterschiedliche Schwerpunkte für die praktische Spielstärke. Von interaktivem Training mit Fritz 21 über strategische Einblicke in die Partien von Bent Larsen bis hin zu klar strukturierten Endspielprinzipien von Karsten Müller und Leon Luke Mendonca sowie aktuellem Turnier- und Eröffnungswissen im ChessBase Magazine entsteht ein vielseitiges Paket – praxisnah, fundiert und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet. | Alle Fotos: ChessBase
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UzChess Cup, Runde 7: Vidits erster Sieg!
In Runde 7 erreicht Vidit Gujrathi seinen ersten Sieg in dem Turnier. Mit Weiß gewann er gegen Nikolas Theodorou. Dadurch überholte Vidit (2,5/7) seinen Gegner auch in der Tabelle und erreicht so Platz 9. Schlusslicht auf Platz 10 ist nun Theodorou (2/7). Alle weiteren Partien des Tages gingen Remis aus, wodurch es keine Änderungen an der Tabellenspitze gibt: Mukhiddin Madaminov und Shamsiddin Vokhidov führen die Tabelle weiterhin punktgleich (4,5/7) an. Durch den Sieg in der direkten Begegnung hat Vokhidov jedoch die Nase vorn. | Foto: Turnierseite
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 19: Im Handumdrehen Musterpartien fürs Training finden
Blitzschnell können Sie die perfekten Partien für Ihr Training finden: Mit dem Shortcut STRG+F können Sie Ihre Datenbanken gezielt nach Spielern, Partiephasen, strategischen oder taktischen Aspekten durchsuchen. Mit solchen Ergebnislisten können Sie im Training genau da ansetzen, wo Sie sich oder Ihre Schüler verbessern möchten.
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UzChess Cup, Runde 6: Madaminov und Vokhidov teilen sich Tabellenführung
Mukhiddin Madaminov (Foto, links) holte Shamsiddin Vokhidov ein. Madaminov erzielte seinen vierten Sieg beim UzChess Cup. In Runde 6 besiegte er Vidit Gujrathi. Vokhidov, der vorherige alleinige Tabellenführer, spielte Remis gegen Nodirbek Yakubboev. Auch Nodirbek Abdusattorov spielte Remis, nach 61 Zügen gegen Hans Niemann stand das Ergebnis fest. Damit befindet sich Abdusattorov einen halben Punkt hinter Vokhidov und Madaminov. Shakhriyar Mamedyarov und Ian Nepomniachtchi erzielten jeweils einen Sieg in Taschkent. | Foto: Turnierseite
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 231
Das ChessBase Magazin blickt auf eine nahezu einzigartige Erfolgsgeschichte zurück: Seit seiner Erstausgabe im Jahr 1988 erscheint es ohne Unterbrechung alle zwei Monate. Mit fundierten Eröffnungsartikeln, tiefgehenden Großmeisteranalysen sowie anspruchsvollem Taktik- und Endspieltraining richtet es sich gleichermaßen an ambitionierte Vereinsspieler wie an Profis. Damit zählt es zweifellos zu den führenden internationalen Schachpublikationen. Christian Höthe hat sich die Ausgabe 231 genau angesehen.
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Elisabeth Paehtz vs. Schildkröte (Fritz 21, GM)
In einer unterhaltsamen Partie trat Elisabeth Pähtz gegen die „Schildkröte“, den endspielstarken KI-Gegner von Fritz 21, auf Großmeisterniveau an. Pähtz setzte auf ihren vertrauten Neo-London-Aufbau und versuchte, die Partie bereits im Mittelspiel zu entscheiden, bevor die Schildkröte ihre Endspielqualitäten ausspielen konnte. Trotz einiger taktischer Ungenauigkeiten kämpfte sich Pähtz immer wieder zurück und demonstrierte schließlich ihre Klasse mit starken Endspielideen und einem sehenswerten Läufermanöver. Im anschließenden Analyse-Teil wurde deutlich, dass beide Seiten Chancen liegenließen.
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Sparkassen Chess Trophy erneut zu Gast im Deutschen Fußballmuseum
Im Rahmen der Internationalen Dortmunder Schachtage präsentiert das Deutsche Fußballmuseum am Dienstag, 4. August, das Blitzschach-Festival „Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“. Die vier Teilnehmerinnen des Internationalen Frauenturniers– live, spannend und prominent mitten im Herzen des deutschen Fußballs. Die Schachveranstaltung passt perfekt in das umfangreiche Kulturprogramm des Deutschen Fußballmuseums. Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr kehrt das Format nun für seine zweite Auflage zurück. Bereits 2025 waren alle Plätze besetzt, und Zuschauer wie Spielerinnen erlebten einen besonderen Schachabend in außergewöhnlicher Atmosphäre. Die Blitzschachsiegerin des Vorjahres, Dinara Wagner, ist auch bei der Sparkassen Chess Trophy 2026 als deutsche Nummer 1 am Start. | Foto: Dariusz Gorzinski / Veranstalter
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Dramatische Partie 4 zwischen Navara und Blohberger endet mit vier Damen im Dauerschach
„Das war eine der spannendsten, wenn nicht die spannendste Partie meiner Karriere“, sagte Felix Blohberger nach dem Remis in Runde 4 seines Matches gegen David Navara. Qualitätsopfer auf beiden Seiten, drei Bauernumwandlungen und am Ende vier Damen auf dem Brett – was für ein aufregendes Remis. Im Match steht es jetzt 2,5:1,5 für den jungen Österreicher. | Fotos: Emilia Castelao | Titel: Screenshot von Felix Blohbergers täglicher Partieanalyse auf YouTube
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UzChess Cup: Vokhidov setzt sich an die Spitze
Shamsiddin Vokhidov hat beim UzChess Cup mit seinem dritten Sieg in Folge die alleinige Führung übernommen. Der 24-jährige Usbeke bezwang in Taschkent mit den weißen Steinen Ian Nepomniachtchi und steht nun bei 3,5 Punkten aus fünf Partien. Damit liegt er einen halben Punkt vor Nodirbek Abdusattorov, Arjun Erigaisi und Mukhiddin Madaminov. Madaminov hatte in Runde 5 das Glück auf seiner Seite. In einer Stellung mit Minusbauern konnte er Shakhriyar Mamedyarovs Dame bei vollem Brett fangen. | Foto: Turnierseite
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Gottfried Schumacher dominiert in Bad Neuenahr
Die Chess-Classics in Bad Neuenahr (Foto) sahen zwei klare Sieger. Zum einen gewann der Lokalmatador Gottfried Schumacher die Nestorenklasse und zum anderen siegte Thorsten Cmiel bei den Jungsenioren ebenfalls mit einem Vorsprung. In der mittleren Altersklasse kam es zu einer Entscheidung nach Wertung, die Stephan Buchal aus Bremen vorne sah. Ein ausführlicher Bericht mit Lernangeboten von Thorsten Cmiel. | Foto: Alexander Schimmeck auf Unsplash
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Faszination Schach im Ring-Center II Berlin-Friedrichshain
Sebastian Siebrecht ist mit seinem Team wieder auf Deutschland-Tournee und schlägt nächste Woche im Ring-Center II Berlin-Fredrichshain auf. Eine Woche lang gibt es unterhaltsame Schachlektionen für junge Beginner und spannende Schach-Entertainment-Aktionen. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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Ellis Schatztruhe - Eine Remispartie gewinnen!
Elli analysiert ein faszinierendes Fischer-Endspiel und erklärt dabei ausführlich das Prinzip der zwei Schwächen sowie die Bedeutung von Zugzwang im Endspiel. Schritt für Schritt zeigt sie, wie man eine scheinbar ausgeglichene Stellung durch präzise Königszentralisierung, aktiven Figureneinsatz und das Schaffen mehrerer Schwächen in eine Gewinnstellung verwandelt. Besonders eindrucksvoll ist, wie Pähtz erklärt, dass selbst starke Nachwuchsspieler Gewinnstellungen oft remis geben, weil sie typische Endspielideen wie Zugzwang oder langfristige Gewinnpläne nicht erkennen.
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Theodor von Scheves 175ster Geburtstag
Der Name Theodor von Scheve wird selbst historisch interessierten Schachfreunden nicht unbedingt geläufig sein. Der ehemalige preußische Offizier lernte Schach recht spät, wurde aber trotzdem noch ein sehr starker Spieler. Heute jährt sich sein Geburtstag zum 175sten Mal. Auf dem Bild haben Sie Theodor von Scheve (Nr. 11) sicher gleich erkannt. Aber wer sind die anderen? | Foto: Ostende 1907/ Wiener Schachzeitung
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Sönke Maus schreibt Eröffnungsgeschichte
Ende der 80er Jahre galt Sönke Maus, der am 11. Juni 1967 in Bad Schwartau geboren wurde und heute 59. Geburtstag feiert, als eines der größten deutschen Talente. Aber 1995 beendete er seine Schachkarriere und wurde erfolgreicher Meeresforscher in Norwegen. Seine berühmteste Partie spielte Maus 1989 bei einem Open in Lugano: Er gewann in nur 19 Zügen in einer theoretisch wichtigen Variante gegen Dr. Robert Hübner. | Foto: Sönke Maus 1994 | Foto: Torsten Szobries
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Blohberger gewinnt Partie 3 im Match gegen Navara
2:1 steht es für Felix Blohberger nach seinem Sieg in Runde 3 gegen David Navara. Nach langer, erfolgreicher Verteidigung in Runde 1 und problemlosem Schwarzremis in Runde 2, sorgte der österreichische GM mit guter Vorbereitung für die erste entschiedene Partie des sechsrundigen Matches. | Fotos: Emilia Castelao | Titel: Handschlag vor Runde 3 unter Beobachtung von Schiedsrichterin Sandra Schmidt
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Adrian Mikhalchishin: Master your Technique Vol.3 - Practical Techniques you must know
Viele Partien werden nicht durch gute Eröffnungskenntnisse entschieden, sondern durch taktische Möglichkeiten. Der neue Band der Reihe „Master Your Technique“ trainiert den Blick für typische taktische Angriffsmotive: Schachs, Doppelangriffe, ungedeckte Figuren, überlastete Verteidiger und versteckte Drohungen. Der Kurs richtet sich an Spieler, die solche Chancen erkennen und nutzen wollen. Anhand von Großmeisterpartien erklärt Mikhalchishin, wie Angriff, Initiative, Opferideen und Figurenkoordination zusammenhängen – und wie man dieses Wissen in eigenen Partien anwendet.
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"Schackcykeln": Im schwedischen Trelleborg startet das "Schachfahrrad"
Das Schachfahrrad („Schackcykeln“) startet am 15. Juni im schwedischen Trelleborg als kostenloses Sommer-Angebot. Mit Figuren, Brettern, Tischen und Stühlen im Gepäck besucht das Schachfahrrad öffentliche Plätze in der ganzen Stadt und lädt zum Spielen ein. | Foto: Agnes Orre
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UzChess Cup, Runde 3: Aussenseiter Madaminov strauchelt
Mukhiddin Madaminov, Sekundant von Javokhir Sindarov beim Kandidatenturnier, startete beim UzChess Cup in Taschkent als Letzter der Setzliste. Aber in den ersten beiden Runden gewann er gegen Ian Nepomniachtchi und Niklas Theodorou und setzte sich an die Spitze der Tabelle. Doch in Runde drei verlor er gegen Shamsiddin Vokhidov und liegt jetzt mit 2 aus 3 gemeinsam mit Nodirbek Abdusattorov und Arjun Erigaisi in Führung. | Foto: Turnierseite
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Auch die zweite Matchpartie zwischen Blohberger und Navara endet Remis
Nach der langen Verteidigungspartie in der ersten Runde konnte Felix Blohberger seine erste Schwarzpartie gegen David Navara problemlos in einer bekannten Variante Remis halten. Nach ausgeglichenem Verlauf endete die Partie im 35. Zug mit einer dreifachen Zugwiederholung. | Fotos: Sandra Schmidt | Titelbild: Emilia Castelao eröffnet die zweite Runde
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Zwischen Mensch und Maschine: Blübaum über KI am Big Techday 26
Beim Big Techday 26 von TNG Technology Consulting stand nicht nur Technologie im Fokus – sondern auch ihre Auswirkungen auf das königliche Spiel. Im Zentrum: ein Vortrag von Matthias Blübaum, der die Entwicklung von Schach-Engines von Deep Blue bis AlphaZero einordnet und die entscheidende Frage stellt: Hat künstliche Intelligenz das Schachspiel der Menschen bereits grundlegend verändert? | Fotos: Veranstalter
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Wer ist Anastasia Hnatyshyn?
Die erst 15-jährige Anastasia Hnatyshyn ist die Überraschungssiegerin der Frauen-Europameisterschaft. Wenn man sich den bisherigen Werdegang der Ukrainerin allerdings anschaut, kommt der Erfolg nicht ganz so überraschend. Mit sieben Jahren begann sie mit dem Turnierschach und danach schon über 200 Turniere gespielt. Ein Portrait. | Fotos: European Chess Union und Sport.ua
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Schach trifft Technologie: ChessBase sucht Senior Frontend Developer
Millionen von Schachspielern nutzen täglich die Produkte von ChessBase. Für die nächste Generation unserer Anwendungen suchen wir einen Senior Frontend Developer (React/TypeScript), der Schachdaten in schnelle, intuitive Benutzeroberflächen verwandelt. Du denkst in UX, arbeitest eigenverantwortlich und hast Spaß an Schach? Dann könnte das dein nächster Zug sein.
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Sam Sevian gewinnt Stepan Avagyan Memorial
Sam Sevian gewann zum zweiten Mal das Stepan-Avagyan-Gedächtnisturnier, nachdem er Vladislav Artemiev in der letzten Runde bezwang und sich dank der Sonneborn-Berger-Wertung den ersten Platz sicherte. Beide Spieler beendeten das Turnier in Jermuk ungeschlagen mit 5,5/9 Punkten. Sevians Sieg in der letzten Runde gegen Titelverteidiger Aravindh Chithambaram ermöglichte ihm den geteilten ersten Platz, während Nihal Sarin und Ray Robson jeweils einen halben Punkt dahinter landeten. | Foto: Offizielle Website
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Schachtalk am Sonntag: Schachmillionenshow mit Veronika Exler
Schachtalk mal andersherum: Veronika Exler übernahm die Regie und testete die Podcaster Michael Busse und Jonathan Carlstedt. In ihrem Schachquiz geht es ans Eingemachte. Der Einstieg mit einer berühmten Stellung aus dem Kampf Mensch gegen Maschine bereitete den beiden Kandidaten noch keine Probleme. Das Springerendspiel aus der Turnierpraxis der österreichischen WIM in Runde 2 zeigte aber schon, wo die Quizreise hingeht... | Fotos: Chess Tigers
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Helmut Pfleger in der ZEIT
In der Ausgabe 25/2026 seiner Schachkolumne im ZEITmagazin bezieht sich Deutschlands dienstältester Schachkolumnist Helmut Pfleger auf den ChessBase-Beitrag Erinnerungen an Lyudmila Rudenko, 2. Weltmeisterin im Schach von André Schulz anlässlich ihres 40. Todestages.
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Match zwischen Felix Blohberger und David Navara
Der 14-fache tschechische Meister und Österreichs Nummer 4 treffen von Montag bis Samstag, 8. bis 13. Juni 2026, in Wien in einem sechsrundigen Match aufeinander. Im Büro des Österreichischen Schachbundes spielen David Navara und Felix Blohberger gegeneinander. | Foto: Petr Vrabec, Prague Chess Festival / ÖSB / Stefan Liebig
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Comeback für John Nunn im Problemschach
Können nur junge Leute Schachmeisterschaften gewinnen? Viele Male gewann John Nunn bereits nationale und internationale Problemschach-Meisterschaften. Jetzt, im Alter von 70 Jahren und nach einer dreijährigen Pause, wollte er sehen, ob er es immer noch in sich hatte und nahm an der Britischen Winton Problemschach-Meisterschaft teil. Dabei erreichte er den Meistertitel, den er zuvor bereits zehn Mal gewonnen hatte. Einer der Teilnehmer war beinahe 60 Jahre jünger als er.
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Norway Chess Women: Zhu erreicht Platz 2 hinter Assaubayeva
Der Norway Chess Turniersieg im Frauenturnier stand bereits vor der letzten Runde für Bibisara Assaubayeva fest. In der letzten Runde sicherte sich Zhu Jiner den zweiten Platz durch ihren Sieg gegen Koneru Humpy. Anna Muzychuk besiegte Divya Deshmukh und erreichte so den dritten Platz und die amtierende Weltmeisterin Ju Wenjun gewann gegen die Erstplatzierte, Bibisara Assaubayeva. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 18: Was die Maus so alles kann!
Was die Maus so alles kann! Nach den ästhetischen Aspekten im letzten ChessBase´26-Tutorial für Einsteiger zeigen wir dieses Mal, wie unterschiedlich Sie die Maus nutzen können. Denn Rädchen und Maustasten können durchaus unterschiedlich genutzt werden. Ihr Geschmack entscheidet auch hier, welche Einstellung Sie wählen sollten.
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Anastasiia Hnatyshyn: Europameisterin mit nur 15 Jahren!
In Runde 11 der Europameisterschaft der Frauen spielte Tabellenführerin Anastasiia Hnatyshyn gegen Klaudia Kulon. Mit einem halben Punkt Vorsprung vor Olga Badelka und Sabrina Vega Gutierrez startete Hnatyshyn in ihre Partie. Die beiden direkten Verfolgerinnen spielten an Brett 2 Remis, so dass Hnatyshyns Remis gegen Kulon für den alleinigen Turniersieg ausreichte. Dafür bekommt die 15-jährige Ukrainerin Hnatyshyn einen direkten WGM-Titel verliehen. Dinara Wagner verpasste mit 7,5 Punkten auf Platz 12 nur knapp die World Cup Qualifikation. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frauen-EM in Batumi: Dinara Wagner landet auf Platz 12
Beim Überraschungssieg der erst 15-jährigen Ukrainerin Anastasiia Hnatyshyn ist Dinara Wagner als beste Deutsche auf einem mit 1.500 Euro dotierten zwölften Platz gelandet. Damit hat sie allerdings die erste Chance zur Qualifikation für den Weltpokal 2027 knapp verpasst. Als nächstbeste DSB-Spielerin kam Fiona Sieber auf Rang 32 ins Ziel. | Foto: Matthias Muth
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Praggnanandhaa gewinnt Norway Chess nach Siegesserie
Praggnanandhaa Rameshbabu gewann die vierzehnte Ausgabe von Norway Chess. In der letzten Runde besiegte er Vincent Keymer. Damit gewann er direkt in der klassischen Partie zum vierten Mal in Serie. Damit überholte er Wesley So, der in der klassischen Partie Remis gegen Alireza Firouzja spielte und erst in der Armageddon-Entscheidung siegte. Wesley So erreichte so den zweiten Platz und Firouzja den dritten Platz. Magnus Carlsen erreichte den vierten und Vincent Keymer den fünften Platz. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schach macht schlau!
„Schach macht schlau“ ist eines der größten Schulschachprojekte Deutschlands und erreicht in Bremen und Bremerhaven mehrere tausend Grundschulkinder. Über das gesamte Schuljahr hinweg erhalten die Schülerinnen und Schüler eine feste Schachstunde im regulären Unterricht – bewusst nicht als freiwillige AG, sondern für die ganzen Klassen. | Fotos: Nils Rohde
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ Teil 1
Kennen Sie das: Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute oder sogar vorteilhafte Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen und eine falsche Mittelspiel-Strategie wählen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert, um seine Fähigkeiten auf diesem Gebiet zu verbessern. In Teil 1 seiner Serie „Meine Sokolov-Strategie“ stellt er die ersten Folgen der Videokurs-Serie vor.
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Norway Chess Women: Assaubayeva sichert sich den Titel vor der Schlussrunde
Bibisara Assaubayeva sicherte sich den Titel der Norway Chess Women bereits vor der letzten Runde, nachdem sie ihre Partie im klassischen Schach gegen Titelverteidigerin Anna Muzychuk remis beendete. Die kasachische Großmeisterin, die mit einer klassischen Bilanz von +3 ungeschlagen ist, gewann in Oslo 15,2 Ratingpunkte und kletterte auf Platz fünf der Weltrangliste der Frauen. Zhu Jiner verbesserte sich auf Platz zwei, nachdem sie Divya Deshmukh mit Schwarz in der einzigen entschiedenen Partie des Tages im klassischen Schach besiegte. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Was für ein Turnier für Hnatyshyn – wieder alleine vorne
Alle Augen werden auf das Spitzenbrett gerichtet sein, wo die ukrainische Nachwuchsspielerin Anastasiia Hnatyshyn (rechts) kurz davor steht, Geschichte zu schreiben. Sie will den monumentalen Erfolg ihres 17-jährigen Landsmanns Roman Dehtiarov wiederholen, der im April dieses Jahres das Open der Einzeleuropameisterschaft gewann. | Fotos: Europäischer Schachverband
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Norway Chess: Dritter Sieg in Folge für Praggnanandhaa
Nach einer spannenden vorletzten Runde in Oslo gehen drei Spieler mit Titelchancen in die Finalrunde der Norway Chess. Wesley So führt weiterhin allein, liegt aber nur einen halben Punkt vor Praggnanandhaa Rameshbabu, der mit einem Sieg gegen Gukesh Dommaraju seinen dritten klassischen Sieg in Folge errang. Alireza Firouzja blieb durch seinen Sieg gegen Vincent Keymer im Armageddon im Rennen und trifft in der Finalrunde mit Weiß auf So. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Faszination Schach im Stern-Center Potsdam vom 8.-13. Juni
Vom 8. bis 13. Juni haben Kinder und erwachsene Schachfreunde Gelegenheit, die Faszination des Schachs im Stern-Center in Potsdam kennenzulernen und zu vertiefen. Sebastian Siebrecht und sein Team bieten dort ein volles und abwechslungsreiches Programm - mit dabei ist Georgios "The Big Greek" Souleidis.
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Schnellschach-Highlight in Berlin: 25. Offenes Turnier der Schachfreunde
Tradition, Tempo, Topspieler: Am 21. Juni lädt Berlin zum 25. Offenen Schnellturnier. Bis zu 128 Teilnehmende kämpfen in neun Runden um Preisgeld, Elo-Punkte und Prestige. | Foto: Schachfreunde Berlin
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Eröffnung: Internationales Schachmuseum Giovanni Longo in Marostica
Das Internationale Schachmuseum „Giovanni Longo“ hat direkt neben dem Schachplatz der Stadt seine Pforten geöffnet. Es fand seinen Platz in der Unterburg der Schlossanlage aus dem 14. Jahrhundert im italienischen Marostica. Das Museum, das durch eine Schenkung des Sammlers Giovanni Longo ermöglicht wurde, präsentiert rund 150 Exponate, darunter 90 Schachsets und -bretter aus verschiedenen Kontinenten. Die barrierefreien Ausstellungsräume verdeutlichen die Verbindungen zwischen Schach, Kunst und Kultur anhand von Werken, die von Handwerkskunst des 18. Jahrhunderts bis zu zeitgenössischen Arbeiten von Künstlern wie Enrico Baj und Max Ernst reichen. | Foto: FIDE
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Erinnerungen an Peter Dankert
Peter Dankert war in den 1970er Jahren einer der besten Hamburger Spieler. Er war Hamburger Jugendmeister, Deutscher Pokalsieger, nahm an Deutschen Meisterschaften, spielte in der Bundesliga und wurde zu internationalen Turnieren eingeladen. Sein Leben endete vorzeitig auf tragische Weise. Erinnerungen an einen tollen Spieler und großen Menschen. | Fotos: Privat
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John von Neumann und das Los Alamos Schach
Vor 33 Jahren narrte ein Mann die Organisatoren des World Opens in Philadelphia. Er nannte sich John von Neumann, war in der Schachwelt bis dato völlig unbekannt, spielte aber sehr stark. Als der Schiedsrichter den Erfolg des Unbekannten untersuchen wollte, verschwand dieser "John von Neumann". Roger Lorenz stellt in seinem Beitrag den echten John von Neumann und das Los Alamos Schach vorvor. | Foto: Quelle: By Los Alamos National Laboratory - https://discover.lanl.gov/news/0412-maniac/, Attribution, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=133903600
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Erstes Double der Vereinsgeschichte für den SC Viernheim
Der SC Viernheim hat das Double gewonnen. Nach der Deutschen Meisterschaft im April in Berlin siegte der Schachclub aus Südhessen am 31. Mai auch im Finale des Deutschen Mannschaftspokals. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gelang beides in einer Saison. 2024 war der SC Viernheim erstmals Deutscher Mannschaftsmeister geworden, 2025 folgte der erste Pokalsieg. Nun, in der Saison 2025/26, gingen beide Titel nach Viernheim. Die Bundesligaserie hatte der SC Viernheim mit einer makellosen 30:0-Bilanz abgeschlossen. Der Pokalsieg komplettiert nun eine außergewöhnliche Saison. | Titelfoto: SCV-Urgestein Shakhriyar Mamedyarov (3.v.l.) mit dem Pokal, umrahmt von (v.l.) Schiedsrichter Andreas Junk, Jan-Kzysztof Duda, Marco Dobrikov, Mannschaftsbetreuer Stefan Spiegel, Parham Maghsoodloo und Frank Strozewski (SV Erkenschwick). | Fotos: SV Erkenschwick / Christian Hoffmann
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Norway Chess, Runde 8: Carlsen in der Krise
Magnus Carlsen sucht beim Norway Chess Turnier in Oslo weiter nach seiner Form. In Runde 8 verlor er mit Weiß in der klassischen Partie gegen Praggnanandhaa und erlitt damit seine vierte Niederlage in acht Runden. Alireza Firouzja gewann in der klassischen Partie gegen Gukesh und liegt jetzt zwei Runden vor Schluss und vor dem heutigen Ruhetag nur noch einen Punkt hinter Spitzenreiter Wesley So, der gegen Vincent Keymer erst Remis spielte und dann im Armageddon gewann. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Schachbundesliga 2026/27: Der neue Spielplan mit nur fünf Bundesligawochenenden
Nur sechs Wochen nach dem großen Finale in Berlin gibt es den Spielplan für die nächste Saison. Und er wartet mit einer wichtigen Neuerung auf: In Zukunft wird es fünf Spielwochenenden geben. An den ersten vier Terminen Spielen immer jeweils vier Mannschaften am Freitag, Samstag und Sonntag jeder gegen jeden. Die letzten drei Runden finden zentral statt. Ausrichter der Zentralen Endrunde wird vom 2. bis 4. April der SC Heimbach-Weis-Neuwied sein.
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Norway Chess Women: Assaubayeva gewinnt in klassischer Partie gegen Zhu und führt
Bibisara Assaubayeva baute ihre Führung bei den Norway Chess Women mit einem Sieg in der klassischen Partie gegen Zhu Jiner weiter aus. Es war ihr zweiter Dreipunktesieg im Turnier. Divya Deshmukh verpasste die Chance, in der klassischen Partie mit der Führenden Schritt zu halten mit einem Remis gegen Humpy Koneru. Sie gewann aber die Entscheidungspartie im Armageddon. Anna Muzychuk besiegte Ju Wenjun ebenfalls im Tiebreak und belegt nun den alleinigen dritten Platz. Assaubayeva trifft in der achten Runde auf die zweitplatzierte Deshmukh. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Niemann und Nepomniachtchi spielen 4:4
Das in Belgrad ausgetragene „Grudge Match“ zwischen Hans Niemann und Ian Nepomniachtchi endete 4:4. Der Russe ging in Runde 1 in Führung, Niemann glich nach sechs Punkteteilungen in der letzten Partie aus. | Foto: Endgame AI auf X
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Europameisterschaft der Frauen: Die Serie ist gerissen – Hnatyshyn verliert gegen Arabidze
Am Spitzenbrett der siebten Runde der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi besiegte die Europameisterin von 2023, Meri Arabidze (Titelfoto links), die 15-jährige Anastasiia Hnatyshyn und beendete damit die Siegesserie des ukrainischen Nachwuchsstars. Arabidze zog in der Tabelle gleich mit der Besiegten. Dritte Führende ist Sabrina Vega Gutierrez nach ihrem Sieg gegen Ulviyya Fataliyeva. Bestplatzierte DSB-Spielerin ist Jana Schneider auf Rang 20 mit 5 Punkten. Sie überholte mit ihrem Sieg die noch ungeschlagene Dinara Wagner, die wie Fiona Sieber und Hanna Maria Klek 4,5 Punkte auf dem Konto hat. | Fotos: Europäischer Schachverband
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Norway Chess: Praggnanandhaa brilliert gegen Firouzja
Für den Zug des Tages in Runde 7 des Norway Chess Turniers sorgte Praggnanandhaa, der gegen Alireza Firouzja mit einem überraschenden Turmopfer gewann. Spitzenreiter bleibt Wesley So, obwohl er im Armageddon gegen Gukesh verlor. Vincent Keymer und Magnus Carlsen trennten sich in einer interessanten klassischen Partie Remis, aber im Armageddon kam Carlsen dann zu einem Remis mit Schwarz und sicherte sich den Sieg. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Die FIDE-Weltrangliste vom Juni 2026
Bewegung auf den ersten drei Plätzen der Weltrangliste: Nakamura und Caruana büßten beim Kandidatenturnier beide Punkte ein, da Nakamura deutlich mehr verlor, fiel er wie Caruana unter die 2800er-Marke. Im Mai gelang es Caruana, 4 Punkte zu gewinnen und mit Nakumara gleichzuziehen. Caruana wird nun auf 2, Nakamura auf 3 geführt. Carlsen kämpft zurzeit in Norwegen unter anderem darum, keine Elopunkte zu verlieren. Auf den Rängen vier bis sieben folgen Sindarov, Abdusattorov, Keymer und Giri. Hou Yifan ist nach wie vor die Nummer 1 der Frauen, Weltmeister Gukesh der beste U20-Spieler. Anna Shukman ist die neue Nummer eins beim weiblichen Nachwuchs. Kurios: In der Top 100 der deutschen Frauen werden die Schwestern Tamila und Michelle genau wie ihre Mutter Elena Trunz mit je 2098 Punkten auf den Rängen 35 bis 37 geführt. Nummer 1 ist Dinara Wagner.
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Elham Amar verteidigt Titel beim Münchener Pfingst-Open
Mit einer dramatischen Schlussrunde endete am Donnerstag das Internationale Pfingst-Open des Münchner Schachfestivals. 65 internationale Titelträger aus 25 Nationen sorgten für ein stark besetztes Turnier, in dem die Entscheidung erst in den letzten Partien fiel. Turnierdirektor Sebastian Siebrecht berichtet. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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DJEM in Willingen: Die neuen Deutschen Jugendmeister stehen fest
Tausende Partien sind gespielt und die Teilnehmer inzwischen abgereist. Wieder einmal hat sich Willingen als Hochburg des deutschen Jugendschachs bewährt. Eine tolle Deutsche Jugendeinzelmeisterschaftswoche geht zu Ende und viele neue deutsche Meister und Meisterinnen wurden gekürt. Kurios: Mit Yueyi und Yuefan Chen wurden sogar zwei Schwestern Deutsche Meisterinnen. | Fotos: Nils Rohde / Veranstalter
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Norway Chess, Runde 6: Keymer kommt zu erstem Sieg
Die erste Hälfte des Norway Chess Turniers in Oslo lief nicht gut für Vincent Keymer: In den fünf klassischen Partien vergab er zahlreiche gute Chancen und in den Armageddon-Partien musste er fünf Niederlagen hinnehmen. Doch in Runde 6 kam er gegen Gukesh zu seinem ersten Sieg: Keymer kam gegen den Weltmeister nach zurückhaltendem und unorthodoxem Beginn bald in Vorteil, und dieses Mal nutzte er seine Chance und gewann überzeugend. Magnus Carlsen gewann mit Weiß gegen Tabellenführer Alireza Firouzja, und so konnte Wesley So sich mit einem Sieg gegen Praggnanandhaa an die Spitze setzen. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: DSB-Frauen solide – Safarli profitiert
Die deutschen Damen haben am Samstag vor dem einzigen Ruhetag bei der Frauen-EM eine ruhige sechste Runde erlebt. Die einzige entschiedene Partie fiel zugunsten von Josefine Safarli aus. Sie gewann gegen Aleksandra Maltsevskaya. Nach Runde 6 bilden Josefine Safarli, Dinara Wagner und Jana Schneider die deutsche Spitze bei der Europameisterschaft der Frauen mit je 4 Punkten. | Foto: Matthias Muth
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Norway Chess, Frauenturnier: Deshmukh kämpft sich an Tabellenspitze
Divya Deshmukh gelang in Runde 5 ein Sieg mit Schwarz in der klassischen Partie gegen Zhu Jiner, was ihr erlaubte an der bisherigen Tabellenführerin Bibisara Assaubayeva vorbeizuziehen. Assaubayeva selbst spielte Remis gegen Anna Muzychuk und unterlag ihr in der Armageddon-Partie. Deshmukh führt das Feld mit 8,5 Punkten an, gefolgt von Assaubayeva mit 8 Punkten. Im Duell zwischen Ju Wenjun und Koneru Humpy gewann Humpy in der Armageddon-Partie. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Duell in Warschau: Judit Polgar gegen Finanzminister Andrzej Domanski
Wie stark ist der polnische Finanzminister? Am Dienstag, dem 5. Mai 2026, fand am Rande des Super Rapid- und Blitzschachturniers in Warschau ein ganz besonderes Ereignis statt. Der polnische Finanz- und Wirtschaftsminister Andrzej Domanski traf die Schachlegende Judit Polgar. Sie erörterten, wie Schach für alle zugänglich gemacht werden kann. Im Anschluss an das Gespräch spielten sie eine Partie. Sehen Sie sich die Begegnung an und überzeugen Sie sich selbst von der Stärke des Ministers! | Foto: ChessBase India
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Norway Chess: Firouzja punktet gegen Keymer, Carlsen unterliegt So
Alireza Firouzja schaffte es erst in der Armageddon Entscheidung, gegen Vincent Keymer zu gewinnen. Damit steht Firouzja nach Runde 5 bei 10 Punkten. Sein direkter Verfolger, Wesley So, besiegte Magnus Carlsen in der klassischen Partie. Mit 8,5 Punkten befindet sich So auf Platz 2. Mit einem halben Punkt Vorsprung auf Praggnanandhaa Rameshbabu befindet sich Gukesh Dommaraju auf Platz 3 mit 6,5 Punkten. Auch Gukesh erreichte den Sieg gegen Praggnanandhaa in der klassischen Partie. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 17: Ihr eigenes Brettdesign auswählen
Nach den vielen Analysetipps der letzten Wochen geht es dieses Mal einfach nur um die Ästhetik! Ganz unwichtig ist das aber nicht, denn schließlich verbringen Sie viel Zeit mit ChessBase´26 – dann soll die Optik doch auch ansprechend sein und Ihrem Geschmack entsprechen. Entdecken Sie also, wie Sie „Ihr Brett“ genau so gestalten, wie es Ihnen angenehm ist.
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Batumi: Hnatyshyn hält sich Konkurrenz auf Abstand
Auch mit den Ergebnissen von Runde 6 hält Anastasiia Hnatyshyn die 100% bei der Frauen-Europameisterschaft aufrecht. Gegen Oliwia Kiolbasa brachte sie all ihre Figuren in den Angriff und stürmte dann den gegnerischen Königsflügel. Auf Platz 2 bis Platz 4 befinden sich Sabrina Vega Gutierrez, Ulviyya Fataliyeva und Meri Arabidze mit je 5 Punkten. Mit Remis von Dinara Wagner und Jana Schneider und einem Sieg von Josefine Safarli befindet sich die deutsche Spitze auf den Plätzen 9, 17 und 22 mit je 4 Punkten. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frisch rezensiert: Harald Schneider-Zinner – Die Strategieschule Band 8 – Offener Sizilianer
Mit „Die Strategieschule Band 8 – Eröffnungen verstehen: Offener Sizilianer“ setzt Harald Schneider-Zinner seine inzwischen etablierte Trainingsreihe bei ChessBase fort. Nach den vorherigen Bänden widmet sich der achte Teil nun einer der komplexesten, dynamischsten und zugleich lehrreichsten Eröffnungslandschaften des modernen Schachs. Gegenstand des aktuellen Bands ist der offene Sizilianer. Der Kurs erschien im Februar 2026 und umfasst über siebeneinhalb Stunden Videomaterial, zahlreiche kommentierte Musterpartien sowie interaktive Übungen. Lukas Köpl hat den Fritz-Trainer untersucht und seine Erkenntnisse in einer Rezension zusammengefasst.
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Batumi: Alleinige Tabellenführung für Hnatyshyn
Die 15-jährige Anastasiia Hnatyshyn hält auch in Runde 5 den perfekten Score. Sie besiegte die Engländerin Elmira Mirzoeva, mit der sie sich zuvor die Tabellenführung geteilt hatte. Nun befindet sie sich allein mit 5 Punkten aus 5 Runden auf dem ersten Platz. Dinara Wagner und Jana Schneider stehen bei 3,5 Punkten auf Platz 23 und Platz 25. Wagner spielte Remis gegen Sofia Pogorelskikh und Schneider gewann gegen Yuliya Liavonava und konnte so an Josefine Safarli und Fiona Sieber (je 3 Punkte) vorbeiziehen. | Foto: Europäischer Schachverband
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Frauen-EM in Batumi: Doppelter DSB-Schreck trübt die Stimmung
Am fünften Tag der Frauen-EM in Batumi blieben immerhin fünf der sieben deutschen Teilnehmerinnen ungeschlagen. Dinara Wagner teilte sich den Punkte mit Sofia Pogorelskikh. Jana Schneider konnte durch ihren Sieg gegen Yuliya Liavonava zu Wagner (je 3,5 Punkte) aufschließen. In den verbleibenden beiden Partien erwiesen sich die Kontrahentinnen als echter Deutschland-Schreck: Josefine Safarli und Fiona Sieber verloren gegen Sabrina Vega Gutierrez und Alina Bivol und verbleiben so weiterhin 3 Punkte. | Foto: Europäischer Schachverband
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da: Carlsen siegt in Malmö – Svane auf Sardinien
Die Fans fiebern den Kandidatenturnieren entgegen – die deutschen Fans sind gespannt, wie Matthias Blübaum abschneiden wird. Hartmut Metz hat mit dem ersten deutschen Kandidaten seit vielen Jahrzehnten gesprochen, kurz bevor es auf Zypern losgeht. Spannend war es auch in Prag und Weissenhaus, die neue Ausgabe des Schach-Magazin 64 blickt auf diese Turniere zurück und auf viele weitere fesselnde Schachthemen. | Fotos: Sardinia World Chess Festival
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Jan Adamski gestorben
Am 21. Mai ist im Alter von 82 Jahren der polnische Meister (IM) Jan Adamski gestorben. Er war auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn einer der besten Spieler Polens. Sechsmal vertrat er sein Land bei den Schacholympiaden. Später hat er sich als Trainer Verdienste erworben. | Foto: Polnischer Schachverband
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KCF Friendship Festival 2026
Das KCF-Freundschaftsfestival 2026 stößt bereits weltweit auf großes Interesse: Spieler aus über 30 Ländern haben sich einen Monat vor dem ersten Zug angemeldet. Das von der Kasparov-Schachstiftung (KCF) und ihren Partnern organisierte Festival findet vom 25. Juni bis 5. Juli 2026 im malerischen Kurort Radenci in Slowenien statt.
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Leidenschaft, Verbandsarbeit, Nachwuchsförderung und der kluge Umgang mit Geld: Ein Gespräch mit Michael Stöttinger und Dominik Mayr
Michael Stöttinger ist seit 2022 Präsident des Österreichischen Schachverbands, Dominik Mayr ist Vizepräsident des Österreichischen Schachfördervereins. In einem Zoom-Interview mit Johannes Fischer sprechen sie unter anderem über gute und schlechte Verbandsarbeit, Schachleidenschaft, Gerüchte, die Vorteile guter Nachwuchsarbeit und das liebe Geld.
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Norway Chess, Frauenturnier: Assaubayeva verteidigt Tabellenführung
Bibisara Assaubayeva geht beim Norway Chess Turnier mit einem Vorsprung von 1,5 Punkten in den Ruhetag. Die Kasachin remisierte in der vierten Runde ihre klassische Partie gegen Ju Wenjun und gewann anschließend im Armageddon. Anna Muzychuk (gegen Divya Deshmukh) und Zhu Jiner (gegen Humpy Koneru) gewannen ebenfalls im Armageddon. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: Drei deutsche Spielerinnen weiterhin unbesiegt
Der vierte Tag der Frauen-EM in Batumi verlief für die deutschen Damen remislastig. Dabei hatte der belgische Hauptschiedsrichter Geert Bailleul unmittelbar vor Rundenbeginn noch extra auf die Sofia-Regel hingewiesen, welche entsprechende Gebote vor dem 30. Zug untersagt. Gleich vier verflachte Stellungen sorgten dann aber für einen Friedensschluss zwischen Zug 31 und 33 bei den deutschen Top-Spielerinnen. | Fotos: Matthias Muth
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Norway Chess: Carlsen gewinnt gegen Gukesh
Magnus Carlsen kam in der vierten Runde des Norway Chess Turniers zu seinem ersten Sieg im klassischen Schach. In einer stark gespielten Partie gewann er mit Schwarz gegen Weltmeister Gukesh. Wesley So setzte sich im Armageddon gegen Tabellenführer Alireza Firouzja durch, und Vincent Keymer verpasste in der klassischen Partie gegen Praggnanandhaa gute Chancen und verlor dann nach einem Blackout im Armageddon. Trotz der Niederlage bleibt Firouzja vor dem ersten Ruhetag mit 2,5 Punkten Vorsprung an der Spitze. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
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Europameisterschaft der Frauen: Mirzoeva und Hnatyshyn bilden neue Doppelspitze
Elmira Mirzoeva (Titelfoto links) aus England führt die Rangliste nach vier gespielten Runden bei der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi an. Die Führung teilt sie sich mit der 15-jährigen Ukrainerin Anastasia Hnatyshyn. In der Setzliste rangieren die beiden auf den Rängen 53 und 76 – in der Tabelle haben sie einen halben Punkt Vorsprung auf die nächsten vier Spielerinnen. Einen weiteren halben Punkt dahinter liegen weitere 29 Teilnehmerinnen. Unter ihnen sind die noch ungeschlagenen DSB-Spielerinnen Dinara Wagner, Josefine Safarli und Fiona Sieber. | Foto: Europäischer Schachverband
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ChessBase bei der DJEM in Willingen
ChessBase darf natürlich keinesfalls fehlen beim Jugendschachfestival des Jahres in Willingen. Auch die Vincent Keymers und Matthias Blübaums der Zukunft sollen wissen, wie ChessBase funktioniert und erfahren das von unserem Team vor Ort. Einen tollen Vortrag zum Thema „Wie kann ChessBase das Training ihrer Kinder unterstützen?“ gab es auch. | Fotos: Nils Rohde
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Ellis Schatztruhe - Bobby Fischer Endspielperle
In dieser Folge von „Ellis Schatztruhe“ erklärt ElLi, Arne, das Prinzip der zwei Schwächen im Endspiel und zeigt anhand der berühmten Partie Fischer gegen Taimanov, wie Weltklassespieler systematisch Druck aufbauen. Dabei geht es nicht nur um Bauernschwächen, sondern auch um Themen wie Figurenaktivität, Königssicherheit, Provokation, Fixierung und Bauernhebel als strategische Werkzeuge. Schritt für Schritt wird demonstriert, wie Bobby Fischer kleine Vorteile technisch verstärkte, bis Schwarz schließlich an mehreren Schwächen gleichzeitig zerbrach.
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Europameisterschaft der Frauen: Außenseiterin Poliakova an der Spitze
Nach drei gespielten Runden bei der Europameisterschaft der Frauen 2026 in Batumi haben noch sieben Spielerinnen eine makellose Bilanz von 3/3 Punkten. Varvara Poliakova als 110. der Setzliste liegt zurzeit dank der besten Wertung auf dem ersten Platz. Dicht hinter der Spitzengruppe folgt ein Feld von 15 Spielerinnen mit 2,5 Punkten. | Foto: Europäischer Schachverband
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Norway Chess, Runde 3: Praggnanandhaa gewinnt gegen Carlsen
Nach drei Runden bietet die Tabelle des Norway Chess Turniers einen ungewohnten Anblick: Magnus Carlsen liegt am Tabellenende! Er verlor in Runde 3 in einer turbulenten Partie gegen Praggnanandhaa. Tabellenführer bleibt Alireza Firouzja, der im Armageddon mit viel Glück gegen Gukesh gewann. Vincent Keymer hatte gegen Wesley So in der klassischen Partie leichte Vorteile, aber muss sich am Ende mit einem Remis begnügen. Im Armageddon gewann So. | Fotos: Norway Chess / Michal Walusza
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Frauen-EM in Batumi: Rückschlag für deutsche Damen – nur Dinara Wagner gewinnt
Als Josefine Safarli, Charis Peglau und Jana Schneider zur dritten Runde der Frauen-EM in Batumi an den Brettern mit den Nummern 1, 2 und 7 Platz nahmen, herrschte Einigkeit unter den deutschen Damen: „Hieran kann man sich gewöhnen.“ Erstgenannte fügte noch an, dass sie „nicht erwartet hatte, dass so viele Favoritinnen in der zweiten Runde einen halben Punkt abgeben würden.“ Unter den besagten Spielerinnen befand sich unter anderem die Setzlistenerste Stavroula Tsolakidou aus Griechenland. | Fotos: Matthias Muth
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DJEM in Willingen: Raumfahrtmission in vollem Gange
Das jährliche Schachfestival der Deutschen Schachjugend im sauerländischen Willingen ist in vollem Gange. Zum diesjährigen Motto „Weltall“ schwebten bei der Eröffnungsfeier die Fahnen der Landesverbände ein – was für ein Moment für die kleinen Fahnenträger. Noch bis zum Samstag, den 30. Mai, ermittelt der Nachwuchs die neuen Deutschen Meister. ChessBase ist auch vor Ort. | Fotos: Nils Rohde / Veranstalter
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Europameisterschaft der Frauen: DSB-Spielerinnen überzeugen am georgischen Nationalfeiertag
Runde 2 der Frauen-Europameisterschaft in Batumi fand am georgischen Nationalfeiertag statt. Nach mehreren Überraschungen in Runde 1 kamen einige Favoritinnen auch in Runde 2 nicht ungeschoren davon. Aus deutscher Sicht gab es dabei eine positive und ein negative Überraschung – aber weiterhin sind die DSB-Spielerinnen ungeschlagen. | Titelbild: Anastasia Kirtadze (Georgien) | Foto: Europäischer Schachverband
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Ein packender Zweikampf: Carlsen gegen Keymer, Norway Chess 2026
Korrekte Partien sind nicht immer spannend und spannende Partien sind nicht immer korrekt. Ein Beispiel dafür lieferte die Begegnung zwischen Magnus Carlsen und Vincent Keymer in der zweiten Runde des Norway Chess Turniers. In einer strategisch und taktisch komplizierten Stellung verpassten beide Spitzengroßmeistern immer wieder gute Chancen, was am Ende zu einem inhaltsreichen und dramatischen Remis führte. Im Armageddon setzte sich dann Carlsen durch. Tabellenführer nach zwei Runden ist Alireza Firouzja, der mit 6 aus 6 ins Turnier startete. | Foto: Norway Chess / Michal Walusza
