Schach International
Schach Nachrichten
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GCT Saint Louis Rapid & Blitz - Live!
Vom 2.8. bis zum 8.6. spielen Weltstars wie Fabiano Caruana, Javokhir Sindarov, Levon Aronian und Vincent Keymer in Saint Louis um Punkte für die Grand Chess Tour im Rahmen des GCT Saint Louis Rapid & Blitz. Das Rapid-Turnier gewann Praggnanandhaa mit 12 aus 18 (im Rapid zählt ein Sieg 2 Punkte, für ein Remis gibt es 1 Punkt), Javokhir Sindarov kam auf 11 Punkte, Wesley So auf 10, Vincent Keymer liegt mit 9 Punkten im erweiterten Mittelfeld. Im Blitzschach (Bedenkzeit: 5+3) stehen 18 Runden auf dem Programm, am Ende werden die Punkte aus Blitz- und Schnellschach zusammengezählt. | Foto: Lennart Ootes | Live mit Kommentar ab 19 Uhr
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Schachbundesliga: Vorschau auf die Saison 2026/27
Vom 9. bis 11. Oktober startet die Bundesliga in die neue Saison. Erfahrene Beobachter merken schon auf: Es sind drei Tage! Statt der bisherigen sieben Termine wird es in der kommenden Saison nur noch fünf geben – jeweils an Dreierspieltagen. Mit von der Partie sind dann neben den etablierten Spielern auch einige neue und interessante Schachgrößen: Allen voran der zweitjüngste GM der Schachgeschichte: Faustino Oro geht für den SV Werder ans Brett. Aber auch eine Legende kommt im Kader eines Aufsteigers zum Einsatz: Vasyl Ivanchuk ist das Spitzenbrett des SC Remagen Sinzig. | Fotos: Nils Rohde, Hans-Joachim Vitz, Reinhard Ahrens, Lennart Ootes, Carolin Köpp, Stefan Liebig, ChessBase India, Petr Vrabec
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Dortmunder Schachtage - Live!
Am Spitzenbrett des A-Opens der Sparkassen Chess Trophy trifft Matthias Blübaum in Runde 5 auf den Alleinführenden Amilal Munkhdalai. Mit einem Sieg kann der Deutsche an dem Mongolen vorbeiziehen. An Brett 5 spielt der Überraschungssieger der 4. Runde, Mykola Korchynskyi, mit Rithvik R Raja gegen den nächsten Großmeister. Ebenso wie an Brett 6 Hussain Besou gegen Kacper Piorun. Ein rein deutsches Duell bestreiten Rasmus Svane und Max Hess. Das Internationale Frauenturnier geht mit den Partien Dinara Wagner gegen Nataliya Buksa und Klaudia Kulog gegen Song Yuxin in die nächste Runde. | Live mit Kommentar ab ca. 15:15 Uhr
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Praggnanandhaa gewinnt im Rapid, So glänzt im Angriff
Der indische Großmeister Praggnanandhaa hat das Rapid-Turnier beim Saint Louis Rapid & Blitz von Beginn an dominiert und gewann am Ende trotz einer Niederlage in der Schlussrunde mit 12 von 18 möglichen Punkten. Vincent Keymer startete mit einem Sieg in den letzten Tag des Rapid-Turniers, aber verlor dann eine dramatische Partie gegen Praggnanandhaa und kam mit einem Schlussrundenremis gegen Levon Aronian auf insgesamt 9 Punkte. Die Partie des Tages spielte jedoch Wesley So: Er gewann mit einem furiosen Angriff und zahlreichen Opfern gegen Fabiano Caruana. | Foto: Crystal Fuller / Grand Chess Tour
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Britische Meisterschaft: Bazakutsa führt, Sivanandan unter den Verfolgern
Svyatoslav Basakuza übernahm mit seinem Viertrundensieg gegen den neunmaligen Meister Michael Adams die alleinige Führung bei der Britischen Schachmeisterschaft. Der 18-jährige Ukrainer hat mit 4/4 eine makellose Bilanz und liegt einen halben Punkt vor einer fünfköpfigen Verfolgergruppe. Darunter befindet sich die elfjährige Bodhana Sivanandan, die ihren starken Start mit einem Sieg gegen den an Nummer fünf gesetzten Ameet Ghasi mit den schwarzen Steinen fortsetzte. | Foto: Juri Krylow
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Dortmund: Song Yuxin blitzt am besten, Blübaum Remis – Munkhdalai allein vorne
„Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ hieß das medienwirksame Blitzturnier mit dem im Frauenturnier die Tiebreakwertung festgelegt wird. Es gewann Song Yuxin vor Nataliya Buksa (Titelfoto vor der Eröffnungspartie gegen Dinara Wagner) und Klaudia Kulon. Für Dinara Wagner blieb nur Rang 4. Im A-Open musste Titelverteidiger Matthias Blübaum seinen ersten halben Punkt gegen IM Yu Tian Poh abgeben. Der junge deutsche IM Luka Schwitkowski hätte nach einer starken Partie sogar die alleinige Führung übernehmen können, er verlor aber schließlich ein theoretisches Remisendspiel. Dadurch ist sein Gegner Amilal Munkhdalai nach vier Runden Spitzenreiter. Er tritt heute an Brett 1 mit Weiß gegen Blübaum an. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski, Nils Rohde
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Premiere in Almaty: Erste FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt
Mit der ersten FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft beginnt in Almaty ein neues Kapitel im internationalen Hochschulschach. An dem erstmals ausgetragenen Wettbewerb nehmen Universitätsmannschaften aus aller Welt teil. Gastgeber ist die Al-Farabi Kazakh National University. Das Turnier ist Teil des FIDE-Jahres des Schachs in der Bildung 2026 und soll nicht nur sportliche Höchstleistungen würdigen, sondern auch die wachsende Bedeutung des Schachs an Hochschulen unterstreichen.
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Deutscher Schachbund und Chess Media Group schließen langfristige Vermarktungspartnerschaft
Der Deutsche Schachbund hat mit der Chess Media Group einen neuen Partner für die Vermarktung des Schachsports geschlossen. Mit der Partnerschaft folgt der Deutsche Schachbund dem Vorbild vieler Sportverbände und übergibt die Vermarktung seiner Marken in professionelle Hände. Die CMG übernimmt künftig die Vermarktung sämtlicher Sponsoring-, Werbe- und Medienrechte des DSB – von den Nationalmannschaften über die Deutschen Meisterschaften und die Frauen-Bundesliga bis zum Schulschach und den digitalen Verbandskanälen.
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ChessBase Summer-Special! – Teil 5
Liebe Schachfreunde! In dieser Woche haben wir sogar ein Summer-Special-Triple für Sie: Auf alle Fritz Trainer von Harald Schneider-Zinner und Ivan Sokolov bekommen Sie in dieser Woche (bis zum 9. August 2026) über 25% Rabatt!!
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ - Teil 3
Kennen Sie das? Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen - möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Video-Serie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert. Im dritten und letzten Teil seiner Serie stellt er drei Kurse vor, in denen „Reversed Colour“-Eröffnungen und deren strategischen Merkmale behandelt werden (Folge 12 bis 14). Er erhofft sich hier gute Strategien als Schwarz-Spieler „gegen“ diese Systeme zu erhalten.
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa baut Führung aus
Auch am zweiten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz zeigte Praggnanandhaa eine souveräne Vorstellung, und nach sechs von neun Schnellschachrunden liegt der Inder jetzt mit zwei Punkten Vorsprung auf Javokhir Sindarov weiter allein an der Spitze. Praggnanandhaa gewann gegen Awonder Liang und spielte gegen Sindarov und Wesley So remis. Von den 15 Partien des Tages endeten nur zwei mit einer Entscheidung. Unterhaltsam war es trotzdem. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Sportlicher Wettkampf und siegreiche Athleten
Mit Leonardo Costa und Jana Schneider wurden beim Schachgipfel in Dresden die neuen Deutschen Meister gekürt. In den Kandidatenturnieren qualifizierten sich John Heinrich und Paula Czäczine für das nächste Meisterturnier. In seinem Beitrag zum Schachgipfel schlägt Olaf Steffens eine etwas höhere Durchlässigkeit vom Kandidatenturnier zum Meisterturnier vor. | Foto: Geheimnisvolles Dresden (1) (Fotos: Olaf Steffens)
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Dortmund: Zwei Remis im Frauenturnier, Blübaum in Spitzengruppe im A-Open
Titelverteidiger Matthias Blübaum bleibt nach seinem dritten Sieg in der dritten Partie in der Spitzengruppe, die auf sieben Spieler geschrumpft ist. Der zweite Deutsche unter den Top 7 ist IM Luka Schwitkowski. Nicht mehr ganz vorne dabei ist hingegen Rasmus Svane, der gegen Ebrahim Ahmadinia einen halben Punkt abgab. Im Internationalen Frauenturnier einigten sich sowohl Song Yuxin und Dinara Wagner als auch die Führende Nataliya Buksa (Titelfoto von Dariusz Gorzinski) und Klaudia Kulon. | Fotos: Turnierveranstalter / Dariusz Gorzinski
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Dronavalli dominiert Asiatische Rapid- und Blitz-EM, Grebnev und Tuan Minh Le gewinnen Open
Harika Dronavalli gehört zu der Reihe außerordentlicher Schachstars aus Indien. Gerade in den schnellen Disziplinen ist sie kaum zu schlagen. Die Goldmedaillensiegerin der Schacholympiade in Budapest im vorletzten Jahr gewann bereits viele Medaillen bei Internationalen Blitz- und Schnellschachmeisterschaften und wurde bereits dreimal Dritte bei der Weltmeisterschaft im klassischen Schach. Auch die Asiatische Schnellschachmeisterschaft gewann sie nicht zum ersten Mal. | Fotos: ChessBase India
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Saint Louis Rapid & Blitz: Praggnanandhaa setzt sich an die Spitze
Praggnanandhaa hat nach dem ersten Tag des Saint Louis Rapid & Blitz die alleinige Führung übernommen. Der Inder holte in den ersten drei Schnellschachrunden fünf von sechs möglichen Punkten und besiegte Levon Aronian sowie Fabiano Caruana. Einen Punkt dahinter folgen Javokhir Sindarov und Wesley So. Vincent Keymer spielte zum Auftakt drei umkämpfte Remispartien. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Dortmund: Wagner startet mit Remis ins Frauenturnier, wenig Überraschungen im A-Open
Am Sonntag fiel der Startschuss für das Internationale Frauenturnier. Die deutsche Teilnehmerin Dinara Wagner startete mit einem Remis gegen Klaudia Kulon in das vierköpfige Doppelrundenturnier. Die zweite Partie konnte Nataliya Buksa gegen Song Yuxin für sich entscheiden. Im A-Open kam es bereits in Runde 2 zu einem Großmeisterduell am ersten Brett: Titelverteidiger Matthias Blübaum schlug den Dortmunder Stammgast Romuald Mainka. Die meisten Favoriten konnten sich durchsetzen. | Fotos: Turnierveranstalter | Titelfoto: Norbert Schilff, Bürgermeister der Stadt Dortmund, eröffnete am zweiten Turniertag der Sparkassen Chess Trophy das Internationale Frauenturnier der diesjährigen Schachtage für Dinara Wagner mit 1.d4.
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Vor 100 Jahren: Capablanca macht Urlaub und gewinnt ein Schachturnier
Eigentlich wollte Capablanca, Weltmeister seit 1921, 1926 ein Jahr Pause vom Turnierschach machen, aber im Juli spielte er im Ferienort Lake Hopatcong in New Jersey dann doch ein Turnier. Fünf Teilnehmer, acht Runden, ein gutes, aber kein Weltklassefeld, ein entspannter Modus. Capablanca gewann souverän mit 6 aus 8 und einem Punkt Vorsprung. Eine gute Vorbereitung auf Capablancas WM-Kampf 1927 gegen Alexander Aljechin war dieser mühelose Sieg jedoch nicht. | Foto: José Raúl Capablanca (Archiv)
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Dortmund: Blübaum und Svane mit Auftaktsieg
Von fünf Spielern mit einer Elo über 2600 bei den Dortmunder Schachtagen starteten am Samstag nur drei mit einem ganzen Punkt ins Turnier. Matthias Blübaum (2689, Turniersieger des Vorjahres) besiegte Alfred Parvanyan (2200), Rasmus Svane (2618) besiegte Robert Prieb (2196) und Andrew Hong (2604) gewann gegen Junyi Zhang (2191). Dmitrij Kollars (2627) und David Navara (2619) schafften es als Favoriten der ersten Runde nicht über ein Remis hinaus. Kollars spielte gegen Nurali Bolashakov (2199) und David Navara remisierte gegen Mauro Tirelli (2199). | Foto: Turnierveranstalter
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Kampfgeist statt Remis: So wurde Jana Schneider Deutsche Meisterin
Jana Schneider ist Deutsche Meisterin 2026. Beim Schachgipfel in Dresden blieb die 24-jährige FM ungeschlagen und sicherte sich mit fünf Siegen und vier Remis sowie insgesamt 7 Punkten aus 9 Partien ihren zweiten nationalen Meistertitel nach 2017. In der dramatischen Schlussrunde besiegte sie Kateryna Dolzhykova, während Lara Schulze gegen die punktgleiche Favoritin Dinara Wagner gewann und Schneider damit den alleinigen Turniersieg ermöglichte. Im Interview spricht Jana über ihre Erwartungen vor dem Turnier, ihren besonderen Kampfgeist und die schwierige Entscheidung, sichere Remisstellungen weiterzuspielen. Anhand von drei Partien zeigt sie, wie sich dieser Mut auszahlte und sie schließlich bis zum Meistertitel führte.
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Die neuen Weltranglisten vom August 2026
Magnus Carlsen ist und bleibt die Nummer eins der Schachwelt. Die beste Frau ist nach wie vor Yifan Hou. Weltmeister Gukesh hat einige Elopunkte verloren und auch seinen Platz als weltbester Junior. Die besten deutschen Spieler sind Vincent Keymer, Elisabeth Pähtz bei den Frauen, Leonardo Costa bei den Junioren und Michelle Trunz beim weiblichen Nachwuchs.
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Vor 26 Jahren: Carlsen beginnt seine Schachkarriere
Schach lernte Magnus Carlsen schon mit fünf Jahren, seine Turnierkarriere begann etwas später, Ende 1999/ Anfang 2000. Im Sommer 2000, genau heute vor 26 Jahren, traf Carlsen in Gausdal beim Peer Gynt Open auf einen anderen Neunjährigen, der später immerhin Internationaler Meister wurde.
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Frisch rezensiert: Lohnen sich ältere Fritztrainer noch?
In den Sommermonaten bietet ChessBase mit den „Summer-Specials“ neben aktuellen Produkten auch ältere Fritztrainer an, z.B. im Rahmen von langjährigen Serien wie Daniel Kings „PowerPlay“ oder Karsten Müllers Endspiel-Kursen. Es stellt sich (auch generell) die Frage: Lassen sich die teilweise bis zu 20 Jahren alten Fritztrainer heute auf modernen Geräten noch nutzen und wie aktuell sind sie inhaltlich? Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – hat sich einige ältere Fritz Trainer unter diesen Aspekten angeschaut und stellt auch seine Favoriten unter den „alten Schätzchen“ vor.
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Tradition im Ruhrpott – Über fünf Jahrzehnte Dortmunder Schachtage
Am 1. August starten die diesjährigen Dortmunder Schachtage. Jährlich zieht das traditionsreichste deutsche Schachturnier Tausende von Schachfans – ob als Spieler, Zuschauer, Organisator oder Helfer – in die Sportstadt, die ansonsten aber eher für Fußball bekannt ist. Natürlich kann ein Turnier, das vor drei Jahren sein 50-jähriges Jubiläum feierte auf eine große Geschichte zurückblicken. Wir blicken auf einige der wegweisenden Weichenstellungen. | Fotos: Sparkassen chess trophy (Titelfoto: Teilnehmer von 2007 (v.l.n.r.): Magnus Carlsen, Viswanathan Anand, Peter Leko, Evgeny Alekseev, Arkadij Naiditsch, Boris Gelfand und Shakhriyar Mamedyarov), Pressestelle Dortmunder Schachtage, Christian Lünig - Arbeitsblende, Dagobert Kohlmeyer, Wikipedia
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Wie viel schneller sind Computer heutzutage?
Anfang der 1980er-Jahre, als junger Fernsehjournalist, berichtete ich über den schnellsten Computer der Welt. Der Cray-1 kostete acht Millionen Dollar und konnte 130 Millionen Gleitkommaoperationen pro Sekunde ausführen. Das reichte, um das Wetter zu berechnen, aber auch, um zwei aufeinanderfolgende Schachweltmeisterschaften zu gewinnen. Wie viel schneller sind heutige Supercomputer? Schätzen Sie mal – Sie werden es garantiert nicht erraten!
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Ellis Schatztruhe - Die Strategieschule 3 (Felderschwächung)
Elli setzt ihre Strategieschule fort und zeigt, wie man aus einer scheinbar ruhigen Stellung einen klaren Angriffsplan entwickelt. Im Mittelpunkt steht die Schwäche der schwarzen Felder am Königsflügel, die Weiß mit H3, G4 und später F5 systematisch unter Druck setzt. Dabei erklärt Elli, wie strategische Ideen durch taktische Motive abgesichert werden und wann es sinnvoll ist, eine Spannung auf dem Brett aufrechtzuerhalten oder weiter zu verstärken. Die beispielhafte Partie mündet schließlich in einen erfolgreichen Angriff und zeigt anschaulich, wie aus positioneller Überlegenheit konkrete taktische Chancen entstehen.
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Neues Format für die Mannschafts-Weltmeisterschaften der Schulen
Der Weltschachbund FIDE und die der Internationalen Schulschachverband (ISCF) organisieren die Teamweltmeisterschaften für Schulen in einem neuen Format. Zunächst werden in Asien, Afrika, Amerika und Europa Kontinentalmeisterschaften durchgeführt. Im Dezember folgt ein großes Finalturnier mit den Kontinentalsiegern.
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ChessBase Summer-Special! – Teil 4
Liebe Schachfreunde! In dieser Woche haben wir sogar ein Summer-Special-Triple für Dich: Auf alle Fritztrainer von RB Ramesh, Surya Ganguly und Michael Prusikin bekommst Du in dieser Woche (bis zum 2. August 2026) über 25% Rabatt!
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Dortmunder Schachtage mit vielen Stars
Am Samstag beginnen in Dortmund die 53. Internationalen Schachtage (1. bis 8. August). Neben einem gut besetzten Open, unter anderem mit den Nationalspielern Matthias Blübaum, Rasmus Svane, Dmitrij Kollars und dem Biel Open-Sieger Christian Glöckler (Foto) findet ein internationales Frauen-GM-Turnier statt. Dinara Wagner will ihren Titel vom Vorjahr verteidigen. | Fotos: Turnierveranstalter
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Almaty richtet die erste FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft aus
Vom 3. bis 10. August findet in Almaty die Endrunde der ersten FIDE-Universitäts-Mannschaftsweltmeisterschaft statt. Das Turnier wird mit 16 Hochschulmannschaften ausgetragen. Zu den Teilnehmern gehören traditionsreiche Universitäten wie Oxford, Cambridge und Harvard, die auch auf eine lange Schachgeschichte zurückblicken können. | Foto: FIDE
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Firouzja verlässt die Grand Chess Tour
Für Alireza Firouzja ist die Grand Chess Tour 2026 vorzeitig zu Ende. Der Franzose entschied sich für eine Teilnahme am Esports World Cup in Paris, der zeitgleich mit dem Sinquefield Cup stattfindet. Das hat Konsequenzen: Seine bislang erzielten Tour-Punkte werden gestrichen, zudem muss er mit vertraglichen Sanktionen rechnen. Beim Sinquefield Cup ersetzt ihn Samuel Sevian. Fabiano Caruana, Wesley So und Maxime Vachier-Lagrave standen vor derselben Terminüberschneidung, entschieden sich jedoch für die Grand Chess Tour. | Foto: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Größte Britische Meisterschaft seit 122 Jahren
Die Britischen Meisterschaften (1. bis 9. August) wird mit über 1700 Teilnehmern in den verschiedenen Kategorien die größte Meisterschaft seit 122 Jahren sein. Die englischen Spitzenspieler sind ebenso am Start, wie einige aussichtsreiche Talente. Besonderes Augenmerk gilt dem englischen "Wunderkind" Bodhana Sivanandan. | Foto: English Chess Federation
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Die USA schlagen Usbekistan mit 14:10
Mit einem klaren Ergebnis gewannen die USA gegen Usbekistan beim WR Chess Rapid & Blitz Miami-Turnier und sicherten sich den Sieg bereits eine Runde vor Schluss. Nach ihrem 5:3-Vorsprung im Schnellschach gewannen die Amerikaner auch die Blitzphase mit 9:7. Nodirbek Abdusattorov und Javokhir Sindarov erzielten die höchsten Einzelwertungen, doch die größere Konstanz der US-Mannschaft erwies sich über die zwölf Runden als ausschlaggebend. | Foto: Abhyudaya Ram
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USA gegen Usbekistan, Tag 2 - Live!
WR Chess veranstaltet am 27. und 28. Juli in Miami Beach einen Mannschaftskampf USA gegen Usbekistan. Gespielt wird Schnell- und Blitzschach im Scheveninger System, bei dem jeder Spieler einer Mannschaft gegen jeden Spieler der anderen antritt. Für die USA spielen Hikaru Nakamura, Fabiano Caruana, Wesley So und Levon Aronian, Ersatzspieler ist Leinier Dominguez. Usbekistan tritt mit Javokhir Sindarov, Nodirbek Abdusattorov, Nodirbek Yakubboev und Shamsiddin Vokhidov an, Mukhiddin Madaminov ist Ersatzspieler. Im Schnellschach war die USA besser und geht mit einem Vorsprung von 5-3 isn Blitzturnier an Tag 2. | Live mit Kommentar ab 19 Uhr
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Genf wird Gastgeber des WM-Kampfs 2026
In einer Pressemitteilung hat die FIDE bekannt gegeben, dass der Wettkampf um die Schachweltmeisterschaft 2026 zwischen Titelverteidiger Gukesh Dommaraju und Herausforderer Javokhir Sindarov vom 25. November bis 15. Dezember in Genf ausgetragen wird. Damit endet die monatelange Spekulation über den Austragungsort. Zugleich kehrt ein WM-Kampf erstmals seit dem Duell zwischen Vladimir Kramnik und Peter Leko 2004 in Brissago in die Schweiz zurück. Mit jeweils 20 Jahren bestreiten Gukesh und Sindarov zudem den jüngsten WM-Kampf der Schachgeschichte.
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Bodhana bricht den Rekord
Die elfjährige britische Schachspielerin Bodhana Sivanandan hat als jüngstes Mädchen aller Zeiten einen Großmeister mit einer Elo-Zahl über 2600 besiegt und damit einen 38 Jahre alten Rekord der ungarischen Schachlegende Judit Polgar gebrochen. Bodhana Sivanandan gewann gegen einen französischen Großmeister mit einer Elo-Zahl von 2628. Die internationalen Medien berichteten begeistert über diese außergewöhnliche Leistung. Bodhana ist ein besonderes Mitglied der ChessBase-Familie und wird höchstwahrscheinlich für den Hamburger SK in der Bundesliga spielen.
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16. Schachturnier in der Pfennigparade
Wieder ein Teilnehmerrekord! Die Pfennigparade zieht die Teilnehmer magisch an. Die 16. Auflage von „Geistesblitz und Taktikwitz“, die die Münchner Schachstiftung gemeinsam mit der Stiftung Pfennigparade veranstaltet, wurde erneut zu einem außergewöhnlichen Schachfest unter der Schirmherrschaft von Richard Lutz. | Alle Fotos: Veranstalter
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Timur Turlov kündigt Kandidatur für das FIDE-Präsidentenamt an
Timur Turlov, CEO von Freedom Holding Corp. und Präsident des Kasachischen Schachverbands, hat angekündigt, dass er für das Amt des Präsidenten des Internationalen Schachverbands (FIDE) kandidieren wird. Die Führungswahlen finden am 26. und 27. September 2026 in Samarkand (Usbekistan) statt – im Rahmen der Generalversammlung der Organisation und parallel zur 46. Schacholympiade.
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Woodward und Tang verteidigen ihre US-Juniorentitel
Andy Woodward verteidigte seinen US-Juniorenmeistertitel mit 6,5/9 Punkten ungeschlagen. Er setzte sich in der letzten Runde knapp gegen Abhimanyu Mishra durch. Zoey Tang verteidigte ihren US-Juniorenmeistertitel mit 7,5/9 Punkten ebenfalls erfolgreich. Tang übernahm die Führung durch einen Sieg gegen die bis dahin führende Rachael Li im direkten Duell. | Foto: Austin Fuller / Saint Louis Chess Club
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Deutsche Welle: "Verliert Russland seinen Einfluss im Weltverband?"
Die Deutsche Welle beschäftige sich kürzlich mit dem russischen Einfluss im Weltschachbund. Nach dem Angriff Russlands auf die Ukraine wurde der Russische Schachverband sanktioniert, behielt aber über den russischen FIDE Präsidenten Arkady Dvorkovich einen Fuß in der Tür zur FIDE. Doch der russische Einfluss geht zurück.
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Schachgipfel: DSAM-Finale krönt Amateurmeister
Bad Wildungen, Bonn, Potsdam, Ingolstadt, Hannover, Tavemünde und Magdeburg hießen die Stationen bei denen sich die Spieler für das große Finale der Deutschen Schachamateurmeisterschaft im Rahmen des Schachgipfels qualifizieren konnten. Die Qualifikanten spielten in Dresden die Meister der verschiedenen Spielklassen aus. In der A-Gruppe hatte Tugrul Türel (Titelfoto) die Nase vorn. Die Deutsche Pokaleinzelmeisterschaft konnte sich Sebastian Böhme sichern. | Fotos: Ingrid Schulz
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Akopian und Belakovskaia gewinnen US-Seniorenmeisterschaft
Vladimir Akopian gewann seine zweite US-Seniorenmeisterschaft innerhalb von drei Jahren nach einem Sieg im Stechen gegen Alexander Onischuk. Anjelina Belakovskaia sicherte sich den US-Seniorentitel der Frauen mit einer makellosen Bilanz von 7/8 Punkten. Beide Turniere fanden im Saint Louis Chess Club statt. Akopian setzte sich dort im Stechen um den ersten Platz in Schnell- und Blitzschachpartien mit 3:1 durch, während Belakovskaia einen vollen Punkt vor Titelverteidigerin Natalya Tsodikova landete. | Foto: Crystal Fuller / Saint Louis Chess Club
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Bruno Engel aus Lübeck mit GM-Norm in Andorra
Der bislang titellose Lübecker Bruno Engel (17) erreichte beim Open in Andorra eine Eloleistung von über 2600 und wurde dafür mit einer GM-Norm belohnt. Mit Francisco Fiorito (16) gewann ein weiterer junger Spieler das Turnier vor zahlreichen Großmeistern. | Fotos: Veranstalter Andorra Open
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Schachgipfel: Rasmus Svane siegt souverän beim Blitz
Beim Schachgipfel in Dresden landete Rasmus Svane im Masters mit acht Remis und einem Sieg nach Wertung auf Platz 6, aber die Deutsche Blitzmeisterschaft gewann er danach souverän. Er startete mit 13,5 Punkten aus 14 Partien und hatte am Ende mit 25 aus 29 ganze 1,5 Punkte Vorsprung vor dem titellosen Zarko Vuckovic. Platz 3 ging an Dennis Wagner, der auf 22 Punkte kam. Neue deutsche Blitzmeisterin ist Josefine Safarli, die mit 19 aus 23 am Ende des Turniers punktgleich mit Kateryna Dolzhykova an der Spitze lag, aber dank besserer Wertung zur Siegerin erklärt wurde. | Foto: Paul Meyer-Dunker, Wikipedia
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Schachgipfel in Dresden: Deutsche Blitzmeisterschaften - live!
Leonardo Costa und Jana Schneider gewannen am Samstag die Deutschen Meisterschaften im klassischen Schach. Am Sonntag wird sich beim Schachgipfel nochmal an die Bretter gesetzt. Dieses Mal werden die Deutsche Blitzmeisterschaft in der offenen Kategorie und im Frauenturnier ausgespielt. Matthias Blübaums Tipp für den Tag: Rasmus Svane und Dinara Wagner. Ob er Recht behalten wird? Aber auch Vizemeisterin Lara Schulze und weitere Spieler haben ein Auge auf die Titel geworfen. | Foto: Finn Engesser | Live-Kommentar ab 10 Uhr
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 24: Immer die neuesten Partien per Update
Etwa zwölf Millionen Partien hat die Mega Database 2026 zu bieten. Was für ein beeindruckendes Wissensarchiv! Und es wächst immer weiter: Dank des wöchentlichen Mega-Update-Services erhalten Sie regelmäßig etwa 5.000 neue Partien – pro Woche und frisch aus den Turnieren weltweit! Wie für ChessBase´26 gilt auch für die Mega Database: Um mit den Updates immer auf dem neuesten Stand zu sein, genügen einige wenige Klicks. Wir zeigen Sie Ihnen in dieser Tutorialfolge.
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Schachgipfel: Leonardo Costa und Jana Schneider gewinnen Meisterschaft
Die deutsche Meisterschaft wurde entschieden: Leonardo Costa ist deutscher Meister in der offenen Kategorie mit 6/9. Mit jeweils 5,5 Punkten folgen ihm Bennet Hagner (2. Platz) und Luis Engel (3. Platz) in der Tabelle. Deutsche Meisterin der Frauen wurde Jana Schneider mit 7/9. Ihr folgen Lara Schulze (2. Platz) und Sarah Papp (3.Platz) auf dem Podium. Leonardo Costa reichte ein Remis gegen Dmitrij Kollars für den ersten Platz. Jana Schneider setzte sich mit einem Sieg gegen Kateryna Dolzhykova durch. | Fotos: Finn Engesser
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Frisch rezensiert: ChessBase Magazin 232
Die aktuelle Ausgabe des ChessBase Magazin trägt die Nummer 232 und ist wieder reichlich gespickt mit Trainingsinhalten zu verschiedenen Bereichen des Schachs. In seiner Rezension untersucht Lukas Köpl die verschiedenen Inhalte und legt hierbei den Schwerpunkt auf den Praxisartikel von Jan Markos.
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Turniersieg und GM-Norm: Christian Glöckler im Interview
Was für ein Erfolg: Der 14-jährige Christian Glöckler gewann das Internationale Masters Open beim Schachfestival in Biel, stand bereits vor der Schlussrunde als Sieger fest und machte seine erste GM-Norm. Im Interview mit Arne Kähler sprach Glöckler über seinen Erfolg in Biel, den Großmeistertitel und seine Pläne.
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FIDE-Präsident Dvorkovich auf EU-Sanktionsliste
In ihrem 21. Sanktionspaket als Reaktion auf den russischen Angriff auf die Ukraine hat die EU auch Arkady Dvorkovich auf die Liste der sanktionierten Personen gesetzt. Der FIDE-Präsident legte sein Amt vorübergehend nieder, so dass Anand übergangsweise das Amt übernimmt. Im September wird das Präsidium neu gewählt.
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Schachgipfel, Runde 7: Vier Remis und ein Glanzsieg von Donchenko
In Runde 7 des Masters in Dresden bewies Alexander Donchenko einmal mehr seine Klasse: Mit guter Vorbereitung, tiefem positionellen Verständnis und taktischer Präzision gewann er mit Schwarz gegen Niclas Huschenbeth. Die vier anderen Partien der Runde endeten mit Remis. Damit liegt Bennet Hagner zwei Runden vor Schluss mit 5 aus 7 weiter alleine an der Spitze, mit einem halben Punkt Rückstand folgen Leonardo Costa und Luis Engel. Im Frauenturnier übernahm Dinara Wagner mit einem Sieg gegen Lisa Sickmann wieder die alleinige Tabellenführung. | Foto: Finn Engesser
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Biel Schachfestival: Aronian und Finek gewinnen die Triathlons überzeugend
Levon Aronian gewann bei seiner ersten Teilnahme am Biel Masters Triathlon 2026. Mit einem Remis in der letzten klassischen Partie gegen Aydin Suleymanli erreichte er 29,5 Punkte. Der US-amerikanische Großmeister baute seinen Sieg auf starke Ergebnisse im Schnell- und Blitzschach aus, während Suleymanli vor Yagiz Kaan Erdogmus und Le Quang Liem den zweiten Platz belegte. Vaclav Finek gewann die Generations Challenge und Christian Gloeckler gewann trotz Letztrundenniederlage den Titel im Masters Open – im nachstehenden Bericht gibt er ein Interview. | Foto: Bieler Schachfestival
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Frisch rezensiert: Mastering the London System von Elisabeth Pähtz
Das Londoner System hat einen wahren Karriereschub erfahren. Als schlichte Nebenvariante aufgegriffen wurde sie in den letzten Jahren zunehmend zu einer gefährlichen Eröffnung geformt, mit der man sich aus schwarzer Sicht ernsthaft auseinandersetzen sollte. In seiner Rezension untersucht Lukas Köpl den neuesten Fritztrainer von GM Elisabeth Pähtz.
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Firouzja gewinnt in Chennai und ist zurück in der Top Ten
Alireza Firouzja hat die Quantbox Chennai Grand Masters souverän mit 4,5/7 Punkten gewonnen. Mit einem Remis gegen Arjun Erigaisi in der letzten Runde sicherte er sich mit einem halben Punkt Vorsprung den Gesamtsieg. Erigaisi und Dmitry Andreikin teilen sich den zweiten Platz. Andreikin bezwang Nodirbek Abdusattorov in der letzten Runde. Der amtierende Weltmeister Gukesh Dommaraju landete mit 2/7 Punkten auf dem letzten Platz. Er musste drei Niederlagen hinnehmen und verlor 13,9 Ratingpunkte. | Foto: Tushar Damor
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Judit Polgar - was, schon 50?
Judit Polgar war schon in den 1980er Jahren als Wunderkind der Schrecken der erwachsenen Großmeister. Die jüngste der drei Polgar-Schwestern spielte nur in ihrer frühesten Jugend Frauenturniere mit und stieg in den 1990er Jahren in die absolute Weltspitze auf, wo sie schließlich zu den Top Ten gehörte. Jetzt wirbt sie mit ihrer Persönlichkeit und mit vielen Veranstaltungen für das Schachspiel. Heute wird die beste Frau der Schachgeschichte 50 Jahre alt - kaum zu glauben! | Foto: Judit Polgar Foundation
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Biel Schachfestival: Wieder 3 Remis in Masters und Generations Challenge – Glöckler gewinnt MTO mit GM-Norm
Christian Glöckler steht nach seinem Sieg gegen GM Dimitris Alexakis schon eine Runde vor Schluss als Sieger des MTO beim Schachfestival in Biel fest. Mit 1,5 Punkten Vorsprung geht er in die letzte Runde und hat auch bereits seine erste GM-Norm gesichert. Bei den Finals der Triathlons des Masters und der Generations Challenge gab es an den ersten beiden Spieltagen nur Punkteteilungen. Somit reicht Levon Aronian und Vaclav Finek jeweils ein weiteres Remis für den alleinigen Turniersieg. | Foto: Biel Chess Festival
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Walther Freiherr von Holzhausen: Major, Problemkomponist und Turnierspieler
Walther Freiherr von Holzhausen gehört nicht zu den bekanntesten Spielern zu Anfang des letzten Jahrhunderts. Doch er war ein sehr starker Amateur und vor allen ein Problemkomponist mit von großer Bedeutung. Als Major in der preußischen Armee bedeutete der Erste Weltkrieg, aus dem er nicht unbeschadet herauskam, eine einschneidende Zäsur für sein Leben.
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Chennai Grand Masters, Runde 7 - Live!
Das Quantbox Chennai Grand Masters findet vom 16. bis 22. Juli als achtköpfiges Rundenturnier mit klassischer Bedenkzeit statt. Das Teilnehmerfeld ist hochklassig - mit dabei sind Weltmeister Gukesh, Arjun Erigaisi, Nihal Sarin, Pranesh Munirethinam, Alireza Firouzja, Nodirbek Abdusattorov, Hans Niemann und Dmitry Andreikin. Verfolgen Sie die Partien live mit Kommentar ab 11.00 Uhr.
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Schachgipfel: Bennet Hagner setzt sich an die Spitze
Zehn Teilnehmer starten beim Masters in Dresden, sechs Großmeister, zwei Internationale Meister und ein FM. Doch zur Halbzeit liegt keiner der Großmeister vorne, sondern einer der zwei Internationalen Meister: Bennet Hagner, mit einer Elo-Zahl von 2451 Nummer 8 der Setzliste. In Runde 5 gewann er mit Schwarz eine streckenweise rätselhafte Partie gegen Niclas Huschenbeth und liegt jetzt mit 4 aus 5 alleine an der Spitze. Einen halben Punkt dahinter folgt Luis Engel mit 3,5 aus 5. Im Frauenturnier setzt Dinara Wagner ihre Siegesserie fort: In Runde 5 gewann die zum vierten Mal in Folge und führt zur Halbzeit mit 4,5 aus 5 mit einem ganzen Punkt Vorsprung vor Jana Schneider, die gegen Josefine Safarli Remis spielte. | Foto: Bennet Hagner bei der Deutschen Meisterschaft 2025 | Foto: André Schulz
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Biel Schachfestival: 3 Remis in Masters und Generations Challenge – Glöckler mit einem Punkt Vorsprung im MTO
Beim Schachfestival in Biel laufen die Finals in den Triathlons des Masters und der Generations Challenge seit Dienstag. Die ersten drei Partien endeten alle Remis. Spektakulärer ist das Auftreten von Jungstar Christian Glöckler im Master Open Tournament (MTO): Der junge deutsche IM gewann auch seine Partie gegen Cao Qingfeng. Mit großartigen 7 aus 8 (6 Siege, 2 Remis) steht er inzwischen mit einem ganzen Punkt Vorsprung an der Spitze des 94-köpfigen Feldes. | Foto: Biel Chess Festival
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„Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ – mit Marco Bode im Deutschen Fußballmuseum
Als besonderer Gast wird der ehemalige Fußball-Nationalspieler und Schach-Fan Marco Bode erwartet, wenn die Sparkassen Chess Trophy zu Gast ist im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Im Rahmen der Internationalen Dortmunder Schachtage findet am Dienstag, 4. August 2026, erneut das Blitzschach-Festival „Spielmacherinnen auf dem Schachbrett“ statt. Vier internationale Spitzenspielerinnen des Internationalen Frauenturniers treffen dabei live, spannend und prominent mitten im Herzen des deutschen Fußballs aufeinander. | Fotos: Veranstalter / Dariusz Gorzinski
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Schachgipfel: Donchenko gewinnt gegen Costa
Alexander Donchenko startete beim Schachgipfel im Masters als Nummer 1 der Setzliste, aber begann das Turnier mit zwei Remis und einer Niederlage. Doch in Runde 4 gewann er überzeugend gegen Tabellenführer Leonardo Costa und bewahrte so noch Chancen auf den Turniersieg. Nach Costas Niederlage liegen Bennett Hagner und Luis Engel mit 3 aus 4 gemeinsam an der Spitze. Engel gewann mit Schwarz gegen Dr. Georg Braun, Hagner spielte gegen Dmitrij Kollars Remis, aber verpasste dabei gute Chancen, mit einem Sieg die alleinige Führung zu übernehmen. Im Frauenturnier kam Turnierfavoritin Dinara Wagner zu ihrem dritten Sieg in Folge und liegt mit 3,5 aus 4 weiter allein an der Spitze. | Foto: Alexander Donchenko bei einem Turnier in Taschkent | Foto: Mukhammadbobur Makhmarayimov via Wikipedia
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Biel Schachfestival: Glöckler nach Sieg allein an der Spitze des MTO
Beim Schachfestival in Biel hatten der Triathlon des Masters und die Generations Challenge am Montag einen Ruhetag, bevor sie heute in die entscheidende Phase gehen. Die ganze Aufmerksamkeit richtete sich also auf das Spitzenduell der beiden Führenden beim Master Open Tournament (MTO): Der junge deutsche IM Christian Glöckler und die nur fünf Jahre ältere indische IM Savitha Shri B teilten sich nach der sechsten Runde die Tabellenspitze. Nach seinem überzeugenden, wenn auch nicht ganz fehlerlosen Sieg in einer schwierigen Partie, steht das deutsche Talent nun alleine an der Spitze des 94-köpfigen Feldes. | Foto: Biel Chess Festival
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Schachgipfel: David Navara sichert sich souverän den 960-Titel
Der Titel der 3. Deutschen Meisterschaft im Schach960 ging ganz eindeutig an den tschechischen Großmeister David Navara. Er dominierte das 88-köpfige Feld und gewann mit 1,5 Punkten Vorsprung vor Daniel Fridmann, Georg Meier und Vitaly Kunin. Navara remisierte in Runde 5 gegen Georg Meier und gewann die anderen acht Partien. Auch Meier blieb ungeschlagen. | Foto: Petr Vrabec (Schachfestival Prag)
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Asmaiparashvili als Präsident der ECU wiedergewählt
Die Präsidiumswahl bei der Genaralversammlung der European Chess Union in Bukarest am vergangenen Samstag brachten ein eindeutiges Ergebnis. Der Amtsinhaber Zurab Asmaiparashvili wurde mit großer Mehrheit wiedergewählt. Mitgewählt wurde auch Ingrid Lauterbach als neue Vizepräsidentin. | Foto. ECU und Rumänischer Schachverband
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Schachgipfel: Hagner überrascht, Costa glänzt
Für die größte Überraschung in Runde 3 des Masters beim Schachgipfel in Dresden sorgte der 18-jährige Bennett Hagner: Er überspielte Alexander Donchenko, die Nummer 1 der Setzliste, und gewann verdient. Die spektakulärste Partie der Runde gelang jedoch Leonardo Costa (Bild): Er opferte erst eine Figur, dann eine Qualität und gewann am Ende mit Hilfe seiner starken Springer. Mit je 2,5 Punkten aus 3 Partien teilen sich Hagner und Costa auch die Tabellenführung. Im Frauenturnier hat die Favoritin Dinara Wagner mit ihrem zweiten Sieg in Folge die alleinige Tabellenführung übernommen. | Foto: Frank Binding / Deutscher Schachbund (Archiv)
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Vor 70 Jahren - Bobby Fischer erstmals auf einer Titelseite
Heute vor 70 Jahren war Bobby Fischer erstmals Thema auf der Titelseite eines Schachmagazins. Der damals 13-jährige Bobby Fischer hatte überlegen die U.S. Junior Championship in Philadelphia gewonnen. Chess Life, die Zeitschrift des USCF würdigte diese Leistung in der Ausgabe vom 20. Juli 1956 mit einer Titelgeschichte. Roger Lorenz lädt zu einer kleinen Zeitreise ein.
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Wird Judit Polgar Ungarns neue Präsidentin?
Mit einem überraschenden Schritt hat der ungarische Ministerpräsident Péter Magyar am Sonntag angekündigt, Judit Polgar, die erfolgreichste Schachspielerin aller Zeiten, als Interimspräsidentin vorzuschlagen. Zuvor hatte Staatspräsident Tamás Sulyok einen Verfassungszusatz unterzeichnet, der seine Amtszeit als Staatsoberhaupt beendet. | Foto: Judit Polgars Facebook-Seite
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Der Schweizer Amateur, der Bobby Fischer besiegte: Alles Gute zum Geburtstag, Dieter Keller!
Heute feiert Dr. Dieter Keller aus Zürich seinen 90. Geburtstag. Herzliche Glückwünsche an den Internationalen Meister, der mehrere der führenden Spieler seiner Zeit besiegte. Dazu gehörten vor allem Bobby Fischer, Efim Geller, Bent Larsen und Oscar Panno. Eduard Frey präsentiert Höhepunkte aus einem bemerkenswerten Leben. | Foto: Dieter Keller at the Zurich International Tournament 1959 | Quelle: Turnierbuch, via Europe Échecs
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 23: Mit Programm-Updates immer auf dem neuesten Stand
Die Arbeit mit ChessBase´26 macht so viel Spaß, weil das Wissen der Programmierer aus den Vorgängerversionen darin steckt: Sie müssen aber nicht auf die neue Version warten, Sie bekommen stets aktuelle Verbesserungen auf Ihren Rechner – dafür müssen Sie einfach nur den kostenlosen Update-Service nutzen. Aber keine Sorge, um mit den Updates immer auf dem neuesten Stand zu sein, genügen einige wenige Klicks. Wir zeigen sie Ihnen in dieser Tutorialfolge.
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Wer ist eigentlich Mr. Najdorf?
Die Najdorf-Variante im Sizilianer ist eine der beliebtesten Eröffnungen überhaupt. Der tschechische Meister Karel Opocensky hat sie als einer der Ersten regelmäßig gespielt, ihren Namen verdankt sie dem polnisch-argentinischen Weltklassespieler Miguel Najdorf, mit Ausnahme von Mikhail Botvinnik haben alle Weltmeister nach dem Zweiten Weltkrieg die Eröffnung in mindestens einer Partie getestet. Aber wer ist eigentlich Mr. Najdorf, der Spieler, der die Najdorf-Variante am stärksten geprägt und am erfolgreichsten angewandt hat?
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Juni!
Ob Strategie, Technik oder Eröffnungswissen – die Juni-Neuheiten von ChessBase lassen keinen Wunsch offen! Namhafte Autoren wie Harald Schneider-Zinner, Adrian Mikhalchishin und Andrew Martin öffnen Ihre Nähkästchen und geben reihenweise Profitipps. Sie treffen auf die beiden ChessBase-Neulinge Kostya Kavutskiy und Andy Woodward, die mit ihren Kursen einen tollen Einstand feiern können. Es gibt auch jeweils ein neues Powerbase und Powerbook für Slawisch und Semi-Slawisch! Werfen Sie einfach mal einen Blick auf alle Produkte des letzten Monats: | Alle Fotos: ChessBase
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Der FIDE Schachgipfel 1926 in Budapest
Im September wird in Samarkand die 46te Schacholympiade der Geschichte ausgetragen. Nachdem die FIDE sich 1924 gegründet, wurde im Sommer 1926 in Budapest das erste internationale Mannschaftsturnier ausgetragen, allerdings nur mit wenigen Mannschaften. Aus diesem bescheidenen Beginn entwickelte sich die Tradition der Schacholympiaden.
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Schachfestival Biel: Wenig Bewegung im Masters Triathlon
In der dritten Runde des klassischen Schachs im Masters Triathlon beim Bieler Schachfestival endeten alle drei Partien Remis. Le (Bild) konnte gegen Erdogmus nicht gewinnen und auch Blübaum kam gegen Süleymanli über ein Remis nicht hinaus - und auch Aronian und Martínez einigten sich auf ein Unentschieden. Umkämpfter waren die Partien in der Generations Challenge, wo Materia gegen Yip einen Sieg feiern konnte. Kosteniuk fand den Weg zum Sieg gegen Vaishali hingegen nicht, ebenso Finek gegen Xiao, so dass diese beiden Partien auch unentschieden ausgingen. | Fotos: Biel Chess Festival
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Fast ausgefallen: Toronto 2024
Die Weltpolitik hätte beinahe das erste Kandidatenturnier im Schach auf dem amerikanischen Kontinent verhindert. Im Frühjahr 2024 erschütterten Visa-Fragen die Schachwelt. Einen Monat vor Turnierbeginn wurde über die Verlegung des Turniers nach Madrid spekuliert. | Foto: Michal Walusza (FIDE Chess).
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Ellis Schatztruhe - Die Strategieschule 2 (Angriffsideen)
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe geht es um Angriffsideen in strategischen Strukturen, besonders in königsindisch geprägten Stellungen. Elli erklärt anhand einer Partie von Iwantschuk gegen Aronian, warum der Bauernvorstoß trotz Bauernopfer gerechtfertigt ist und wie Schwarz durch Hebel, Räumungsopfer und Druck auf der h-Linie gefährliche Kompensation erhält. Besonders wichtig ist die psychologische Lektion: Wenn der Gegner scheinbar einen Plan verhindert, sollte man ihm nicht automatisch glauben, sondern konkret prüfen, ob der Plan trotzdem funktioniert.
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Sie kommt zurück: Sandra Schmidt wechselt vom ÖSB zum DSB
Der Wechsel im letzten Jahr sorgte für Aufsehen – Sandra Schmidt wechselte Ende des Jahres zum Österreichischen Schachbund (ÖSB) und übernahm des Posten der Generalsekretärin. Die Überraschung jetzt ist vielleicht noch größer, denn das neue Präsidium des Deutschen Schachbundes (DSB) machte der DSAM-Macherin ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnte: Schmidt wird ab dem 1. September 2026 hauptamtlich für den DSB die DSAM-Organisation leiten. | Fotos: Ingrid Schulz (Titelbild), ÖSB
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Schachfestival Biel: Blübaum verliert gegen Le, der zu Aronian aufschließt
Die Spannung steigt weiter nach Runde 3 im klassischen Schach des Masters und der Generations Challenge beim Internationalen Schachfestivals Biel. Im Masters Triathlon kam es an der Spitze zum Zusammenschluss: Le Quang Liem schlug Matthias Blübaum. Dank des zweiten Sieges in Folge schloss der Vietnames zu Levon Aronian auf. Etwas im Schatten des Hauptturniers steht die Generations Challenge. Doch dort spielt der jüngste Teilnehmer ganz groß auf: Der 16-jährige Vaclav Finek aus Tschechien hat bisher sowohl im Rapid, als auch den beiden klassischen Partien am besten gespielt und führt die Tabelle mit mittlerweile 3,5 Punkten Vorsprung an.| Fotos: Biel Chess Festival
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Dr. Emanuel Lasker auch formal rehabilitiert
IM März 1940 entzog die Universität Erlangen Dr. Emanuel Lasker auf Anweisung des Reichswissenschaftsministeriums die Doktorwürde. Formal rechtlich wurden die Depromotionen durch die nach 1945 erlassenen alliierten Kontrollratsgesetze von Anfang an als ungültig angesehen. In einem Festakt hat die Universität Nürnberg-Erlangen dies auch für die Depromotion von Emanuel Lasker noch einmal bekräftigt.
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Schachfestival Biel: Blübaum startet mit Remis, Le ist einziger Sieger
Die erste Runde im klassischen Schach des Masters und der Generations Challenge beim Internationalen Schachfestivals Biel ist gespielt. Es gab jeweils zwei Remis und einen Sieger. Matthias Blübaum (Titelbild) spielte Remis, Le Quang Liem gewann gegen Jose Martínez Alcantara. In der Generations Challenge gewann Alexandra Kosteniuk gegen Carissa Yip. Im Masters Open gab Christian Glöckler überraschend bereits in Runde 2 einen halben Punkt ab. | Foto: Biel Chess Festival | Video: Daniel King / ChessBase, Arne Kähler
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Frisch rezensiert: Fritz 21
„Noch stärker. Noch schöner. Noch direkter.“, heißt es im Werbe-Clip. Damit wirbt ChessBase für die neueste Version seiner bekannten Produktreihe Fritz! Was findet man in der neuen Version? Für wen eignet sich Fritz 21? Lukas Köpl hat sich die neueste Version angesehen und prüft, was hinter dem Werbeslogan stärker, schöner, direkter steckt.
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Erinnerungen an einen Schach-Vagabunden
Vor 20 Jahren starb Aleksander Wojtkiewicz. 1963 im sowjetischen Lettland geboren, war Wojtkiewicz eines der größten Talente das Landes und erhielt Training von Michail Tal. Dann versteckte er sich, um nicht zum Militär zu kommen, betätigte sich als Zocker und Zuhälter, kam ins Gefängnis und wurde nach seiner Entlassung zum Schachvagabunden. Sein frühes Ende in Baltimore war tragisch.
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Biel Schachfestival: MTO startet mit Favoritensiegen
Beim Schachfestival in Biel hatten der Triathlon des Masters und die Generations Challenge am Montag einen Ruhetag. Zeit zum Start für das Master Open Tournament (MTO) mit dem jungen deutschen IM Christian Glöckler (das Titelbild zeigt ihn bei seiner Auftraktpartie). In der ersten Runde gaben sich die Favoriten keine Blöße und auch Glöckler gehörte zu den Siegern. | Foto: Biel Chess Festival
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Gewinnen lernen 16: Grobe Fehler - und wie man sie vermeidet (Teil 2)
Wie vermeidet man grobe Fehler beim Schach? Jan Markos stellt weitere praktische Tricks vor, mit denen man typische Denk- und Rechenfehler vermeiden kann. Richtig rechnen ist wichtig, aber eine große Rolle spielt auch die richtige Haltung während der Partie.
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Biel Masters: Aronian beinahe mit perfektem Score
Am zweiten Tag des Internationalen Schachfestivals Biel ließ Levon Aronian die Konkurrenz im Schnellschach hinter sich. Mit 4,5 Punkten aus 5 Runden im Masters dominierte er die Gruppe. Matthias Blübaum wurde geteilter Dritter zusammen mit Jose Eduardo Martinez Alcantara und Liem Le Quang (je 2/5). Der zweite Platz ging an Aydin Suleymanli (3 Punkte) und der sechste Platz ging an Yagiz Kaan Erdogmus (1,5 Punkte). Für die Gesamtwertung im Triathlon zählen Siege im Rapid 2 Punkte und ein Remis einen Punkt. | Foto: Biel Chess Festival
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ChessBase´26 – Einsteigertipps Teil 22: Maximaler Trainingseffekt mit dem Powertool „Nachspieltraining“ (Teil 2)
Weiter geht´s mit dem Trainings-Powertool „Nachspieltraining“ von ChessBase´26: Das Replay-Training! Wir haben Ihnen die Super-Funktion bereits in der letzten Folge vorgestellt und zeigen in dieser Tutorialfolge einige weitere Funktionen, mit denen Sie Ihre Spielstärke auf unterhaltsame Weise spürbar steigern können. Weiter geht’s also...!
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Biel Masters: Blübaum Erster bei Chess960
Fünf Runden untereinander gegen die anderen Spieler des Masters, danach zwei Runden gegen Spieler der Generations Challenge, so lief das ACCENTUS Chess960-Turnier (Masters) ab. Nach sieben Runden führten Matthias Blübaum und Aydin Suleymanli die Tabelle mit je 4,5 Punkten an. Aufgrund der besseren Feinwertung hatte Blübaum jedoch die Nase vorn. Platz 3 ging an Jose Eduardo Martinez Alcantara. Das Feld war eng, zwischen Erdogmus auf Platz 5 und Blübaum auf Platz 1 gab es nur einen halben Punkt Abstand. Die Resultate dieses Turniers gelten als Tiebreak für den Triathlon im Masters. | Foto: Biel Chess Festival
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Jon Speelman: Zwei Beine sind gut, vier sind besser!
Jon Speelman untersucht anhand von Beispielen aus der Partie Svidler gegen Lobron bei der Schacholympiade 1996 in Jerewan und Partien der Grand Chess Tour in Zagreb, wie computergestützte Analysen das Studium komplexer Stellungen verbessern können. Der Artikel beleuchtet verborgene Verteidigungsressourcen, Zugzwang-Motive und Erkenntnisse aus der Tablebase. Außerdem stellt er den Lesern einige fordernde Rechenaufgaben. | Bild: Zentaurenmosaik aus dem 18. Jahrhundert, gefunden auf dem Gelände der luxuriösen Villenanlage nahe Tivoli, die einst dem römischen Kaiser Hadrian gehörte.
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Frisch rezensiert: Meine „Sokolov-Strategie“ - Teil 2
Kennen Sie das? Sie erreichen aus der Eröffnung häufig gute Stellungen, doch dann scheitern Sie bei der Verwertung dieser Vorteile, weil Sie die entstandenen Stellungen nicht gut genug verstehen. Jochen Schwarz – Vereinsspieler aus Bremen – möchte sich hier verbessern und hat Ivan Sokolov (in Form seiner Videoserie „Understanding Middlegame Strategies“) als „Trainer“ engagiert. In Teil 2 seiner Serie stellt der Rezensent drei Kurse vor, in denen eröffnungsspezifische Stellungen im Sizilianer, Franzosen und Königsinder behandelt werden. Er hat hier die Versionen für Apple Mac OS X installiert und beschreibt auch die Unterschiede zu den Windows-Versionen.
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KazChess: Ein knappes Rennen zwischen Sarana und Donchenko
Alexey Sarana gewann das KazChess Masters in Almaty. Er beendete die letzte Runde punktgleich mit Alexander Donchenko (je 6/9) und setzte sich gegen ihn durch die bessere Feinwertung durch. Das Rundenturnier mit 10 Spielern wurde vom 30.6. bis zum 8.7. ausgetragen. Fünf erfahrene internationale Großmeister der Welt traten gegen fünf Hoffnungsträger Kasachstans an. Igor Kovalenko erreichte den dritten Platz mit 5,5/9. Das beste Ergebnis der Spieler aus Kasachstan erreichte Denis Makhnev mit 5/9. | Foto: Offizielle Seite
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Iivo Nei
Paul Werner Wagner widmete die jüngste Ausgabe seiner Schachkolumne in der Berliner Zeitung dem kürzlich verstorbenen Iivo Nei. Im Jahr 1931 geboren, im gleichen Jahr wie Viktor Kortschnoj, war der Este zuletzt der älteste noch lebende Schachgroßmeister. | Foto: https://sport.err.ee/
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Faszination Schach in Sulzbach
Kommende Woche verwandelt Sebastian Siebrecht das Main-Taunus-Zentrum in Sulzbach in einen Schach-Erlebnispark. Vormittags gibt es Schachunterricht für Kinder. Nachmittags wird gespielt, auch unter Turnierbedingungen. | Fotos: Sebastian Siebrecht
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Michael Negele über 150 Jahre Streit im Deutschen Schachbund
In den letzten Jahren gab es regelmäßig Unruhe und Streitigkeiten im Deutschen Schachbund. Mancher Schachfreund wunderte sich. Michael Negele, einer der profundesten Kenner der deutschen Schachgeschichte, meint jedoch: "Im Vergleich zu den früheren Konflikten ist das alles Kinderkram." Im Gespräch mit André Schulz gibt Michael Negele einen Abriss über die "Selbstzerfleischungen" des Deutschen Schachbundes in früheren Zeiten.
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Der neue "Karl" erzählt die Geschichte der Kandidatenturniere
Die aktuelle Karl-Ausgabe widmet sich einem wichtigen Thema der Schachwelt - den Kandidatenturnieren. Das erste Kandidatenturnier wurde 1950 in Budapest gespielt, das bislang letzte in Zypern 2026. "Karl" stellt jedes einzelne dieser Kandidatenturniere in einem ausführlichen Artikel vor: Höhepunkte, Skandale, Überraschungen, herausragende Partien und mehr. Ein bemerkenswerter Überblick über ein bemerkenswertes Turnier!
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Schulschach-WM in Stellenbosch: Dritter Tag stellt die Führenden auf die Probe
Nach sechs Runden der afrikanischen Kontinentalrunde bei der FIDE ISCF Schulmannschaften-Weltmeisterschaft in Stellenbosch teilen sich die Sr. Miriam Duggan Primary School aus Uganda und die Moi Nyeri Complex Primary School aus Kenia mit jeweils 10 Punkten die Führung. Fünf Teams liegen vor dem Finaltag zwei Punkte zurück. Am dritten Tag standen außerdem der ugandische Nationalspieler Ronald Wabwire und das Mädchenteam aus Simbabwe im Fokus, begleitet von Workshops und Aktivitäten. | Foto: ISCF
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Jorge Cori und Faustino Oro glänzen bei 67-Stunden Schachmarathon in Peru
Drei volle Tage! Was wäre, wenn man in diesen 72 Stunden ganze 67 Stunden Schach spielen würde? Wie würde man das durchstehen? Diese Fragen mussten sich die Spieler beim WR Chess Weltrekord-Marathon in Peru stellen. Die Veranstaltung fand in Lima im Sheraton Hotel statt. Einige der besten Großmeister Südamerikas nahmen an diesem großartigen Schachevent teil, bei dem es um 100.000 US-Dollar ging. Ein ausführlicher Bericht von Sagar Shah aus Lima.
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Gewinnen lernen 15: Grobe Fehler - und wie man sie vermeidet (Teil 1)
Jeder Schachspieler macht Fehler, und auch die klügsten Köpfe der Welt haben manchmal einen schlechten Tag. Wir sind Menschen und Irren ist menschlich. Doch nur wenig im Schach ist so ärgerlich und unangenehm wie eine gute Partie durch einen groben Fehler zu verlieren. Doch Jan Markos weiß Rat: Viele grobe Fehler lassen sich vermeiden – mit etwas Disziplin und ein paar einfachen Kniffen.
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Iivo Nei (1931-2026)
Iivo Nei gehörte zu den besten Spielern Estlands und wurde nach seiner aktiven Karriere ein renommierter Schachtrainer. Er war einer der Sekundanten von Boris Spassky beim Weltmeisterschaftskampf 1972 gegen Bobby Fischer. Vergangenen Montag (6. Juli) starb er im Alter von 94 Jahren. Zum Nachruf der FIDE... | Foto: Vallo Kruuser | Delfi Meedia via FIDE
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Schach, Musik und KI
Jonathan Levitt ist englischer Großmeister, Autor, Trainer und Komponist von Endspielstudien. Als Spieler feierte er Erfolge bei zahlreichen Turnieren, zog sich jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme bereits in seinen Vierzigern weitgehend vom Turnierschach zurück. In den vergangenen Jahren widmet er sich kreativen Projekten, darunter Lieder mit Schachthemen über Persönlichkeiten wie Bobby Fischer und Garry Kasparov. Für ChessBase hat er den folgenden lesenswerten Beitrag über Musik und Künstliche Intelligenz geschrieben und dabei auch Beispiele aus seiner eigenen Arbeit vorgestellt.
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Schachfestival Biel: Blübaum nimmt am Masters im Triathlon-Format teil
Am Wochenende vom 11.7. beginnt die 59. Ausgabe des Internationalen Schachfestivals Biel. Mit dabei sind Schachgrößen wie Levon Aronian, Le Quang Liem, Yagiz Kaan Erdogmus und Matthias Blübaum im GMT-Masters oder Vaishali Rameshbabu und Alexandra Kosteniuk im GMT-Generations Challenger. Christian Glöckler tritt beim offenen Meisterturnier an. In den beiden Turnieren GMT-Masters und GMT-Generations Challenger wird im Triathlon-System mit Blitz- und Rapid-Partien sowie klassischen Partien gespielt. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Vor 50 Jahren: Kortschnojs Flucht in den Westen
Im Juli 1976 nutzte Viktor Kortschnoj, damals der zweitbeste Spieler der Welt, seine Teilnahme am IBM-Turnier in Amsterdam zur Flucht aus der UdSSR. Ein Katz-und-Maus-Spiel wie aus einem Spionagethriller begann. Die sowjetischen Behörden reagierten zudem mit hässlichen Stellungnahmen und einem ausnahmslosen Boykott - fast ausnahmslos. | Foto: Kortschnoj 1976/ Dutch National Archive
