Schach International
Schach Nachrichten
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Faszination Schach im Aquis Plaza in Aachen - 1. bis 6. September 2025
Sebastian Siebrecht geht wieder auf Tour und zeigt, warum Schach faszinierend ist. Kommende Woche ist er mit seinem Schach-Lern-und Aktionsprogramm in Aachen zu Gast und lädt im Aquis Plaza zu zahlreichen Schachveranstaltungen ein. Vormittags gibt es Schachunterricht für Schulklassen und nachmittags heißt es "Turnierruhe!"
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Sommer Special: ChessBase 18 & Eröffnungslexikon 2025
Auch diese Woche, vom 25. bis zum 31. August gibt es im Sommer Special wieder ein Sonderangebot: ChessBase 18 und das Eröffnungslexikon 2025 für nur 249,90€ - statt 299,90€! Um gut vorbereitet in jedes Turnier und die neue Saison zu gehen!
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da – Keymer springt in die Top Ten, Blübaum gewinnt in Dortmund
Deutschland hat wieder einen Top-Ten-Spieler: Vincent Keymer spielte ein großartiges Turnier – ausgerechnet in Chennai holte er sich viele Ratingpunkte, um den indischen Topspielern auf die Pelle zu rücken. Und auch Europameister Matthias Blübaum konnte erneut überzeugen: Er gewann das Traditionsturnier in Dortmund. | Foto: Lennart Ootes
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Felix Blohberger: Zwischen 2600-Elo-Ziel und 10.000 YouTube-Abos
Felix Blohberger spricht im Interview über seinen Werdegang vom Jugendspieler zum Großmeister, seine wichtigsten Turniererfolge sowie die Verantwortung, ein Vorbild für die nächste Generation im österreichischen Nationalteam zu sein. Neben seiner professionellen Schachkarriere widmet er sich zunehmend der Content Creation und dem Coaching, wobei er besonders Wert auf Authentizität und praxisnahe Schachinhalte legt. Für die Zukunft will er sein Coaching- und YouTube-Business weiter ausbauen, zugleich aber auch die 2600-Elo-Marke und neue sportliche Ziele im Schach anstreben.
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Fujairah Superstars: Aus Spitzengruppe wird Führungsduo – Sanan Sjugorov und Pranav Venkatesh jetzt vorne
In der 5. Runde des Fujairah Global Chess 2025 setzten sich mit Sanan Sjugirov und Pranav Venkatesh (Titelfoto, rechts) zwei Spieler an die Spitze, die bislang den konstantesten Eindruck hinterlassen. Die chinesische Großmeisterin Zhu Jiner behauptet sich in der Verfolgergruppe, während der Deutsche Alexander Donchenko nach einer wechselhaften ersten Turnierhälfte im Mittelfeld rangiert. | Fotos: Aditya Sur Roy
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Neue Rollen in der Welt des Schachs finden - Ein Interview mit Fiona Steil-Antoni
Fiona Steil-Antoni ist eine bekannte und beliebte Person der Schachwelt. In einem Interview mit ChessBase erzählt sie, wie sie eher zufällig vom aktiven Turnierschach zur Rolle als Interviewerin, Kommentatorin und Moderatorin kam. Sie spricht über ihre Leidenschaft für das Tata-Steel-Turnier, ihr Engagement beim FC St. Pauli und über die vielen Schachprojekte, die sie unterstützt – von der GothamChess-Tournee in Europa, über Freestyle-Schach bis hin zum Schachboxen. Zwar fehlt ihr derzeit die Motivation, selbst wieder regelmäßig Turniere zu spielen, doch umso mehr begeistert sie sich für Interviews, Moderation und neue Formate. Besonders wichtig sind ihr dabei der menschliche Kontakt und die stärkere Sichtbarkeit von Frauen im Schach.
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Fujairah Superstars: Zhu Jiner überrascht
Nach vier Runden der Fujairah Global Chess Championship führen neun Spieler mit jeweils 3 Punkten. Amin Tabatabaei, Gleb Dudin und Zhu Jiner schlossen dank ihrer Siege mit den weißen Steinen zu den bisherigen Spitzenreitern auf. Dabei überrascht vor allem Zhu Jiner, die einzige Frau im Feld und Nummer 44 der Setzliste. | Foto: Aditya Sur Roy
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Starkes Finish: Wesley So gewinnt Sinquefield Cup
Wesley So startete mit sechs Remis in Folge in den Sinquefield Cup, dann kam er in Runde 7 gegen Gukesh zu seinem ersten Sieg. Nach einem Remis in Runde 8 gelang ihm in der Schlussrunde ein beeindruckender strategischer Sieg gegen Abdusattorov, und das reichte, um mit 5,5 aus 9 zusammen mit Caruana und Praggnanandhaa geteilter Erster zu werden. Auch im anschließenden Tiebreak war So erfolgreich: Er gewann erst gegen Praggnanandhaa und dann reichte ihm ein Remis gegen Caruana, um den Stichkampf und das Turnier zu gewinnen. | Fotos: Lennart Ootes
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Denis Lazavik ist Wertungssieger beim Abu Dhabi Masters
Nach neun Runden teilten sich fünf Spieler beim Abu Dhabi Masters mit je 7 Punkten den ersten Platz: Denis Lazavik, Arkadij Naiditsch, Zeng Chongsheng, Aleksey Grebnev und Maksim Tsaruk. Doch da er die beste Wertung hatte, wurde Lazavik zum Sieger erklärt. Mehr als 200 Spieler nahmen an dem Turnier teil, darunter 25 mit einer Elo-Zahl über 2500. | Fotos: Aditya Sur Roy / ChessBase India
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Sinquefield Cup, Runde 8: Abdusattorov gelingt der erste Sieg
In der vorletzten Runde des Sinquefield Cups feierte Nodirbek Abdusattorov nach einem schwachen Turnier seinen ersten Sieg: Er schlug Alireza Firouzja. Damit ist Firouzja aus dem Rennen um das Finale der Grand Chess Tour ausgeschieden – zwei Niederlagen in Folge besiegelten sein Aus. Fabiano Caruana und Praggnanandhaa Rameshbabu trennten sich remis und führen mit je 5 Punkten. Levon Aronian und Wesley So folgen mit einem halben Punkt Rückstand vor dem Schlusstag. | Foto: Lennart Ootes
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Fujairah Global 2025, Runde 2: Pranav, Motylev und Suleymanli noch mit weißer Weste
In Fujairah hat 2025 erstmals ein Schachfestival begonnen, das Maßstäbe setzen will: Beim Fujairah Global Chess Championship kämpfen über 500 Spieler aus aller Welt – darunter auch die Deutschen Alexander Donchenko und Magnus Ermitsch – in drei Kategorien um ein Gesamtpreisgeld von 125.000 Dollar. Bereits in den ersten beiden Runden sorgten überraschende Ergebnisse im Superstars-Feld für Aufsehen, allen voran der Sieg von Pranav Venkatesh gegen den Favoriten Nihal Sarin. Das Turnier gehört zum FIDE-Circuit auf dem Weg zum Kandidatenturnier 2026. | Fotos: Fujairahchessclub
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Der FIDE World Cup 2025 geht nach Goa
Der FIDE World Cup 2025 findet in Goa statt. Vom 30. Oktober bis zum 27. November 2025 versammeln sich an der Westküste Indiens die weltbesten Spieler zu einem der spannendsten Turniere des Jahres. Bei diesem K.-o.-Spektakel kämpfen 206 Teilnehmer um einen Preisfonds von 2.000.000 Dollar - außerdem qualifizieren sich die Spieler auf den ersten drei Plätzen für das Kandidatenturnier 2026.
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Die Bayerischen Meisterschaften haben begonnen
In Rosenheim haben die 96. Bayerischen Meisterschaften begonnen. Im offenen Turnier gehen 31 Teilnehmer an den Start, im Frauenturnier sind 16 Teilnehmerinnen dabei. Nummer 1 der Setzliste im offenen Turnier ist IM Fabian Englert vom SK Klingenberg (Bild) mit einer Elo-Zahl von 2422. Nach zwei Runden liegt er zusammen mit Lukas Schulz, Quang Bach Duong und Thomas Lentrodt tatsächlich mit 2 aus 2 an der Spitze. Allerdings hatte er in seinen beiden Siegpartien auch das Glück auf seiner Seite. | Foto: Turnierseite
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Sinquefield Cup, Runde 7: Praggnanandhaa und Caruana teilen sich Tabellenführung
Zehn Partien mit klassischer Bedenkzeit hatten Firouzja und Praggnanandhaa vor Beginn des Sinquefield Cups in St. Louis gegeneinander gespielt, eine davon gewann Firouzja, die restlichen neun endeten remis. Doch jetzt gelang Praggnanandhaa sein erster Sieg - er gewann in Runde 7 mit Schwarz gegen Firouzja und liegt nun zwei Runden vor Schluss punktgleich mit Caruana, der gegen Aronian Remis spielte, an der Spitze des Feldes. Nicht weniger als drei Partien endeten in Runde 7 mit einer Entscheidung: Duda gewann gegen Abdusattorov und So kam gegen Gukesh zu seinem ersten Sieg im Turnier. Vachier-Lagrave und Sevian trennten sich Remis. | Fotos: Lennart Ootes
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"Wird eine Frau je Weltmeister?" - Ein Interview mit Judit Polgar
Kann eine Frau je die Nummer 1 im Schach werden? Das wollten die Schachstreamerinnen Emily Higgins und Dina Belenkaya wissen, und um zu erfahren, wie das gehen könnte, haben sie die Frau gefragt, die so nahe am Weltmeistertitel war wie keine andere: Judit Polgar. Sie hat es als bislang einzige Frau unter die Top Ten der Welt geschafft und war von 1989 bis zu ihrem Rückzug vom Turnierschach 2014 die unangefochtene Nummer 1 im Frauenschach. Im Interview mit Higgins und Belenkaya spricht sie unter anderem über ihre Karriere, Diskriminierung im Schach, Training, Geschwisterrivalität und ihre Rolle als Mutter. | Foto: Screenshot aus dem Video
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Sinquefield Cup, Runde 6: Fünf Remis, viel Drama
Wie in Runde 5 endeten alle Partien beim Sinquefield Cup in Runde 6 mit Remis, aber dramatisch verlief die Runde dennoch. So vergab Maxime Vachier-Lagrave, der gegen Nodirbek Abdusattorov spielte, einmal mehr eine Gewinnstellung, bereits zum dritten Mal im Turnier. Auch Alireza Firouzja hatte gute Gewinnchancen gegen Gukesh, aber scheiterte an seiner Zeitnot und der zähen Verteidigung seines Gegners. Am Tabellenstand hat sich natürlich nichts geändert: Fabiano Caruana liegt mit 4 aus 6 alleine in Führung, mit einem halben Punkt Rückstand folgen Levon Aronian und Praggnanandhaa. | Foto: Lennart Ootes
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Rubinstein Chess Festival 2025: Nodirbek Yakubboev sichert sich mit Remis gegen Kovalenko den Titel
Nodirbek Yakubboev ging in die letzte Runde mit einem 1-Punkte-Vorsprung, damit reichte ihm ein Remis gegen Igor Kovalenko – der alle acht Runden zuvor den Punkt jeweils geteilt hatte. Und tatsächlich einigten sich die beiden Kontrahenten nach nur neun Zügen auf diese Punkteteilung. Yakubboev ist somit souveräner Sieger des diesjährigen Rubinstein Memorial. Radoslaw Wojtaszek besiegte in der Schlussrunde David Navara, der sich in den Runden zuvor stark in die Spitzenrunde gekämpft hatte. Wojtaszek ist damit Zweiter vor Matthias Blübaum. Der Deutsche remisierte in der letzten Runde gegen Jan Klimkowski. | Titelfoto: Dolnośląski Związek Szachowy
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Französische Meisterschaften: Maurizzi und Iglesias sichern sich die Titel
Die Entscheidungen sind gefallen. Nach spannenden Finals stehen Marc’Andria Maurizzi und Yosha Iglesias als neue französische Titelträger fest. Aufs Siegertreppchen schafften es im Open außerdem Laurent Fressinet und Etienne Bacrot sowie bei den Frauen Mitra Hejazipour und Anastasia Savina. | Fotos: Nathalie Daubry / Französischer Schachverband
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ChessBase 18 – Einsteigertipps Teil 28: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 2)
Nutzen Sie ChessBase 18 für Trainingszwecke – durch die geschickte Nutzung der Datenbankfunktionen und des Trainingstools können Sie ganz schnell tolles Trainingsmaterial zusammenstellen. Sie müssen also nicht mehr Bücher wälzen, Diagramme kopieren oder Seiten einscannen. In dieser zweiten Folge zu diesem Thema lernen Sie, wie einfach Sie ihr Material lehrreich aufbereiten und in Aufgabenform bringen können. So sparen Sie viel Zeit, die Sie für Ihr eigenes Training oder das Ihrer Schüler nutzen können.
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Rubinstein Chess Festival 2025: Blübaum gegen Yakubboev remis – nur der Tabellenletzte Adams gewinnt
Nodirbek Yakubboev behauptete in der achten Runde seinen 1-Punkte-Vorsprung, womit ihm der Titel in Polanica Zdroj beim Rubinstein Memorial wohl nicht mehr zu nehmen ist. Gegen Matthias Blübaum hatte er sogar eine klare Gewinnstellung, die er aber nicht zum Sieg ummünzen konnte. Die beiden anderen Verfolger, David Navara und Radoslaw Wojtaszek kamen auch nicht über ein Remis hinaus und liegen nach wie vor punktgleich mit Blübaum auf Rang 2. Michael Adams war der einzige Sieger der Runde und gab die rote Laterne an seinen Gegner, Jan Klimowksi, ab. | Titelfoto: Maria Emelianova
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Ellis Schatztruhe - Königsindische Qualitäten!
In dieser Folge wird die Königsindische Verteidigung anhand typischer Probleme und Pläne von Elli erklärt: Schwarz leidet am Damenflügel unter Raumnachteil, und der Läufer auf g7 gilt als Schlüsselfigur, die entweder verteidigen oder für den Angriff aktiviert werden muss. Oft opfert Schwarz Material, um diesen Läufer stark zu machen und am Königsflügel mit Hebeln wie f5–g5–h5 einen Angriff zu starten, während Weiß mit b4–c5 Gegenspiel sucht. Anhand klassischer Beispiele (u.a. Rubinstein 1911) wird gezeigt, wie positionelle Motive wie Aktivierung, Abtausch der richtigen Figuren und Bauernopfer langfristige strategische Vorteile sichern können.
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Sinquefield Cup, Runde 5: Caruana weiter vorne – Duda und Gukesh: Remis nach einer aufregenden Partie
In Runde 5 des Sinquefield Cups 2025 blieben alle Partien ohne Sieger – darunter der spektakuläre Kampf zwischen Duda und Gukesh. Daher behauptete Fabiano Caruana mit ruhigem Stil in der Partie gegen Wesley So die alleinige Führung. Aber er kann sich darauf nicht ausruhen, denn vier Runden vor Schluss liegen sein Landsmann Levon Aronian und der junge Inder Praggnanandhaa Rameshbabu nur einen halben Punkt hinter ihm. | Fotos: Lennart Ootes
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Chessbase – ein Blick zurück in die „Steinzeit“
Ende der 1980er-Jahre wurde in Hamburg ein Unternehmen gegründet, das ein revolutionäres Produkt für die Schachwelt entwickelte: eine Schach-Datenbank Software für den Personal Computer, die die Schachwelt verändern sollte. Ich möchte Ihnen hier, als ein sehr früher ChessBase-Anwender, die Entwicklung der ChessBase Software aus meiner ganz persönlichen Anwendersicht schildern.
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Rubinstein Chess Festival 2025: Blübaum unter Zugzwang im Spitzenspiel gegen Yakubboev
Lange Zeit in der siebten Runde konnte Matthias Blübaum realistischerweise hoffen, mit Spitzenreiter Nodirbek Yakubboev gleichzuziehen – am Ende liegt der deutsche Europameister aber einen Punkt hinter dem Usbeken. Am Samstag spielen beide gegeneinander und Blübaum muss mit Schwarz gewinnen, um gleichzuziehen. Die Daumen dürften ihm Radoslaw Wojtaszek und David Navara drücken. Denn beide liegen ebenfalls einen Punkt hinter dem Führenden. | Titelfoto: Lennart Ootes (Schacholympiade 2022)
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Junge Talente beim Grand Swiss
In knapp zwei Wochen, am 3. September, fällt in Samarkand, Usbekistan, der Startschuss zum Grand Swiss Turnier, in dem es um die Qualifikation zum Kandidatenturnier geht. Es gibt ein offenes und ein Frauenturnier, gespielt werden 11 Runden und die beiden Ersten in jedem Turnier sind beim Kandidatenturnier dabei. Für Deutschland starten Keymer, Blübaum, Frederik und Rasmus Svane, Kollars, Wagner und Donchenko im offenen Turnier, im Frauenturnier ist nur Dinara Wagner dabei. In einer Vorschau hat die FIDE einen Blick auf die besten Nachwuchsspieler geworfen, die beim Grand Swiss an den Start gehen.
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Französische Meisterschaften: Maurizzi und Fressinet im Finale – Hejazipour trifft auf Iglesias
Spannung in Vichy: Die Halbfinals der französischen Schachmeisterschaft 2025 in Vichy boten packende Duelle zwischen Erfahrung und jugendlichem Elan. Marc’Andria Maurizzi und Laurent Fressinet setzten sich bei den Herren durch, während Mitra Hejazipour und Yosha Iglesias das Damenfinale bestreiten werden. Etienne Bacrot, Sébastien Mazé, Deimanté Daulyte-Cornette und Anastasia Savina spielen um Bronze. | Fotos: Nathalie Daubry / Französischer Schachverband
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Sinquefield Cup, Runde 4: Caruana setzt sich an die Spitze
Nach vier Runden gibt es beim Sinquefield Cup einen alleinigen Spitzenreiter: Fabiano Caruana. Er gewann in Runde 4 eine taktisch komplizierte Partie gegen Nodirbek Abdusattorov und übernahm mit diesem Sieg die alleinige Tabellenführung. Die restlichen Partien der Runde endeten alle mit Remis, allerdings verpasste Maxime Vachier-Lagrave, der in Runde 3 gegen Levon Aronian eine Gewinnstellung nicht gewinnen konnte, auch gegen Gukesh eine gute Chance. | Foto: Lennart Ootes
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Rubinstein Chess Festival 2025: Blübaum remisiert gegen Wojtaszek – Yakubboev wieder alleine auf Platz 1
Erstmals im diesjährigen A-Turnier des Rubinstein Memorial gab es drei Gewinnpartien – das Spitzenspiel der sechsten Runde zwischen Radoslaw Wojtaszek und Matthias Blübaum gehörte aber nicht dazu: Die beiden Spieler, die nach Runde 5 zum Spitzentrio gehörten, einigten sich auf Remis. Besser machte es Nodirbek Yakubboev. Mit seinem Sieg gegen Pawel Teclaf übernahm der Usbeke wieder die alleinige Führung. Dritter Sieger der Runde war David Navara. Der Rubinstein-Memorial-Sieger von 2003 schlug den Überraschungssieger der Vorrunde, da hatte Jan Klimowski Aravindh Chithambaram überspielt. | Titelfoto: Petr Vrabec/Schachfestival Prag
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Showkampf in St. Louis: Kasparov und Anand treten wieder gegeneinander an
30 Jahre nach ihrem WM-Kampf im September 1995 in New York, den Kasparov 12,5-7,5 gewann, treten Kasparov und Anand noch einmal gegeneinander an. Vom 7. bis 11. Oktober spielen die beiden ehemaligen Weltmeister im „Clutch Chess: The Legends“ in St. Louis zwölf Partien (Rapid und Blitz) im Chess960-Format. Der Preisfonds liegt bei 144.000 Dollar, wie die verteilt werden, steht noch nicht fest. | Foto: Owen Williams, The Kasparov Agency
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Sinquefield Cup, Runde 3: Caruana schlägt Firouzja, Aronian hat Glück
In Runde 3 des Sinquefield Cups in St. Louis endete nur eine Partie mit einer Entscheidung: Fabiano Caruana überspielte Alireza Firouzja in einer überzeugenden positionellen Partie und kam zu seinem ersten Sieg in diese Turnier. Weniger zufrieden dürfte Maxime Vachier-Lagrave mit seiner Partie gewesen sein, denn er verdarb gegen Levon Aronian eine technische Gewinnstellung mit Mehrfigur zum Remis. Damit liegen Caruana, Praggnanandhaa und Aronian mit je 2 Punkten aus 3 Partien nach drei Runden gemeinsam an der Spitze. | Foto: Lennart Ootes
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Rubinstein Chess Festival 2025: Blübaum nach Sieg im Spitzentrio – harte Zeiten für Michael Adams
Matthias Blübaum ist nach fünf Runden geteilter Erster beim Rubinstein Memorial in Polanica Zdrój: Der amtierende Europameister Matthias Blübaum konnte mit Schwarz eine schöne Partie gegen Michael Adams gewinnen. Während Blübaum zur Spitze aufschloss, liegt der englische Altmeister nun bereits mit einem Punkt Abstand auf den Vorletzten auf dem letzten Platz. Gleichauf mit Blübaum liegen Nodirbek Yakkuboev und Radoslaw Wojtaszek in Front. In Runde 6 kommt es zum Aufeinandertreffen von Blübaum und Wojtaszek. Die Überraschung des Tages gelang allerdings Jan Klimkowski – er schlug den Topgesetzten Aravindh Chithambaram mit den schwarzen Steinen. | Titelfoto: SZS / Luka Rifelj
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Peter Leko und Vincent Keymer: Eine erfolgreiche Zusammenarbeit
Mit einer Zahl von 2750,9 in der Live-Weltrangliste gehört Vincent Keymer nach den Chennai Masters zu den besten Spielern der Welt. Einen großen Anteil an diesem Erfolg hat sein Trainer Peter Leko. In einem Interview mit dem "Indian Express" sprach Leko nach dem Chennai Masters über Keymers Talent, seine Stärken und die Geschichte dieser erfolgreichen Zusammenarbeit. | Foto: Peter Leko und Vincent Keymer beim Training | Foto: Eric Van Reem / Grenke Chess
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Sinquefield Cup, Runde 2: Drei Remis, zwei Siege
Zwei Siege und drei Remis gab es in Runde zwei des Sinquefield Cups in St. Louis, und beide Gewinnpartien boten dynamisches, kämpferisches, modernes Schach. Gukesh verpasste gegen Nodirbek Abdusattorov zahlreiche gute Möglichkeiten, aber den letzten Fehler machte Abdusattorov. Dramatisch verlief auch die Partie zwischen Alireza Firouzja und Jan-Krzysztof Duda. Firouzja stand am Rande einer Niederlage, aber gewann am Ende doch noch. Nach zwei Runden liegen Firouzja, Levon Aronian und Praggnanandhaa mit je 1,5 aus 2 gemeinsam in Führung. | Foto: Lennart Ootes
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Rubinstein Chess Festival 2025: Blübaum nähert sich der Spitze mit Sieg gegen Teclaf
Es wird spannend beim Rubinstein Memorial in Polanica Zdrój: Nach dem Remis des bisherigen alleinigen Spitzenreiters Nodirbek Yakkuboev und dem Sieg von Radoslaw Wojtaszek liegen nun beide Spieler mit 3 aus 4 an der Spitze. Da auch der deutsche Europameister Matthias Blübaum gewinnen konnte, liegt er gemeinsam mit Aravindh Chithambaram nur einen halben Punkt dahinter auf Rang 3. Der Ukrainer Igor Kovalenko und der Tscheche David Navara bilden mit vier Remis das Mittelfeld. | Titelfoto: David Llada
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Rubinstein Chess Festival 2025: Yakubboev vorne, Blübaum mit drei Remis gestartet
Auftakt beim Rubinstein Memorial in Polanica Zdrój: Die Organisatoren haben für das Hauptturnier ein spielstarkes internationales Feld mit sechs internationalen und vier polnischen GM zusammengestellt. Mit großer Spannung wird das Comeback von Igor Kovalenko beobachtet: Der Ukrainer war lange Zeit an der Heimatfront, um sein Land gegen den russischen Angriffskrieg zu verteidigen. Hinter Aravindh Chithambaram ist er an Nummer zwei gesetzt. Die deutsche Fahne vertritt der zweifache Europameister Matthias Blübaum, der wie Kovalenko, der Tscheche David Navara und der Pole Pawel Teclaf mit drei Remisen ins Turnier gestartet ist.
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"Schach nimmt viel, aber gibt auch viel zurück" - Ein Interview mit Vincent Keymer
Vincent Keymer erzielte beim Chennai Masters einen der größten Erfolge seiner Laufbahn: Er gewann das stark besetzte Turnier mit 2 Punkten Vorsprung, spielte eine Elo-Performance von 2917, verbesserte seine Elo-Zahl um mehr als 20 Punkte und schaffte damit den Sprung unter die Top 10 der Live-Weltrangliste. Nach dem Turnier gab er Himank Ghosh von ChessBase India ein ausführliches Interview, in dem er über das Turnier, seine Karriere, seine Konkurrenten, seine Zusammenarbeit mit Peter Leko, das Leben als Spitzenspieler, seine Ziele und vieles mehr sprach.
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Fritz 20 und die vier Spielertypen - Analyse von Pähtz vs. der „Bulle“
Karsten Müller und Arne Kähler vergleichen in Fritz 20 die Partieanalyse mit dem Modell der vier Spielertypen. Anhand einer Partie von Elisabeth Pähtz gegen den „Bullen“ werden strategische Fehlentscheidungen eines Aktivspielers erklärt und wie andere Spielertypen (Reflektoren, Theoretiker, Pragmatiker) diese vermeiden würden. Zum Schluss betonen sie, dass Fritz 20 mit den Spielertypen eine wertvolle Trainingsmöglichkeit bietet, um sich gezielt auf Gegner mit bestimmtem Stil vorzubereiten – auch für Freestyle Schach-Events.
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Sinquefield Cup, Runde 1: Aronian und Praggnanandhaa starten mit Siegen
Den vielleicht besten Start in den Sinquefield Cup in St. Louis gelang dem indischen Großmeister Praggnanandhaa. Er gewann gegen seinen Landsmann, Weltmeister Gukesh, gegen den er seit April 2022 keine klassische Partie gewinnen konnte, und kletterte damit in der Live-Weltrangliste auf Platz drei. Auch Levon Aronian startete erfolgreich ins Turnier und setzte sich gegen Nodirbek Abdusattorov durch. Weniger Glück hatte Sam Sevian: Der US-Großmeister vergab eine klare Gewinnchance gegen Wesley So, der sich ins Remis retten konnte. | Foto: Lennart Ootes
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Der Sinquefield Cup beginnt
Nach Schnell- und Blitzschach kommt gibt es St. Louis klassisches Schach: Vom 18. bis 28. August treten zehn Topspieler beim Sinquefield Cup gegeneinander an. Es ist das letzte Turnier der Grand Chess Tour vor dem gut dotierten Finale in São Paulo und so geht es in St. Louis vor allem um die Qualifikation für dieses Finale. Titelverteidiger Alireza Firouzja führt die Setzliste an, Maxime Vachier-Lagrave (Bild) hat die besten Chancen, in Sao Paulo dabei zu sein. | Foto: Crystal Fuller
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Diese Woche im Sommer Special: Eröffnungen und Taktik
Wer seine Eröffnungen kennt und taktisch versiert ist, der kann beruhigt in eine Partie gehen. Das Sommer Special dieser Woche deckt beide Bereiche ab: Anish Giri liefert einen "Supergrandmaster's Guide to Openings" und Harald Schneider-Zinner bietet umfangreiche Taktikschulung. Diese Woche (18.-24. August) gibt es beide Kurse besonders günstig!
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Historisches Rätsel: Botvinnik–Boleslavsky, 1943
Karsten Müller und Zoran Petronijevic werfen gerne einen kritischen Blick auf klassische Partien, um zu verstehen, was in diesen Partien geschehen ist. Gerne stellen sie dabei auch alte Analysen auf den Prüfstand. Im aktuellen "Historischen Rätsel" präsentieren sie eine berühmte Partie von Botvinnik gegen Boleslavsky aus dem Jahre 1943 und laden die ChessBase-Leser ein, diese Partie zu analysieren - gründlich, kritisch, wohlwollend.
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ChessBase 18 – Einsteigertipps Teil 27: Effektives Trainingsmaterial erstellen (Teil 1)
Trainer lieben ChessBase 18, weil sie – gewusst wie! – mit wenigen Klicks tolles Trainingsmaterial zusammenstellen können und dies sogar mit interaktiven Trainingsfragen versehen können. Wir erklären in dieser Folge, wie einfach Sie – auch für Ihr eigenes Training – eine thematische Datenbank erstellen können. In den nächsten Folgen lernen Sie, was Sie damit alles machen können, um sich oder Ihren Schülern schnell Trainingserfolge zu verschaffen...
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Saint Louis Rapid & Blitz: Aronian triumphiert beim GCT-Finale in St. Louis
Levon Aronian hat es wieder getan: Mit 42 Jahren, in einer Schachwelt, die immer jünger, schneller und computergeprägter wird, sicherte er sich kurz nach dem Freestyle-Sieg in Las Vegas auch den Sieg beim GCT-Finale in St. Louis. Am letzten Turniertag zeigte der armenisch-amerikanische Großmeister, dass Erfahrung, Spielverständnis und Nervenstärke auch im Blitzgewitter der Jugend bestehen können. Aronian bewies, dass Schach nicht nur von Variantenwucht lebt, sondern auch von Intuition, Timing und Persönlichkeit. Mit kreativen Ideen, feiner Technik und einer Prise Lässigkeit setzte er sich gegen die junge Konkurrenz durch – und schrieb damit ein weiteres Kapitel in seiner langen Karriere, die noch längst nicht zu Ende erzählt ist. | Fotos: Lennart Ootes / Grand Chess Tour
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im Juli!
Ob Strategie, Technik oder Eröffnungswissen – die Juni-Neuheiten von ChessBase lassen keinen Wunsch offen! Namhafte Autoren wie David Navara, Harald Schneider-Zinner, Robert Ris und Andrew Martin öffnen Ihre Nähkästchen und geben reihenweise Profitipps. Für die, die alles auf einmal wollen, bietet sich das ChessBase Magazin 226 an. Hier gibt es wieder tonnenweise Trainingsmaterial aus dem Profilabor. Eröffnungsfans aufgepasst: Es gibt jede Menge neue Powerbases und Powerbooks! Werfen Sie einfach mal einen Blick auf alle Produkte des letzten Monats:
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Ellis Schatztruhe - Königssicherheit, Schwächen & kreative Killerzüge
In dieser Folge widmen sich Elli und Arne dem Thema Kreativität im Schach und zeigen anhand mehrerer Aufgaben, wie man taktische Ideen systematisch durch die Analyse von Königssicherheit, ungedeckten Figuren und halbgedeckten Schwächen findet. Arne löst mehrere Beispiele, bei denen oft ungewöhnliche Züge die Verteidigung überlasten oder Material gewinnen. Das Erkennen solcher Motive wird vor allem durch regelmäßiges Taktiktraining und das Spielen gegen kreative Gegner wie Fritz 20 erlernt.
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DIE ZEIT: "Weibliche Züge, männliche Züge"
Die Wochenzeitung DIE Zeit hat sich des Themas "Transgernder im Schach" angenommen, und das sehr prominent, auf Seite drei der aktuellen Ausgabe. Ulrich Stock hat gründlich recherchiert, mit Beteiligten gesprochen und beleuchtet das Thema aus vielen Blickwinkeln. | Foto: Yanite auf Pixabay
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Duobeniajan gewinnt Spanische Mannschaftsmeisterschaft 2025
Duobeniajan Costa Calida feierte bei der Spanischen Mannschaftsmeisterschaft seinen dritten Titelgewinn in Folge. In der letzten Runde konnte sich das Team sogar eine Niederlage gegen Magic Extremaduara leisten. Die Mannschaft von Frederik und Rasmus Svane, Sestao Hotel Naval, belegte nur den vorletzten Platz | Fotos: Spanischer Schachverband
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Keymer gewinnt noch einmal
Vincent Keymer stand schon vor der letzten Runde als überlegener Sieger des Chennai Masters fest, ließ es sich jedoch nicht nehmen, auch seine letzte Partie gegen Ray Robson noch zu gewinnen. Im Challengers gab es ein spannendes Finish, in dem die drei Führenden allesamt verloren, was Pranesh M zum Sieger machte. | Fotos: ChessBase India
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Saint Louis Rapid & Blitz: Aronian führt in der Gesamtwertung
Nach dem ersten Blitzspieltag beim Saint Louis Rapid & Blitz zerfällt die Tabelle in zwei Teile. Fünf Spieler holten sechs Punkte, darunter Aronian, der die Führung in der Gesamtwertung übernommen hat. Gukesh und besonders Caruana waren glücklos. | Fotos: Lennart Ootes/ Grand Chess Tour
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Keymer vorzeitig Turniersieger in Chennai
In der vorletzten Runde des Chennai Masters endeten alle Partien remis, womit der Turniersieg von Vincent Keymer feststeht. Im Challengers-Turnier gibt es noch einen Dreikampf ums Turnier mit den besten Chancen für Pranesh, der einen halben Punkt Vorsprung hat. | Fotos: Dr. Vidhi Karelia
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Chennai Masters - letzte Runde schon ab 8.30 live!
Die dritte Ausgabe des Chennai Masters besteht aus einem Masters-Turnier und einem Challengers-Turnier. Zwei Runden vor Schluss führt Vincent Keymer im Masters mit 1,5 Punkten Vorsprung und hat sehr gute Chancen, das Turnier zu gewinnen. Es wäre sein wohl größter Erfolg in einem Turnier mit klassischer Bedenkzeit. Durch seinen Sieg gegen Awonder Liang in Runde 7 kletterte Keymer in der Live-Weltrangliste auf Platz 10, und ist damit seit Dr. Robert Hübner der erste Deutsche, dem das gelang. Runde 8 des Chennai Masters beginnt um 11.30 Uhr MESZ, die letzte Runde am 15.8. startet um 8.30 Uhr MESZ.
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Die Kraft aktiver Könige
In seiner Jugend hatte Jason Kouchak zwei große Idole, den Texter und Lyriker Don Black und den Designer und Spieleerfinder Ernö Rubik. Beide konnte er später persönlich treffen und alle drei verbindet die Liebe zum Schach. Die beiden Helden aus Jason Kouchaks Jugend sind inzwischen über 80 Jahre alt, schöpfen aber aus der Beschäftigung mit dem Schach viel Inspiration und Kraft.
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Chennai Masters - live!
Die dritte Ausgabe des Chennai Masters besteht aus einem Masters-Turnier und einem Challengers-Turnier. Zwei Runden vor Schluss führt Vincent Keymer im Masters mit 1,5 Punkten Vorsprung und hat sehr gute Chancen, das Turnier zu gewinnen. Es wäre sein wohl größter Erfolg in einem Turnier mit klassischer Bedenkzeit. Durch seinen Sieg gegen Awonder Liang in Runde 7 kletterte Keymer in der Live-Weltrangliste auf Platz 10, und ist damit seit Dr. Robert Hübner der erste Deutsche, dem das gelang. Runde 8 des Chennai Masters beginnt um 11.30 Uhr MESZ, die letzte Runde am 15.8. startet um 8.30 Uhr MESZ.
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Caruana gewinnt Schnellschachturnier in Saint Louis
Der Kampf um den Sieg beim Schnellschachturnier in Saint Louis war ein Zweikampf zwischen Fabiano Caruana und Levon Aronian. In der Schlussrunde sorgte Gukesh mit einem Sieg über Caruana noch einmal für Spannung. Aronian konnte Caruanas Niederlage aber nicht für sich nutzen. | Fotos: lennart Ootes/ Grand Chess Tour
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Chennai: Keymer gewinnt und ist unter den Top Ten der Welt
Vincent Keymer gewinnt in der 7. Runde des Chennai Masters gegen Awonder Liang und erreicht damit in der Live-Weltrangliste als erste Deutscher nach Robert Hübner die Top Ten. Zu den Gewinnern der Runde im Masters zählen auch Murali Karthikeyan und Nihal Sarin. | Fotos: Dr. Vidhi Karelia
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Larkin gewinnt in Wasselonne
Wasselonne ist einer der vielen pittoresken Orte im Elsass. Der örtliche Mossig Schachklub und lud zu einem Open ein. Neben vielen Franzosen nahmen auch einige Schachfreunde aus dem benachbarten Deutschland das Angebot an, darunter Bettina Trabert mit ihrem Sohn Max. Hier ist ihr Bericht...
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Saint Louis Rapid & Blitz: Caruana neuer Spitzenreiter
Levon Aronian konnte am zweiten Spieltag des Schnellschachturniers in Saint Louis seine starke Leistung vom Vortag nicht wiederholen. In der sechsten Runde unterlag er im Spitzenspiel Fabiano Caruana und gab die Führung ab. | Fotos: Lennart Ootes/ Grand Chess Tour
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Chennai: Keymer verteidigt Führung gegen Erigaisi
Das Spitzenspiel der 6. Runde zwischen Vincent Keymer und Arjun Erigaisi endete ohne Sieger. Keymer behauptete damit seine Führung. Zu ganzen Punkten kamen Jorden van Foreest und Awonder Liang mit einem lehrbuchartigen positionellen Qualitätsopfer. | Fotos: Dr. Vidhi Karelia
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Eljanov gewinnt Zeeland Open
Mit Pavel Eljanov hat der Elofavorit das Zeeland Open der Hochschule Vlissingen gewonnen, allerdings nur dank der besseren Zweitwertung gegenüber dem punktgleichen Eelke de Boer. Bester Deutscher war Emil Schuricht, der zwischenzeitlich ganz oben mitspielte und Zehnter wurde. Gerd Dening berichtet. | Fotos: Gerd Densing und Tina Rouwendal (Titelfoto)
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Chennai Masters: Keymer weiter ohne Niederlage
Am fünften Spieltag konnte im Chennai Masters nur Jorden van Foreest einen ganz Punkt verbuchen. Im Endspiel mit Turm gegen Springer gewann der Niederländer mit Hilfe von Zugzwangmotiven. Alle übrigen Partien endeten remis. Vincent Keymer führt weiter mit einem Punkt Vorsprung. Im Challengers feierte Pranav seinen vierten Sieg. | Fotos: Dr. Vidhi Karelia
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Aronian mit Blitzstart in Saint Louis
Den besten Start beim Saint Louis Rapid & Blitz hatte Levon Aronian, der am ersten Spieltag alle drei Partien gewann und nun mit sechs Punkten (doppelte Wertung) führt. Nicht viel schlechter war Fabiano Caruana mit zwei Siegen und einem Remis. Gukesh brillierte in Runde zwei mit einem Damenopfer. | Fotos: Lennart Ootes/ Grand Chess Tour
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Spanische Mannschaftsmeisterschaft mit Frederik und Rasmus Svane
Die Topteams Duobeniajan und Magic Extremadura führen nach drei Runden bei der Spanischen Mannschaftsmeisterschaft das Feld an. Sestao Hotel Naval mit Frederik und Rasmus Svane an den Spitzenbrettern startete mit zwei Niederlagen, konnte aber in Runde drei gewinnen. Frederik Svane besiegte Alexander Grischuk. | Fotos: FEDA
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Nur diese Woche im Sommer Special: Strategieschule und Fritz mit Powerbook
Mit Harald Schneider-Zinners Strategieschule (6 Bänden) lernen Sie in etwas mehr als einem Tag (über 24 Stunden Videolektionen) alles, was Sie für strategisches Verständnis im Schach brauchen. Und im Kraftpaket Fritz 20 plus Powerbook können Sie ihr Wissen gleich ausprobieren. Im Sommer Special in dieser Woche (11.-17. August) besonders günstig.
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Chennai: Keymer nach Remis weiter in Führung
Nach drei Siegen spielte Vincent Keymer in der vierten Runde des Quantbox Chennai Grandmaster Tournaments erstmals gegen Anish Giri remis. Trotzdem baute Keymer seine Führung aus, denn sein Verfolger Arjun Erigais verlor gegen Nihal Sarin. | Fotos: Anmol Bhargav
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Britische Meisterschaft: Sechs Spieler an der Spitze – Conquest besiegt Royal
In der achten Runde der britischen Schachmeisterschaft 2025 in Liverpool kam es vor dem am Sonntag früh beginnenden Finale (die letzte Runde beginnt um 11 Uhr MESZ) zu einer punktgleichen Sechsergruppe an der Spitze. Michael Adams spielte gegen Titelverteidiger Gawain Jones remis, während Stuart Conquest den Co-Spitzenreiter Shreyas Royal besiegte, nachdem der Youngster zu Beginn des Mittelspiels entscheidend ins Straucheln geraten war. Neben Adams und Conquest liegen Nikita Vitiugov, Peter Roberson, Richard Pert und Maciej Czopor mit 6 Punkten gleichauf. | Fotos: Offizielle Website
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ChessBase 18 – Einsteigertipps Teil 26: Nullzüge – Die Kunst, nichts zu tun
Oft sind es die kleinen Tricks, die ein Training noch anschaulicher und effektiver machen. In diese Kategorie gehört bei ChessBase 18 ganz sicher auch die Möglichkeit, Nullzüge einzufügen. Gerade für den Schachunterricht und auch in bestimmten Analysesituationen, lässt sich durch das Auslassen der Zugpflicht ein zusätzlicher Lerneffekt erzielen. Lernen Sie in dieser kurzen und knackigen Folge, wie Sie die Nullzüge nutzen und zum Beispiel mit anderen Markierungen kombinieren...
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Chennai Masters: Vincent Keymer ist nicht zu stoppen, Arjun Erigaisi bleibt dran
Vincent Keymer scheint in Topform nach Indien gereist zu sein: Nach den beiden Auftaktsiegen schlug er nun auch Karthikeyan Murali und steht mit 100 Prozent auf Rang 1 und damit einen halben Punkt vor Turnierfavorit Arjun Erigaisi. Bei den Challengers liegen weiter Abhimanyu Puranik und P Iniyan M Pranesh an der Spitze an, da beide Siege errangen. | Fotos: Anmol Bhargav
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Dortmund: Matthias Blübaum im Führungstrio vor der letzten Runde – Ihor Nahronyi gewinnt B-Open
Während das A-Open in ein spannendes Finale geht und noch mehrere deutsche Spieler die theoretische Möglichkeit auf den Turniersieg haben – insbesondere Matthias Blübaum der geteilter Erster ist –, stehen im Frauenturnier und im B-Open die Sieger bereits fest: Die junge Chinesin Lu Miaoyi war schon vor der vorletzten Runde uneinholbar, vor der Abschlussrunde hat sie nun 2,5 Punkte Vorsprung auf Elisabeth Pähtz. Und im B-Open dominierte der Ukrainer Ihor Nahornyi, der 7,5 von 8 möglichen Punkten holte. | Fotos: Michelle Lassak
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Frisch rezensiert: Max Euwe – Masterclass Vol. 18
Wie spielte ein Weltmeister, der zugleich brillanter Denker und bescheidener Stratege war? Entdecken Sie mit Master Class Vol. 18 die Ideenwelt von Max Euwe – überraschend aktuell und lehrreich. Hannes Langrock ist Lektor bei einem Belletristik-Verlag und Internationaler Meister. Er lebt in Leipzig und spielt für den ESV Nickelhütte-Aue. Er hat sich den Kurs angeschaut und rezensiert ihn.
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Dortmund: Spitzenduell im A-Open endet unentschieden
In der siebten Runde des A-Opens der 52. Internationalen Dortmunder Schachtage endete das mit Spannung erwartete deutsche Großmeisterduell an Brett eins zwischen Luis Engel und Matthias Blübaum mit einem Remis. | Fotos: Dariusz Gorzinski
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Chennai Masters: Keymer gewinnt erneut, Robson überrascht Vidit
Vincent Keymer übernahm die alleinige Führung beim Quantbox Chennai Grand Masters, nachdem er Pranav Venkatesh in der zweiten Runde besiegt hatte – sein zweiter Sieg in ebenso vielen Tagen. Ray Robson punktete ebenfalls, indem er Vidit Gujrathi besiegte, während die übrigen Partien unentschieden endeten. Bei den Challengers schlossen sich Abhimanyu Puranik und P Iniyan M Pranesh und Diptayan Ghosh an der Spitze an, da beide Siege errangen und nach zwei Runden 1½ Punkte erreichten. | Fotos: Anmol Bhargav
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Bundesliga: Vorschau auf die neue Saison
Ende September (27./. 28.) startet die Bundesliga in die neue Saison. Wahrscheinlich läuft der Kampf um die Meisterschaft auf einen Zweikampf zwischen Viernheim und Baden-Baden hinaus. Vom Meisterteam Düsseldorf ist kaum jemand übrig geblieben. St. Pauli freut sich aber, dass Magnus Carlsen weiter unter der Piratenflagge segelt und Deggendorf meldet den spielstärksten Neuzugang. Eine Vorschau...
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Chennai Masters: Keymer startet mit Sieg
In Chennai hat das Quantbox Masters begonnen, das bestbesetzte Turnier in Indien in diesem Jahr. Zum Event gehört auch noch ein Challengers-Turnier, ebenfalls mit zehn Teilnehmern. Vincent Keymer und Arjun Erigaisi starteten im Titelturnier mit Siegen. Im Challengers gab es drei Entscheidungen. | Fotos: Anmol Bhargav
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Ellis Schatztruhe - Richtige Zugreihenfolge und Zwischenzüge
Heute geht es bei Elli um zwei zentrale Techniken der Variantenberechnung: die richtige Zugreihenfolge und Zwischenzüge. Anhand zweier konkreter Beispiele zeigt Elli, wie wichtig es ist, strukturiert zu denken, Kandidatenzüge vollständig zu identifizieren und sich nicht von spontanen neuen Ideen ablenken zu lassen. Die Folge endet mit der Botschaft, dass strukturierte Analyse und regelmäßiges Training helfen, Chaos im Kopf zu vermeiden.
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Britische Meisterschaften: Adams übernimmt Führung
Da die anderen Spieler der Führungsgruppe bei der Britischen Meisterschaft nicht über die Punkteteilung hinauskamen, übernahm Michael Adams mit einem Sieg die alleinige Führung. Gegen Shreyas Royals Sizilianische Verteidgung wählte Adams einen scheinbar harmlosen Aufbau voller Gift. | Fotos: Yury Krylov/ English Chess Federation
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Kurz und schnell: Gukesh gegen Duda
Der Trend geht zur Kürze - auch im Schach. So treten Jan-Krzysztof Duda, Polens Nummer 1, und Weltmeister Gukesh Dommaraju, heute in Kattowitz, Polen, zu einem Wettkampf über sechs Blitzpartien (3+2) gegeneinander an. Steht es nach den sechs Partien Unentschieden, entscheidet eine Armageddon-Partie. ChessBase India überträgt den Kurz-Wettkampf live. Ab 11 Uhr MESZ.
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Dortmund: Lu besiegt Pähtz und führt mit perfektem Ergebnis
Am Mittwoch fanden die dritte Runde der Women Masters und die fünfte Runde der A-Open beim Dortmunder Sparkassen Schachfestival statt. Bei den Women Masters behielt Lu Miaoyi ihre perfekte Bilanz, indem sie Elisabeth Pähtz in einer spannenden, taktischen Partie besiegte, während Dinara Wagner mit einem Sieg über Deimantė Daulytė-Cornette punktete. Unterdessen ermöglichten Remis an den Spitzenbrettern den Internationalen Meistern Nitish Belurkar und Ashot Parvanyan, zur Spitzengruppe aufzuschließen. | Foto: Dariusz Gorzinski
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Velammal MHS School gewinnt Schulweltmeisterschaft
Mit acht Siegen in acht Runden hat die indische Velamel MH School überlegen die Schulweltmeisterschaft in Washington D.C. gewonnen. Fotos: Michal Walusza. Drei Teams, zwei aus Kasachstan und eins aus den USA belegten punktgleich die Plätze. 55 Schulmannschaften nahmen teil. | Fotos: Michal Walusza
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Britische Meisterschaft: Remis in den Spitzenspielen, Adams zieht gleich
Zwei der drei Spitzenspiele der vierten Runde bei den Britischen Meisterschaften endeten Remis. Das gab den Spielern der Verfolgergruppe, darunter auch Michael Adams, Gelegenheit, an der Spitze gleichzuziehen. Sieben Spieler bilden nun mit 3,5 Punkten die Führungsgruppe.
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Dinara Wagner gewinnt Frauen-Blitzturnier
Am Ruhetag des Internationalen Frauenturniers trugen die vier Spielerinnen im Dortmunder Fußballmuseum ein Blitzturnier aus. Dinara Wagner gewann vor zahlreichen Zuschauern, die das Spektakel aufmerksam verfolgten. Der WDR berichtete in seiner Sendung "Lokalzeit". | Foto: Dariusz Gorzinski/ Dortmunder Schachtage
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Halbzeit in Vlissingen
Sieben Spieler liegen nach fünf Runden beim traditionellen Open der Zeeland-Hochschule in Vlissingen punktgleich (alle 4,5 P.) in Führung, darunter mit Pavel Eljanov auch der Topfavorit sowie die beiden Deutschen Daniel Hausrath und der U16-Rheinland-Pfalz-Meister Tim Ronge. Ein Zwischenbericht von Gerd Densing... | Fotos: Gerd Densing
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Quantbox Chennai Grand Masters mit Arjun, Giri und Keymer
Die dritte Ausgabe des Quantbox Chennai Grand Masters findet vom 6. bis 15. August (1. Runde am 7.8.) im Hyatt Regency in Chennai statt. Mit einem Rundenturnier mit zehn Spielern sowohl in der Masters- als auch in der Challengers-Sektion bringt die Veranstaltung internationale Spitzen-Großmeister und Indiens vielversprechendste Talente zusammen. Das Masters wird von Arjun Erigaisi, Anish Giri und Vincent Keymer angeführt. Mit FIDE-Circuit-Punkten und einem beträchtlichen Preisgeld entwickelt sich das Turnier zu einem wichtigen Fixpunkt im globalen Schachkalender.
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Weltmeisterschaft der Schulen: Velammal MHS School in Führung
Bei den Weltmeisterschaften der Schulen in Washington D.C. (USA) sind sechs Runden gespielt. In Runde fünf trafen die Topmannschaften der Velammal MHS School (Indien) und der kasachischen National School of Physics and Mathematics aufeinander. Die jungen Inder gewann knappe und setzte sich alleine an die Spitze. | Fotos: Michal Walusza
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Türkiye İş Bankası Satranç Süper Ligi ist gestartet
In Ankara wird in der Türkiye İş Bankası Satranç Süper Ligi die türkischer Vereinsmeisterschaft ausgetragen. 16 Mannschaften spielen vom 3. bis 16. August im Modus jeder gegen jeden. Die Top-Klubs haben einige internationale Profis für ihre Spitzenbretter engagiert. Mit Ediz Gürel und Ygiz Kaan Erdogmus wird der türkische Schachverband aber bald auch zwei Supergroßmeister in seinen Reihen haben.
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Britische Meisterschaften: Adams auf Aufholjagd
Michael Adams gab in Runde zwei ein Remis ab, befindet sich aber nach einem überzeugenden Sieg in Runde drei erfolgreich auf Aufholjagd. Auch Gawain Maroroa Jones verbuchte nach seiner Niederlage in Runde zwei einen Sieg. Fünf Spieler sind noch bei maximaler Punktzahl, darunter Nikita Vitiugov und Shreyas Royal. | Foto. City Councillor Harry Doyle eröffnet die Runde. | Fotos: Yury Krylov (English Chess Federation)
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Dortmund: Lu siegt mit Glück gegen Wagner
Die zweite Runde der Women Masters und die dritte Runde der A-Open wurden am Montag beim Dortmunder Schachfestival ausgetragen. Bei den Women Masters holte Lu Miaoyi mit den schwarzen Figuren ihren zweiten Sieg und übernahm damit vor dem ersten Ruhetag die alleinige Führung. Bei der A-Open erreichten acht Spielerinnen und Spieler eine perfekte Punktzahl, darunter auch der Favorit Matthias Bluebaum. Ein kostspieliger Fehler des jungen Schweizers Cristian Arsenie gegen Christian Glöckler war eines der Highlights des Tages. | Alle Fotos: Sparkassen Chess Meeting
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Exzellente Schachvorbereitung - Eröffnungslexikon vs. Caro-Kann!
Aus ihrer Erfahrung als langjährige Caro-Kann-Spielerin stellt Veronika Exler eine trickreiche und seltene Weißwaffe gegen die Eröffnung vor, die starke Angriffsmöglichkeiten bietet. Sie erläutert anhand praktischer Beispiele, warum natürliche Züge oft gefährlich sein können und wie wichtig es ist, Varianten tief zu verstehen. Mithilfe von ChessBase-Tools wie dem Eröffnungslexikon 2025, dem Powerbook und der Online-Datenbank lassen sich solche kreativen Ideen entdecken – vorausgesetzt man bringt Neugier, Geduld und Analysefreude mit.
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Der Österreichische Schachbund sucht neue Trainer
Der Österreichische Schachbund sucht drei neue Trainer, einen Bundestrainer, einen Bundesjugendtrainer und einen Mädchentrainer. Bewerber sollten nach Möglichkeit mindestens 2300 Elo haben und über Erfahrung als Schachtrainer verfügen. Zur Ausschreibung... | Foto: ÖSB-Präsident Michael Stöttinger
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Start der Weltmeisterschaften für Schulteams in Alexandria
Alexandria, Washington D.C, ist Gastgeber der Weltmeisterschaften für Schulmannschaften. 55 Schulteams aus 48 Ländern nehmen teil, darunter starke Mannschaften. Viele Teams aus Europa haben die Reise in die USA angetreten. Deutschland ist nicht vertreten, aber die Schweiz und Österreich. | Fotos: Michal Walusza
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Britische Meisterschaft: Adams und Jones lassen Federn
Zum Auftakt der Britischen Meisterschaften in der ehrwürdigen St. Georges Hall in Liverpool konnte von den Top-Favoriten nur Nikita Vitiugov zwei Siege verbuchen. Michael Adams gab in Runde zwei einen halben Punkt ab und Gawain Maroroa Jones verlor gegen David Eggleston. Insgesamt starteten 13 Spieler mit einem doppelten Erfolg. | Fotos: Yury Krylov/ English Chess Federation
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Sparkassen Chess Meeting: Pähtz startet mit 129-Züge-Sieg gegen Wagner
Nach dem Start des Opens am Samstag stiegen am Sonntag auch die Damen des internationalen Frauenturniers in den Schach-Ring. Elisabeth Pähtz rang Dinara Wagner in 129 Zügen nieder. Chinas Supertalent Lu Miaoyi startete ebenfalls mit einem Sieg. | Foto: Bürgermeister Norbert Schilff eröffnet den Spieltag | Fotos: Sparkassen Chess Meeting
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ChessBase 18 – Einsteigertipps Teil 25: Alles Ansichtssache – der perfekte Durchblick!
ChessBase 18 hat viele technische Raffinessen und Trainingsangebote im Repertoire. Perfekt nutzen können Sie diese, wenn Sie sie kennen. Dieses Mal zeigen wir Ihnen, wo und wie Sie mit ein paar Klicks noch mehr Freude mit ChessBase haben – nutzen Sie das Ansichtsmenü in den verschiedenen Anwendungsbereichen, um sich Ihre ganz persönliche ChessBase-Welt zu designen! Anschauen und ausprobieren – denn alles ist Geschmackssache...
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Internationale Dortmunder Schachtage 2025: Favoritensiege und faustdicke Überraschungen zum Auftakt
Auftakt in Dortmund, der Sommer-Schachhauptstadt Deutschlands. Im stark besetzten A-Open konnte sich Topfavorit Matthias Blübaum gegen IM Uwe Kersten einen Schwarzsieg sichern und auch Vorjahressieger Nico Zwirs startete mit einem Sieg gegen Anton Frank aus Schweden. Darüber hinaus gab es jedoch auch schon die ersten dicken Stolperer zu beobachten: Der deutsche GM Roven Vogel verlor gegen den fast 400 Punkte niedriger eingestuften Cristian Marc Arsenie aus Dänemark. Der titellose Deutsche, Yonathan Winkler (2148) gewann gegen den französischen IM Marco Materia (2500). | Fotos: Internationale Dortmunder Schachtage
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Frisch rezensiert: David Navara – Your Calculation Compass: Know When to Calculate
Michael Kotyk, der junge Hamburger Schachtrainer, hat sich den neuen Kurs von David Navara ganz genau angeschaut: Der tschechische Großmeister, der seit vielen Jahren zur Weltspitze gehört, gibt intensive Einblicke, wie Schachspieler ihre Denkprozesse effektiver gestalten können. Oft wird falsch eingeschätzt, was berechnet werden muss und was nicht. Kotyk verrät, wie David Navara diese Thematik aufbereitet.
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Zum 80sten Geburtstag: Video- Interview mit Frederic Friedel
Frederic Friedel ist eine der am besten vernetzten Persönlichkeiten in der Schachwelt. Als Wissenschaftsjournalist hat er die Entwicklung von Schachcomputern und -programmen früh beobachtet und war Mitbegründer von ChessBase. Anlässlich seines 80sten Geburtstags berichtet Frederic Friedel im Gespräch mit André Schulz von Schlüsselmomenten seines Lebens und der jüngeren Schachgeschichte.
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Ein Gästebuch voller Schachgeschichten
Was die ägyptischen Pyramiden, eine Hospitanz bei Otto Borik und ein Froschspiel auf dem Heimcomputer mit seinem Werdegang zu tun haben, verrät Frederic Friedel zu seinem 80. Geburtstag im großen Schach-Magazin 64-Interview mit Stefan Liebig, das hier mit freundlicher Genehmigung des Schünemann-Verlags veröffentlicht werden darf. | Fotos: Archiv Frederic Friedel
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Chess Esports World Cup: Magnus Carlsen schlägt Alireza Firouzja im Finale mit 2:0 Sätzen
Die Titelsammlung von Magnus Carlsen wächst weiter: Als erster trug sich der Norweger in die Siegerliste des Chess Esports World Cup ein. Im Finale bezwang er den Franzosen Alireza Firouzja mit 3:1 und 3:1 – wie etwa im Tennis war das Match auf zwei Gewinnsätze angesetzt. Rang 3 sicherte sich der US-Amerikaner Hikaru Nakamura mit einem 3:2 gegen den Inder Arjun Erigaisi. | Fotos: Esports World Cup / Titelfoto: chess.com/X
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Daniel Fernandez: Master the Modern Defence (1...g6) - A Dynamic and Unbalanced Weapon for Black
Die Moderne Verteidigung (1…g6) bietet Schwarz eine dynamische und strategisch anspruchsvolle Alternative zu den gängigen Eröffnungen. Sie umgeht frühe Theorie-Schlachten und zielt stattdessen mit langfristigem Druck auf das weiße Zentrum. Großmeister Daniel Fernandez führt Sie durch die komplexen Ideen und praktischen Anwendungen – ideal für alle, die unausgeglichene Stellungen suchen und mit Schwarz auf Sieg spielen wollen. Meistern Sie die Feinheiten von 1…g6 und bringen Sie frischen Schwung in Ihr Repertoire mit dieser mutigen und flexiblen Waffe.
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Chess Esports World Cup: Finale Live
Am Dienstag begann in Riad der Chess Esports World Cup. 16 Spitzenspieler nehmen teil und Kämpfen um insgesamt 1,5 Mio. Preisgeld. Das Turnier ist zugelich das Finale der Chess.com Champions Chess Tour. Am Dienstag und Mittwoch wird eine Gruppenphase ausgetragen. Donnerstag und Freitag folgt die finale K.o.-Phase. Start ist täglich ab 14 Uhr MESZ, Finale am Freitag ab 15 Uhr MESZ - Livepartien mit Videostream und Kommentar.
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Das neue Schach-Magazin 64 ist da – Carlsen top / Frederic Friedel wird 80
Nach durchwachsenem Schnellschachauftakt dominiert Magnus Carlsen das Blitzen beim GCT in Zagreb. Dabei überholt er Gukesh Dommaraju, der nach überragendem Auftakt beim Blitzturnier einbricht. Der Weltmeister spielt auch bei einem anderen großen Thema im neuen Schach-Magazin 64 eine wichtige Rolle: Er ist ein guter Freund von ChessBase-Macher Frederic Friedel, der am 2. August 80 Jahre alt wird und mit einem großen Interview im Heft Einblicke in sein faszinierendes Schachleben gibt... | Foto: GCT / Lennart Ootes