Schachbund News
Schach Nachrichten
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Der neue "Karl" erzählt die Geschichte der Kandidatenturniere
Die aktuelle Karl-Ausgabe widmet sich einem wichtigen Thema der Schachwelt - den Kandidatenturnieren. Das erste Kandidatenturnier wurde 1950 in Budapest gespielt, das bislang letzte in Zypern 2026. "Karl" stellt jedes einzelne dieser Kandidatenturniere in einem ausführlichen Artikel vor: Höhepunkte, Skandale, Überraschungen, herausragende Partien und mehr. Ein bemerkenswerter Überblick über ein bemerkenswertes Turnier!
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Schulschach-WM in Stellenbosch: Dritter Tag stellt die Führenden auf die Probe
Nach sechs Runden der afrikanischen Kontinentalrunde bei der FIDE ISCF Schulmannschaften-Weltmeisterschaft in Stellenbosch teilen sich die Sr. Miriam Duggan Primary School aus Uganda und die Moi Nyeri Complex Primary School aus Kenia mit jeweils 10 Punkten die Führung. Fünf Teams liegen vor dem Finaltag zwei Punkte zurück. Am dritten Tag standen außerdem der ugandische Nationalspieler Ronald Wabwire und das Mädchenteam aus Simbabwe im Fokus, begleitet von Workshops und Aktivitäten. | Foto: ISCF
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ChessBase Summer-Special!
Liebe Schachfreunde! Im ChessBase Summer-Special bieten wir diese Woche (bis zum 12. Juli) die gesamte Master Class Serie zu einem extrem günstigen Preis an: alle 20 Bände für 224,90€! Sollten Ihnen noch einzelne Bände fehlen, können diese ebenfalls mit einem Rabatt von bis zu 33 % erworben werden. Nur diese Woche: 224,90 € Rabatt für die komplette Master Class Serie!
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Jorge Cori und Faustino Oro glänzen bei 67-Stunden Schachmarathon in Peru
Drei volle Tage! Was wäre, wenn man in diesen 72 Stunden ganze 67 Stunden Schach spielen würde? Wie würde man das durchstehen? Diese Fragen mussten sich die Spieler beim WR Chess Weltrekord-Marathon in Peru stellen. Die Veranstaltung fand in Lima im Sheraton Hotel statt. Einige der besten Großmeister Südamerikas nahmen an diesem großartigen Schachevent teil, bei dem es um 100.000 US-Dollar ging. Ein ausführlicher Bericht von Sagar Shah aus Lima.
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Gewinnen lernen 15: Grobe Fehler - und wie man sie vermeidet (Teil 1)
Jeder Schachspieler macht Fehler, und auch die klügsten Köpfe der Welt haben manchmal einen schlechten Tag. Wir sind Menschen und Irren ist menschlich. Doch nur wenig im Schach ist so ärgerlich und unangenehm wie eine gute Partie durch einen groben Fehler zu verlieren. Doch Jan Markos weiß Rat: Viele grobe Fehler lassen sich vermeiden – mit etwas Disziplin und ein paar einfachen Kniffen.
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Iivo Nei (1931-2026)
Iivo Nei gehörte zu den besten Spielern Estlands und wurde nach seiner aktiven Karriere ein renommierter Schachtrainer. Er war einer der Sekundanten von Boris Spassky beim Weltmeisterschaftskampf 1972 gegen Bobby Fischer. Vergangenen Montag (6. Juli) starb er im Alter von 94 Jahren. Zum Nachruf der FIDE... | Foto: Vallo Kruuser | Delfi Meedia via FIDE
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Schach, Musik und KI
Jonathan Levitt ist englischer Großmeister, Autor, Trainer und Komponist von Endspielstudien. Als Spieler feierte er Erfolge bei zahlreichen Turnieren, zog sich jedoch aufgrund gesundheitlicher Probleme bereits in seinen Vierzigern weitgehend vom Turnierschach zurück. In den vergangenen Jahren widmet er sich kreativen Projekten, darunter Lieder mit Schachthemen über Persönlichkeiten wie Bobby Fischer und Garry Kasparov. Für ChessBase hat er den folgenden lesenswerten Beitrag über Musik und Künstliche Intelligenz geschrieben und dabei auch Beispiele aus seiner eigenen Arbeit vorgestellt.
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Schachfestival Biel: Blübaum nimmt am Masters im Triathlon-Format teil
Am Wochenende vom 11.7. beginnt die 59. Ausgabe des Internationalen Schachfestivals Biel. Mit dabei sind Schachgrößen wie Levon Aronian, Le Quang Liem, Yagiz Kaan Erdogmus und Matthias Blübaum im GMT-Masters oder Vaishali Rameshbabu und Alexandra Kosteniuk im GMT-Generations Challenger. Christian Glöckler tritt beim offenen Meisterturnier an. In den beiden Turnieren GMT-Masters und GMT-Generations Challenger wird im Triathlon-System mit Blitz- und Rapid-Partien sowie klassischen Partien gespielt. | Foto: Nils Rohde / ChessBase
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Vor 50 Jahren: Kortschnojs Flucht in den Westen
Im Juli 1976 nutzte Viktor Kortschnoj, damals der zweitbeste Spieler der Welt, seine Teilnahme am IBM-Turnier in Amsterdam zur Flucht aus der UdSSR. Ein Katz-und-Maus-Spiel wie aus einem Spionagethriller begann. Die sowjetischen Behörden reagierten zudem mit hässlichen Stellungnahmen und einem ausnahmslosen Boykott - fast ausnahmslos. | Foto: Kortschnoj 1976/ Dutch National Archive
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Xu Xiangyu gewinnt Kasparov Chess Foundation Festival
Nach neun Runden ist das Open des Kasparov Chess Foundation Friendship Festival 2026 mit einem spannenden Finale zu Ende gegangen. Der chinesische Großmeister Xu Xiangyu sicherte sich den Turniersieg und setzte sich bei einem der stärksten internationalen Open durch, die jemals in Slowenien ausgetragen wurden. Abschlussbericht mit Fotos von Jernej Borovinšek.
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Ellis Schatztruhe - Die Strategieschule
In dieser Folge von Ellis Schatztruhe geht es um die Strategieschule und darum, wie man kleine Vorteile im Endspiel Schritt für Schritt vergrößert. Elli erklärt anhand einer Kasparov-Partie zentrale Prinzipien wie Raumschaffen, Schwächen fixieren, Figuren verbessern und im richtigen Moment abtauschen. In einem zweiten Beispiel zeigt sie außerdem, wie wichtig strukturelles Verständnis ist: Im Benoni-ähnlichen Aufbau nimmt Schwarz mit...b6 dem Gegner das typische Gegenspiel am Damenflügel und kann anschließend mit...f5 aktiv am Königsflügel angreifen.
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Rekordbeteiligung bei der Youth Classic und der Deutschen Chess960-Meisterschaft in Frankfurt-Zeilsheim
Mit einem Teilnehmerrekord gingen die 11. Youth Classic und die 11. Offene Deutsche Schnellschach-Meisterschaft im Chess960 in Frankfurt-Zeilsheim zu Ende. Insgesamt nahmen 257 Kinder und Jugendliche an den drei Jugendturnieren teil, zwei Tage später folgten 150 Spieler bei der Deutschen Meisterschaft im Chess960. Beide Veranstaltungen unterstrichen einmal mehr die Bedeutung Frankfurts als Zentrum des Schul-, Jugend- und Freizeitschachs.
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Norwegen: Fußball wie Schach
Der norwegische Fußball erlebt derzeit einen gewissen Höhenflug. Am Sonntag knockten die norwegische Mannschaft bei der Weltmeisterschaft Brasilien aus und war dabei keineswegs die schlechtere Mannschaft. In Norwegen geht Fußball und Schach gut zusammen - nicht nur mit Magnus Carlsen. Edith und Monika Machlik gehören ebenfalls zu den Doppel-Sportstars. | Fotos: tromsosjakk.no/ Lars Elevold und Anniken Vestby
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FIDE benennt Best Creator Award nach Daniel Naroditsky
Die FIDE hat beschlossen, die Kategorie "Best Content Creator" bei der ersten Verleihung der FIDE Excellence Awards nach Daniel Naroditsky zu benennen. Mit dieser Widmung ehrt die Schachwelt das Andenken an Daniel Naroditsky, der Freunden und Fans als "Danya" bekannt war und im Oktober 2025 gestorben ist.
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Naroditsky Memorial: Javokhir Sindarov dominiert
Das Daniel Naroditsky Memorial umfasste ein Schnellschach- und ein Blitzturnier zu Ehren von Daniel Naroditsky. Die Wahl des Formats war passend, denn Naroditsky galt als herausragender Schnell- und Blitzspieler. Javokhir Sindarov gewann das Schnellschachturnier nach einem Stichkampf gegen Aravindh Chithambaram und sicherte sich anschließend auch den Sieg im Blitzfinale. Gleichzeitig sammelte die Veranstaltung Spenden für den Daniel Naroditsky Memorial Fund und das Naroditsky Fellowship zur Förderung junger Schachspieler. | Bild: Javokhir Sindarov und Daniel Naroditskys Mutter Lena Schuman | Foto: Charlotte Chess Center
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Leon Masters: Jaime Santos besiegt Le Quang Liem
Jaime Santos gewann die 39. Ausgabe der Leon Masters. Im Finale besiegte der Spanier überzeugend Titelverteidiger Le Quang Liem. Zuvor hatte Jaime Santos im Halbfinale Faustino Oro ausgeschaltet, während Le erst im Stichkampf Kirill Alekseenko besiegen konnte. Für Santos ist es der zweite Sieg bei diesem Turnier.| Foto: Offizielle Website
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Super Rapid & Blitz Croatia, Tag 5: Firouzja schwächelt und gewinnt
Nach dem ersten Tag des Blitzturniers schien die Entscheidung beim Super Rapid & Blitz in Zagreb schon gefallen zu sein: Alireza Firouzja hatte mit 8 aus 9 souverän gewonnen und startete mit 3 Punkten Vorsprung in den letzten Tag des Turniers. Aber dann kam Sand ins Getriebe: Firouzja verlor eine Partie nach der anderen und musste Nodirbek Abdusattorov an sich vorbeiziehen lassen. Erst auf der Zielgeraden kam Firouzjas Zauber zurück, und er rettete sich in einen Stichkampf, den er im Armageddon gewann. Bester Blitzer in der Rückrunde des Blitzturniers war jedoch Vincent Keymer: Er holte 7 aus 9 und sorgte gegen Firouzja für den Zug des Tages. | Foto: Lennart Ootes
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FIDE Ethik- und Disziplinarkommission sanktioniert Wladimir Kramnik
Die Ethik- und Disziplinarkommission der FIDE hat gegen Vladimir Kramnik wegen seiner öffentlich Attacken gegen eine Reihe von Spielern, insbesondere Daniel Naroditzky und David Navara, eine zweijährige Sperre verhängt, davon ein Jahr zur Bewährung. Kramnik soll außerdem 12 Monate unbezahlten Dienst für die Schachgemeinschaft leisten. | Foto: Amruta Mokal
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Die Strategieschule #230: Weißer Konter b4 in BenOni-Strukturen
Bei der Blitz-Teamweltmeisterschaft trafen inmitten immer jünger werdender Nachwuchsstars Anand und Carlsen aufeinander. Dabei brachte Anand eine feine Wendung an, die einst Garry Kasparov gezeigt hatte. IM Harald Schneider-Zinner analysiert diese Sizilanischen Schlüsselmotive.
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Super Rapid & Blitz, Tag 4: Risiko zahlt sich für Firouzja aus
Alireza Firouzja ist erneut alleiniger Tabellenführer. Mit 8 Punkten aus 9 Partien am ersten Blitztag erzielte Firouzja die meisten Punkte des Tages. Praggnanandhaa, der sich am Freitag noch die Führung mit Firouzja geteilt hatte, kam dahingegen nur auf 3,5 Punkte am Samstag. Die stärkste Konkurrenz für Firouzja sind nun Maxime-Vachier Lagrave und Nodirbek Abdusattorov, die 6 Punkte am ersten Tag des Blitzturniers erreichten und mit 17 Punkten 3 Punkte hinter Firouzja in der Gesamttabelle liegen. Vincent Keymer befindet sich mit 13 Punkten auf Platz 6. | Foto: Lennart Ootes
