Schachbund News
Schach Nachrichten
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Fritz 21 ist da!
Fritz 21 hat nochmal 40 Elo-Punkte hinzugewonnen und steht nun bei 3620 Elo. Er zeigt Ihnen die besten Züge und die vielversprechendsten Varianten. Sein Hauptaugenmerk liegt aber auf dem Lehren. Spielen Sie Übungspartien gegen Fritz 21, der sich auf Ihr Spielniveau einstellt und auf Wunsch den Stil berühmter Spieler imitiert. Er bietet KI-gestütztes Training mit subtilen Hinweisen und trainiert mit Ihnen Taktik und Endspiele. Er bringt Ihnen sogar Freestyle-Schach bei. Er zwingt Sie quasi dazu, ein besserer Spieler zu werden!
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Die 33 Fragen des Lebens (im Schach)
Olaf Steffens, bekennender Werderaner, berichtet auf seinem Blog "Vegane Schachkatzen" vom Schach und was sonst noch geschieht, mehr vom Schach. Bisweilen konfrontiert er seine Zeitgenossen auch mit einem Fragenkatalog, den "33 Fragen des Lebens". Diesmal stand André Schulz Rede und Antwort. 33 Antworten...
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Gewinnen lernen 13: Wie spielt man gegen schwächere Spieler?
Schwächere Gegner zuverlässig schlagen zu können, ist wichtig, wenn man im Schach Erfolge feiern möchte – und je stärker man spielt, desto wichtiger wird diese Fähigkeit. Doch selbst Magnus Carlsen (Bild), seit Juli 2011 die klare Nummer eins der Welt, gerät gegen deutlich schwächere Gegner manchmal auf Abwege. In der 13. Folge seiner Serie "Gewinnen lernen" untersucht Jan Markos typische Fehler im Spiel gegen schwächere Gegner, und verrät, wie man sie vermeidet. | Foto: Magnus Carlsen in Wijk aan Zee 2015 | Foto: Nadja Wittmann
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Causa Jordan abgeschlossen
Das lange Gerichtsverfahren gegen Dirk Jordan hat inzwischen einen endgültigen Abschluss gefunden. Im Strafverfahren wurde Jordan zu einem Jahr und acht Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Im Zivilverfahren schlossen der DSB und Jordan einen Vergleich. Jordan wird 125.000 Euro Schadensersatz zahlen. | Foto: Deutscher Schachbund/ Karsten Wieland
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Bukarest: Firouzja rettet Remis vom Hotelbett aus
In der fünften Runde des Superbet Chess Classic in Rumänien endeten alle fünf Partien remis. Für das größte Aufsehen sorgte die Partie zwischen Alireza Firouzja und Javokhir Sindarov, denn Firouzja hatte eine Knöchelverletzung und spielte liegend in seinem Hotelbett. Sindarov stand besser, doch Firouzja konnte sich erfolgreich verteidigen. In den übrigen Partien verpassten Praggnanandhaa Rameshbabu, Bogdan-Daniel Deac und Maxime Vachier-Lagrave Chancen, ihre Gegner stärker unter Druck zu setzen. Damit liegt Vincent Keymer nach fünf Runden weiter alleine in Führung. | Foto: Lennart Ootes
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Zum 14. Mal Landesmeister! David Navara auch 2026 vorne
David Navara und Joanna Worek gewannen die Tschechische Meisterschaft 2026. Der 41-jährige Navara sicherte sich damit bereits seinen 14. Titel und verwies den aufstrebenden und 25 Jahre jüngeren Václav Finěk auf den zweiten Platz. Für Worek war es nach 2016 der zweite nationale Titel. | Fotos: Tschechischer Schachverband
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Paul Meyer-Dunker ist der neue DSB-Präsident
Beim außerordentliche Bundeskongress am vergangenen Samstag wurde Paul Meyer-Dunker zum neuen DSB-Präsidenten gewählt. Er setzte sich knapp gegen Niklas Rickmann durch. Die Delegierten waren größtenteils um Sachlichkeit und fairen Umgang bemüht, was aber nicht immer gelang. | Das neue Präsidium: Jürgen Gersinska, Jürgen Klüners, Paul Meyer-Dunker und Jannik Kiesel (Foto: Deutscher Schachbund/ Finn Engesser)
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Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity: Szymon Gumularz beim Blitzen vorne
Szymon Gumularz (Titelfoto) bewies beim Blitz-Turnier des viertägigen Plus City Blitz- und Rapid-Grand Prix in Pasching die besten Nerven: Von den vier punktgleich in die letzte Runde gegangenen Spielern konnte er seine Partie als einziger gewinnen und sicherte sich damit den alleinigen ersten Platz. Als 21. der Setzliste schlug er in der letzten Runde den Topgesetzten Jose Eduardo Martinez Alcantara, der dadurch Fünfter wurde. Das Teamblitzen gewann der ASV Linz 1 und beim Schnellschach hatte das Team Polish Power die Nase vorn. | Fotos: FIDE, Michal Walusza / Stefan Liebig
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Bukarest: Keymer setzt sich an die Spitze
In Runde 4 des Super Chess Classic in Bukarest ging Vincent Keymer neue Wege: Er spielte gegen Maxime Vachier-Lagrave zum ersten Mal in seinem Leben in einer ernsthaften Turnierpartie mit Weiß die Najdorf-Variante - und gewann eine strategisch brillante Partie. Damit übernahm er auch die Tabellenführung, da die anderen Partien der Runde Remis endeten. Allerdings ist die Tabelle unvollständig, denn die Partie zwischen Fabiano Caruana und Alireza Firouzja wurde auf den Ruhetag verschoben, da Firouzja sich vor Rundenbeginn krank gemeldet hatte. | Foto: Lennart Ootes
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Matthias Blübaum im Podcast Turnierruhe
Den Machern des Schachpodcasts Turnierruhe gab Matthias Blübaum ein ausführliches Interview, in dem er detailliert auf den Verlauf des Kandidatenturniers eingeht. Er ordnet sein Ergebnis ein und spricht über seine Vorbereitung und seine Turnierstrategie. | Foto: Nils Rohde
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Frisch rezensiert: Die ultimative Waffe gegen das Londoner System
Das Londoner System zählt längst nicht mehr zu den Randerscheinungen der Eröffnungstheorie, sondern hat sich zu einer ernstzunehmenden und vielfach erprobten Waffe entwickelt – eine Einschätzung, die auch Magnus Carlsen jüngst in einem Interview bestätigte. Vor diesem Hintergrund präsentiert Mikhail Marin einen Ansatz, der London-Spieler frühzeitig vor konkrete Probleme stellt und ein hohes Maß an Flexibilität einfordert – eine Anforderung, die insbesondere unvorbereitete Anhänger dieses Systems empfindlich treffen kann. Lukas Köpl widmet sich in seiner Rezension genau diesem Gegenmittel für Schwarz.
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Bukarest: Keymer neutralisiert Praggnanandhaas Mehrbauern
Trotz eines Mehrbauern schaffte es Praggnanandhaa Rameshbabu nicht, Vincent Keymer zu besiegen. Keymer rettete sich in ein Remis, auch Wesley So und Fabiano Caruana sowie Maxime Vachier-Lagrave und Javokhir Sindarov teilten sich die Punkte in Runde 3. Anish Giri besiegte Alireza Firouzja, der unter Zeitnot den Weg zum rettenden Remis nicht gefunden hatte. Jorden van Foreest punktete gegen Bogdan-Daniel Deac mit Schwarz. Fünf Spieler führen nach Runde 3 mit 2 Punkten: Giri, Keymer, Praggnanandhaa, Vachier-Lagrave und Van Foreest. | Foto: Lennart Ootes
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Wadim Rosenstein und sein ehrgeiziger Plan zur Förderung des Schachs
Wadim Rosenstein erlangte Bekanntheit, als er 2023 die erste Ausgabe von WR Chess organisierte. Anschließend entwickelte er die Idee der FIDE-Mannschaftsweltmeisterschaft im Schnell- und Blitzschach – ein Event, das sich zu einem festen Bestandteil des Schachkalenders entwickelt hat. Wer Rosenstein in letzter Zeit auf seinem X-Account verfolgt, wird feststellen, dass sein Engagement für den Schachsport exponentiell zugenommen hat. Im Interview befragt ihn Sagar Shah zu diesen Events, seiner Vision für den Schachsport und ob er plant, FIDE-Präsident zu werden. | Foto: Lennart Ootes
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Rückblick: Alle Neuerscheinungen im April!
Strategie, Repertoire und moderne Trends: Fünf aktuelle ChessBase-Produkte liefern neue Impulse für Training und Turnierpraxis. Vom strukturellen Mittelspielverständnis bei Ivan Sokolov über praxisnahe Repertoireideen von Isaac Garner bis hin zu kompakten Lösungen gegen das London-System und datenbasierten Powerbooks entsteht eine vielseitige Auswahl für modernes Schachtraining – fundiert, turniernah und auf unterschiedliche Spielstile zugeschnitten. | Alle Fotos: ChessBase
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Bukarest: Keymer entfesselt Sturm auf Deacs Königsflügel
Vincent Keymer besiegte Bogdan-Daniel Deac in Runde 2 indem er seine Figuren auf den Königsflügel richtete und die Verteidigungslinien durchbrach. Praggnanandhaa besiegte Javokhir Sindarov und Maxime Vachier-Lagrave besiegte Alireza Firouzja. Damit führen Keymer, Praggnanandhaa und MVL die Tabelle mit 1,5 Punkten aus 2 Partien an. Remis spielten Fabiano Caruana und Anish Giri sowie Jorden Van Foreest und Wesley So. | Foto: Lennart Ootes
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Faszination Schach in der Stadtgalerie in Heilbronn
Vom 18. bis 23. Mai haben Kinder und erwachsene Schachfreunde Gelegenheit, sich beim Schach in der Stadtgalerie in Heilbronn intellektuell auszutoben. Sebastian Siebrecht und sein Team bieten dort ihr volles Schach-Faszinations-Programm.
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Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity: Pranav Venkatesh gewinnt Rapid
Der 19-jährige Inder Pranav Venkatesh (Titelfoto) gewann das Rapid-Turnier des viertägigen Plus City Blitz- und Rapid-Grand Prix. Als 17. der Setzliste gab er in neun Runden nur einen halben Punkt ab. Der Sieger des Dubai Masters 2024 lag damit am Ende einen halben Punkt vor Eduardo Iturrizaga Bonelli und Parham Maghsoodloo. Der seit einiger Zeit für Uruguay startende, frühere deutsche Nationalspieler Georg Meier wurde Zehnter. | Fotos: ChessBase India / Stefan Liebig
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Bukarest: Vincent Keymer startet mit wildem Remis
In der Auftaktrunde des Super Chess Classic in Bukarest spielte Vincent Keymer mit Schwarz gegen Wesley So, und diese Partie entwickelte sich schnell zu einem strategisch und taktisch interessanten Schlagabtausch, der jedoch mit einer Punkteteilung endete. Auch die anderen Begegnungen der Runde waren umkämpft und endeten mit Remis. Die beste Chance auf einen Sieg verpasste dabei Praggnanandhaa gegen Alireza Firouzja. | Foto: Lennart Ootes
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Zur Krise im DSB: "Rückkehr zu Sachfragen"
Ein Jahr vor dem Jubiläum anlässlich seines 150-jährigen Bestehens und wenige Tage vor dem Wahlkongress befindet sich der Deutsche Schachbund in einer schweren Führungskrise. Auf der Suche nach den Ursachen für die Probleme verweist Ehrenpräsident Herbert Bastian auf die Strukturen und ruft die Protagonisten zur Zusammenarbeit auf.
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LIVE: Blitz- und Rapid-Grand Prix in Paschings PlusCity
Vier Tage lang werden bei den Offenen Österreichischen Staatsmeisterschaften vier neue Titelträger gesucht. Stars wie Maghsoodloo, Pranav und Blohberger treffen beim Grand Prix 2026 in der PlusCity der österreichischen Stadt Pasching auf viele weitere Stars und Amateure. Ein Schnellschach- und Blitzschachevent, das das Interesse der Schachfans vor Ort und international anzieht. | Fotos: Veranstalter, Titelbild: Im Vorjahr gewann Parham Maghsoodloo (vorne links) die Blitzkonkurrenz souverän. | Live ab 13 Uhr
